Wieso eigentlich immer in die Sonne ?

Dieses Thema im Forum "Auswandern, Leben und Arbeiten in Spanien" wurde erstellt von elmolinero, 11. August 2011.

Booking.com
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  1. Gast15112017
    Gast15112017 Guest
    Wieder einmal absoluter Spam, diemal mit einer beleidigenden Note.

    Verlangen kann der bekennende Spammer alles, nur zugestehen muss ihm keiner etwas ....

    Gruss
    Manfred
     
    #161 25. April 2013
  2. insomnia
    insomnia Member
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    ...

    *laaaaach* stimmt, denn auch wir sind alle Brüder mit gaaaaaanz vielen Webseiten ... wie war das nochmal?....

    ***verändert von Mailman32***


    Du bringst wirklich gute Steilvorlagen!!!!:D
     
    #162 25. April 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26. April 2013
  3. bäckersfrau
    bäckersfrau New Member
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    Langsam wird es ganz schön lächerlich was dieser User von sich gibt .

    Für die User hier, die es nicht besser wissen.
    Kein Forenbetreiber ist verpflichtet ein Mitglied zu Löschen oder irgendwelche ihm bekannten Daten (IP) an andere User herauszugeben. Daten die zu einer Strafverfolgung notwendig sind, werden von der Staatsanwaltschaft angefordert, aber es liegt in diesem Fall nicht einmal eine Straftat vor.
     
    #163 25. April 2013
  4. Gast10912
    Gast10912 Guest
    Das stimmt ::daumen:

    Viele Grüße,
    Mailman32
     
    #164 26. April 2013
  5. Peter2405
    Peter2405 New Member
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    Meine Auswanderung nach Andalusien
    Ich bin zwar noch neu in diesem Forum, aber dieses Thema berührt mich doch.
    Ich habe ein kleines Buch geschrieben, ein Abschnitt behandelt meine Ausreise und da es zum Thema passt, will ich davon den ersten Teil hier einfügen.
    Wenn es dann allgemein interessiert, kann ich ja damit fortfahren.:)Unsere Auswanderung nach Andalusien
    Sicher träumen viele davon, besonders wenn der deutsche Winter nervt, in den sonnigen Süden zu ziehen. Das Fernsehen bringt ja auch immer mal wieder Berichte über ausreisende Familien. Aber auch das Leben im tollsten Klima kann schnell zum Alptraum werden. Als ich vor mehr als 11 Jahren mit diesen Gedanken spielte, habe ich jedoch auch alle Bedenken unterdrückt. In Deutschland hatte ich schließlich auch viele Neuanfänge gemeistert, ich war Werbegestalter, Lehrer, Vogelparkdirektor, Holzgestalter und Hotelier. Von Hannelores Massagen waren stets alle Hotelgäste begeistert, und sicher würde sie auch in Spanien schnell einen festen Kundenstamm finden. Im August 2001 waren wir das erste Mal in Andalusien. Ein Hotelgast hatte mir seine Ferienwohnung für 14 Tage angeboten. Eigentlich hätte ich ja zu diesem Zeitpunkt an einer EM in Ungarn teilnehmen sollen, aber eine Schulterverletzung hatte, wie bereits erwähnt, einen Start verhindert.
    Also kam der Urlaub gerade recht. Mit einem Mietwagen erkundeten wir Andalusien und waren beeindruckt von der Landschaft. Nicht so sehr die unmittelbare Küste begeisterte mich, sondern die ausgedehnten Landschaftsschutzgebiete. Die Pinien- und Eukalyptushaine, die saften oder auch schroffen Gebirgslandschaften. Die segelnden Adler und Geier sind für einen Vogelfreund ein Erlebnis, genau wie Schwärme von Bienenfressern, die weißen Seidenreiher und die Wiedehopfe.
    Dazu natürlich das tolle Klima und der strahlend blaue Himmel. Mehr als 320 Sonnentage im Jahr!
    Mein Entschluss stand fest: Wenn ich Rente bekomme, möchte ich hier leben. Aber meine Hannelore muss ja noch einige Jahre länger arbeiten. Wir schauten uns, ganz unverbindlich schon mal um, wo ein Massage-und Kosmetikstudio, die meiste Aussicht auf Erfolg versprechen würde. Hier lebende Deutsche rieten uns, so Richtung Marbella, Fuengirola würde, so etwas laufen. Aber schließlich sollte es ja noch nicht losgehen. Es war ja nur so eine Idee.
    Zurück in Deutschland jedoch spukte diese Idee weiter in meinem Kopfe. Im Hotelbüro sitzend suchte ich jede Woche die Kleinanzeigen der "CSN" (Costa del Sol Nachrichten) im Internet.
    "Vermiete neu renoviertes Büro, ca. 100qm in Fuengirola (Strandnähe)" das war doch das Passende. Eine Mail an den Vermieter und schon wurden die Pläne und Konditionen übermittelt.
    Bald hatte ich auf dem Papier unser neues Studio eingerichtet. Meine Hannelore meinte nur :"Ja träumen kann man ja."
    Aber für mich war die Geschichte damit nicht zu den Akten gelegt. Mein Hotel, das Café und den Vogelpark überlasse ich meinen Töchtern, (die sowieso alles besser wissen) und wir verzichten auf den Dauerstress um Auslastungszahlen und Personalproblemen. Natürlich war es erst mal eine Idee, aber wie immer, wenn ich mir etwas in den Kopf setze, dann realisiere so eine Idee auch. „Aber etwas ist fatal, man braucht Anfangskapital“ Aus dem Hotel konnte ich kein Kapital abziehen, denn die Kreditbelastung war doch erheblich. Aber ganