Etappen der spanischen Sprachgeschichte

Dieses Thema im Forum "Spanische Sprache" wurde erstellt von Ibn Khaldun, 9. März 2005.

Booking.com
  1. Ibn Khaldun
    Ibn Khaldun Member
    Registriert seit:
    12. Januar 2004
    Beiträge:
    807
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    16
    Ort:
    Münster/Granada (2002/3)
    Etappen der spanischen Sprachgeschichte
    Die ältesten Elemente der spanischen Sprache sind die keltischen und iberischen Substrate*. Es handelt sich dabei vor allem um Topo- und Hydronyme, welche bis heute im Spanischen erhalten sind: Ilerda – Lérida; Ilice – Elche; Ilipi – Sevilla.
    Es gab außer dem keltischen und dem iberischen Siedlungsgebiet noch das der Basken, die vermutlich älteste Volksgruppe auf der iberischen Halbinsel mit eigener Sprache ohne bisher nachgewiesene Verwandtschaftsbeziehungen. Diese Sprache ist aber bis heute als eigenständiges Idiom in Spanien erhalten.
    Vor der römischen Eroberung Spaniens hatten Phönizier und Griechen Handelskolonien auf der iberischen Halbinsel gegründet, die ebenfalls Ortsnamen (griech. Rhode – Rosas/Roses; Emporion – Ampurias; phön. Gadir – Cádiz; Malaca – Málaga; Qart Iuba – Córdoba) hinterließen. Das römische Hispania könnte vom griechischen Isphania kommen.
    Nach dem zweiten punischen Krieg wurden die karthagischen Truppen von den Römern aus Spanien vertrieben und die Iberer und Kelten nach und nach unterworfen. Dabei war Hispania Ulterior, die spätere Baetica (nach dem Fluss Baetis) mit der am frühesten unterworfene Teil der iberischen Halbinsel, die Durchdringung des Lateinischen als Sprache zuerst in den Veteranensiedlungen geschah also von Süden nach Norden. Mit dem Lateinischen wurden auch griechische Substrate transportiert.
    In der Kaiserzeit und in der Spätantike setzte sich das Vulgärlatein durch, ein volkssprachliches Latein, aus dem sich nach und nach alle romanischen Sprachen, so auch die iberischen, bildeten. Während dieser Phase flossen auch germanische und keltische Substrate des Lateinischen in die iberischen Dialekte der Imperialsprache ein.
    Ein germanisches Superstrat** bereicherte die spanische Sprache, nachdem als siegreiche Mächte die Vandalen, Sueben und Westgoten die iberische Halbinsel durchquerten, sich auf ihr ansiedelten und Königreiche bildeten.
    An dieser Stelle sei ein Ausflug zum baskischen Einfluss erlaubt. Das Kastilische und das Gascognische, zwei Sprachen, die in unmittelbarer Nachbarschaft zum Baskischen aus lateinischen Dialekten entstanden sind, haben einen Lautwandel des lateinischen /f/ zu /h/ (forno – horno; fabulare – hablar; formoso – hermoso) mitgemacht. Da das Baskische angeblich kein <f> kennt, und die geographische Nähe besteht, diskutieren die Sprachforscher seit weit über 100 Jahren über den baskischen Einfluss auf die beschriebene Lautentwicklung, die einen bejahen, die anderen verneinen sie.
    Nachdem im Jahre 711 die Mauren die iberische Halbinsel eroberten – sie drangen bis Mitte des 8. Jahrhunderts auch bis kurz vor Tour, Portiers und an den Genfer See vor – beginnt die lange Phase der arabischen Beeinflussung. Zu Beginn waren es wohl vor allem militärische Termini, als auch welche aus der Landwirtschaft und Bewässerungstechnik.
    Es beginnt die Phase der sogenannten Reconquistadialekte, die auch die politische Aufsplitterung der christlichen Reiche dokumentiert. Besonderes Augenmerk ist hier wohl auf die Spanische Mark zu legen, dem Gebiet südlich der Pyrenäen und nördlich des Ebro, das durch Karl den Großen dem Frankenreich einverleibt wurde, der mächtigsten christlichen Macht dieser Zeit, sich aber nach dessen Tod vom Mutterland abspaltete. Das Katalonische als eigenständige Sprache dürfte hier wesentlich beeinflusst worden sein in seiner Stellung als Brückensprache zwischen den iberoromanischen und den galloromanischen Sprachen.
    Durch Ansiedlung von Händlern, die Nutzung der Pilgerroute nach Santiago de Compostela und seit dem späten 11. Jahrhundert auch der Anwerbung von Kreuzfahrern wurden die Reconquistadialekte wesentlich durch das Deutsche, das Englische und vor allem das Französische mitbeeinflusst.
    Ab dem 12. Jahrhundert verstärkte sich das Interesse der Europäer am Islam, weshalb das Arabische als Wissenschaftssprache (Medizin, Astronomie, Philosophie, Naturwissenschaften, Mathematik) eine sehr hohes Prestige neben Latein und Griechisch erreichte. Die Übersetzerschulen in Spanien sorgten nicht nur für den Transfer von Wissen, sondern auch von Worten. Ihr Höhepunkt liegt im 13. Jahrhundert.
    In der Renaissance kam es zu einer erneuten Relatinisierung, und auch griechisches Vokabular wurde verstärkt Italienisch als Sprache der Finanzwelt und der Stil der italienischen Dichtung hatten großen Einfluss auf das Spanische (wie auch auf die anderen europäischen Sprachen). Zudem gehörte das Königreich Neapel der aragonesischen (und somit spanischen Krone). So, und über die aus Valencia stammende römische Papst-Dynastie der Borgia wurde aber auch die spanische und katalanische Sprache nach Italien getragen. Nicht zuletzt ist der Sacco di Roma die Plünderung Roms durch die unbezahlten Truppen des deutschen Kaisers und spanischen Königs Karl V. (I.) als wenn auch unschöner Kultur- und Sprachkontakt zu begreifen. Die ins Spanische nachhaltig eingegangenen lateinischen und griechischen Lehnwörter der Renaissance bezeichnet man auch als cultismos (‚Bildungswörter’).
    Nach der Entdeckung Amerikas war ein Ausgreifen des Spanischen auf Amerika nur natürlich. Spanisch wurde schnell die wichtigste Sprache auf dem Doppelkontinenten, auch weil die spanischen Eroberungen sehr lange politisch vom Mutterland abhingen.
    Die Sprachen der einheimischen Völker, besonders der Kariben gingen schnell unter und hinterließen nur ein Substrat, Ortsnamen, Gewässernamen, aber auch die Bezeichnungen für Gegenstände, Pflanzen und Tiere (karib: barbacoa (englisch BBQ), maíz, canoa (englisch canoo)); aztek. (Nahuatl): cacao, tomate; Inka (Quechua): patata) Die Festlandsprachen erhielten sich besser (manche werde bis heute gesprochen, andere sterben aus), aber aus den karibischen Sprachen sind mehr Worte ins spanische eingegangen, da die Kariben den ersten Kontakt mit den Eroberern hatten.
    Nicht ganz unwichtig für die sprachliche Entwicklung Iberoamerikas ist die Andalucismo-These, die unter Sprachwissenschaftlern bis heute pro und contra hartnäckig diskutiert wird. Eine erste Argumentation für die Andalucismo-These war, dass alle, die nach Lateinamerika auswandern wollten, dies über die Casa de Contratación (für Sprachwissenschaftler, Ethnologen und Historiker das wichtigste Archiv in Spanien zu Lateinamerika!!) in Sevilla tun mussten. Da sie so mehrere Monate in Sevilla verbrachten, so die These, nahmen sie den Dialekt von Sevilla und Umgebung an. Dies ist eine Beobachtung, die sicher nicht falsch ist. Der Dialekt der in unserer unmittelbaren Umgebung gesprochen wird, färbt unsere Sprache – auch wenn wir in einer Gegend mit einem völlig anderen Dialekt aufgewachsen sind – ein. Doch sobald die Umgebung wieder wechselt, kommen eigentlich unsere eigenen Dialektmerkmale wieder zum Vorschein. Andere Thesen zur sprachlichen Entwicklung sind die der tierras altas und der tierras bajas, die von unterschiedlichen Postulaten ausgingen. Gab es im 19. Jahrhundert Sprachwissenschaftler die meinten, die sprachliche Entwicklung hinge von der Höhe und damit der Luftdichte ab; sind diese Theorien doch bald aufgegeben worden. Andere argumentierten mit der Chronologie der Eroberung Lateinamerikas: die Küstenbereiche seien eben vor den Gebirgszügen erschlossen worden. Daher seien die, welche die tierras altas erobert haben, nach denen gekommen, welche die tierras bajas erobert hatten. Schöne These, stimmt nur leider nicht, bzw. nur für die Karibik. Denn z.B. Chile und Argentinien wurde über den vermeintlichen Umweg des Inkareiches erschlossen. Diese These würde also nur auf die Karibik beschränkt haltbar sein.
    Die unkomplizierteste Variante dieser These, ist, dass sich die Siedler Orte ausgesucht haben, welche ihrer Heimat am ehesten glichen. Vereinfacht: Leute, die schon in Spanien Fischer waren, lebten auch in Lateinamerika vom Fischfang, Bergbauern zog es in die Berge... :wink:

    Die Antiarabische Politik der Phase nach 1492 schlug sich auch auf das Prestige des Arabischen als Kultursprache nieder, viele Arabismen im Spanischen wurden durch Wörter aus anderen Sprachen ersetzt und gerieten wieder in Vergessenheit. Teilweise lag das eben auch an dem Generalverdacht, neuchristlich d.h. in Wirklichkeit nur äußerlich christlich zu sein, wenn man öffentlich arabische Worte benutzte.
    Das 18. und 19. Jahrhundert war die französische Sprache wohl eine maßgebliche 'Kulturnation', an der sich Spanien zwangsläufig orientierte, während seit 1946 vor allem der amerikanische Einfluss geltend gemacht werden muss. Mit Aufkommen des Tourismus seit 1956 müssen aber auch verstärkt englische, deutsche und skandinavische Einflüsse geltend gemacht werden. Seit Öffnung des eisernen Vorhangs sogar osteuropäische. So etwas funktioniert natürlich immer vice versa.
    Das Zeitalter der modernen Kommunikation mit seinen offenen und versteckten Anglizismen (versteckte Anglizismen sind z.B. red oder Netz, landessprachliche Begriffe die analog zu einem englischsprachigem Begriff (web) einem Bedeutungswandel durch Übersetzung unterliegen) dürfte allerdings ungleich stärker die Sprache mitbeeinflusst haben.
    Die Sprachentwicklung in Europa und Lateinamerika zeigt gerade in den letzten Jahren erhebliche Differenzen. In Lateinamerika, besonders in México und den karibischen Ländern, ist der nordamerikanische Einfluss viel deutlicher spürbar. Welcher Spanier würde schon den Begriff guachiman einordnen können?
    Selbst im Telekommunikationsbereich sind europäisch-amerikanische Differenzen spürbar.
    So heißt das "Handy" beim Engländer mobile und beim Spanier entsprechend dazu móvil, während in Amerika north and south of the border lieber vom cellular bzw. sprachlich angepasst, vom celular gesprochen wird.

    IK

    *Substrat ist die Sprache eines unterworfenen Volkes, von der sich nur wenige Begriffe in der Sprache eines Landes erhalten haben.
    **Superstrat ist das Gegenteil von Substrat. Die Eroberer übernehmen die Sprache der ortsansässigen Bevölkerung und nur wenige Begriffe ihrer Sprache fließen in den Dialekt mit ein.
     
    #1 9. März 2005
  2. Morayma
    Morayma New Member
    Registriert seit:
    11. Dezember 2004
    Beiträge:
    899
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Ort:
    Alicante
    Sehr schön und interessant zu lesen Ibn Khaldun :D Das hat bestimmt eine ganze Menge Mühe gemacht. Danke!

    Irgendwo hab eich einmal gelesen, daß im heutigen Castellano noch etwa 10% Wörter arabischen Ursprungs zu finden seien, vor allem in de Landwirtschaft, bei Pflanzen- und Tiernamen, Speisen, Hausrat und Kleidung, Naturfwissenschaft und in der Verwaltung (barrio, rambla, tabique, sandía, jabalí, azúcar, aceite, acelga, adelfas, carrafa, almibar, fideo, limón, naranja, jaqueca, etc., etc.)

    Dazu ein interessaner Link:

    http://www.verdeislam.com/vi_03/VI_307.htm#F

    Ach ja und dann gibt es ja noch das Ladino, das die Sepharden sprechen, die spanischen Juden, die nach 1492 auswandern mussten. Etwa 150.000 Menschen sollen diese alte Sprache heute noch sprechen.

    Saludos
    Morayma
     
    #2 9. März 2005
  3. Ibn Khaldun
    Ibn Khaldun Member
    Registriert seit:
    12. Januar 2004
    Beiträge:
    807
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    16
    Ort:
    Münster/Granada (2002/3)
    Über die Menge der Arabismen gibt es unterschiedliche Zählungen auch je nachdem was als Arabismus zählt. Nehmen wir mal den alcázar. Der leitet sich von al-qasr ab, was aber wiederum vom lateinischen castrum kommt. In einigen Zählungen wird er als Arabismus mitgezählt, in anderen nicht.
    Oder nehmen wir die Arabismen aceite und aceituna. Manche Zählungen würden nur diese beiden Worte als Arabismen bezeichnen, während andere auch alle ihre Ableitungen als solche bezeichnen würden, also aceituno, aceituner@ etc.
    Und selbst die genaueren Zählungen kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen.

    Hier einge Zahlen (Nach Bolleé und Neumann-Holzschuh):
    Lapesa: 850 Entlehnungen + 780 Ableitungen
    Kiesler: Wie Lapesa + Varianten + vermutliche Arabismen + 1000 bis 1500 Toponyme = 4000 Arabismen.
    Corominas = 730 Direktentlehungen
    Noll = 1285 Arabismen in der RAE
    Berschin: unter den 5000 häufigsten Wörtern sind nur 36 Arabismen.
    Zum Vergleich: Die RAE listet 83.000 Wörter.
     
    #3 9. März 2005
  4. Morayma
    Morayma New Member
    Registriert seit:
    11. Dezember 2004
    Beiträge:
    899
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Ort:
    Alicante
    Was ein Glück, das ich nur Prozentzahlen nannte :wink:
     
    #4 9. März 2005
  5. nortiluca
    nortiluca New Member
    Registriert seit:
    27. September 2005
    Beiträge:
    6
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Ort:
    Heidelberg / Malaga
    andaluz y bien hablao

    ORIGENES DE LA LITERATURA EN LENGUA ANDALUZA

    El texto más antiguo conocido que contiene palabras en Yenwa d'alyamía (andaluz medieval) es el "Botánico Anónimo Sevillano" (Siglo IX), por lo que podemos asegurar que la lengua Andaluza es el idioma latino más antiguo.

    Los tratados botánicos, de medicina y textos de geografía Andalusíes solían indicar junto al nombre en árabe su equivalencia-en Alyami.

    Pero, los primeros textos completos en Lengua Andaluza serían los diwanes (colecciones de poemas). Entre estas antologías-destacan por su número de jarchas, el Kitab d'Aben Busra y el Yais de Ibn Al-Jatib. Jarchas bellísimas escribirán también Aben Luyum, Abul Kasim Ben Abbad al-billah al-Motamid (Rey de Sevilla 1069-1095), Abraham Aben Ezra o Juda Levi. Las jarchas están íntimamente ligadas a la poesía provenzal y galaico-portuguesa en forma y temas. Son de temas amorosos y en ellas una joven confiesa su dolor a su madre o amiga, por la ausencia de su amado. Los textos que hoy conocemos fueron descubiertos por Stén (Serie hebrea) y Emilio García Gómez (Serie árabe). Las jarchas están emparentadas con el Cante Flamenco, y como éste, eran cancioncillas cantadas, con un laud en calles y mercados. Así, las tonás de origen morisco están en estrecha relación con los romances medievales, éstas, a su vez, darían lugar a las Seguiriyas, Soleas, Fandangos, etc.

    Ejemplos de jarchas:

    "Benid la pasqa, aún sin elle,

    lasrando meu qorazum por elle.

    Komo si filiyolo alyeno,

    non mas adormes a meu seno,

    ¡Alba de mew fogore!

    ¡alma de mew ledore!

    non estadn' arraquibe

    esta nojte ker amore".

    El creador de la moaxaja es Mokadan al-Kabrí (el egabrense),el primer poeta en Lengua Andaluza conocido.

    De destacar son los zejeles del Cordobés Ibn Quzmán.

    Auténtica joya literaria de la Lengua Andaluza es la obra del sacerdote Malagueño Gaspar Fernández y Avila publicada en 1784 "La Infancia de Jesu-Christo", en la cual se refleja el habla de los pastores de la comarca de Colmenar. Así, R. Lapesa en su "Historia de la Lengua Española" dice que en la segunda mitad del siglo XVIII se imprimieron en Málaga "unas curiosas escenas pastoriles de Navidad, La Infancia de Jesu-Christo, en donde se manifiestan "todos, o casi todos, los rasgos fonéticos que, en su conjunto, caracterizan al andaluz de hoy".

    "Y allí gozaban mis tripas lo que aqui siempre desean. Sobre too, rabaán, dejémonos de quimeras; mi casa, i paire y maire, mi alcurnia toa y mi tierra es donde me dan guen trato, lo emás es friolera.

    - Pues güélvete a la montaña.
    - ¡Ojalá que me golviera!.
    - El remedio está en la mano.
    - Pues, zaga, tener pacencia que tras este tiempo malo vendrá otro mijor".

    Como ejemplo de escritura en Andaluz podría citarse a Fernando Delicado -"La Lozana Andaluza" (1528)
     
    #5 2. Oktober 2005
Die Seite wird geladen...
Das könnte Sie auch interesieren
  1. Ursprung und Tradierung des Stierkampfes

    Ursprung und Tradierung des Stierkampfes: Gefunden habe ich dieses Forum, nachdem ich das Gedicht [i]Fiesta de Toros en Madrid[/i] von [u]Nicolás Fernández de Moratín [/u](1737 – 1780) gelesen hatte: es handelte sich hierbei um die Beschreibung, der im 11. Jahrhundert in Madrid...
  2. Was zum schmunzeln: Dominando el andalú.

    Was zum schmunzeln: Dominando el andalú.: Leider unmöglich zu übersetzen. Also nur für die, die des Spanischen mächtig sind: Una mué questaba comprando ner mercadona, cohe una caha de leshe, un cartón de güevo, un bri de sumo de naraa y un paquete beicon. Mientra ponía loj...
  3. Für oder gegen ein Verbot für das Töten im ruedo - El Mundo

    Für oder gegen ein Verbot für das Töten im ruedo - El Mundo: Nachdem die spanische Umweltministerin Cristina Narbona Ruiz mit dem Vorschlag vorgestoßen ist, dass Töten des Stieres im [i]ruedo[/i] zu verbieten, hat die spanische Tageszeitung El Mundo eine Umfrage gestartet, wie die Spanier das sähen. Um...
  4. Das Stierwunder - ein mittelalterlicher Bericht

    Das Stierwunder - ein mittelalterlicher Bericht: Hallo zusammen, ich habe in dem Geschichtswerk des Toledaner Erzbischofes Rodrigo Jiménez de Rada, [i]Historia de rebus Hispaniae sive Historia Gothica[/i], folgende Anekdote gefunden. Das Werk hat er 1243 beendet, er selbst lebte von 1170 -...
  5. Hackerangriff im August

    Hackerangriff im August: Hallo, einige werden es mitbekommen haben, andere nicht: Im August ist unser Forum gehackt worden und eine Reihe an Threads wurde gelöscht. Bei manchen Threads ist das sicher nicht so wild, bei anderen ist das aber schon Schade. Wenn also...
  6. muy und mucho - vor Komparativen (z.B. mejor, mayor)?

    muy und mucho - vor Komparativen (z.B. mejor, mayor)?: Hola! Erst wollte ich euch fragen, inzwischen habe ich die Antwort (wenigstens zur Hälfte) doch gefunden. Vielleicht ist's noch für andere neu und hilfreich? 8) :wink: Es ist eine rechte pregunta de principiante :oops: , aber in den...
  7. Problemas ortográficos y gramaticales

    Problemas ortográficos y gramaticales: Um mal einen Anfang zu machen mit dem vor einer Weile viel diskutierten neuen Thread (paquito hatte im Juli die Idee aufgebracht in dem Thread "Rechtschreibung"), kopiere ich einen eigentlich nicht gerade scharfsinnigen Beitrag von mir hierher:...
  8. convento/monasterio

    convento/monasterio: Mal eine Frage an die Sprach-Spezies: gibts einen Unterschied zwischen monasterio und convento - oder wird das einfach durcheinander benutzt? Manchmal liest man, convento sei para monjas und monasterio para frailes - aber auch da gibts...
  9. Jamón Iberico

    Jamón Iberico: Buenas tardes, habe im Fernsehen ( TV GUSTO ) eine sehr interressante Reportage gesehen: " Extremadura - Wo der beste Schinken herkommt " Die Wiederholungen sind leider schon vorbei. Aber im Netz unter NZZ Format habe ich zumindest den...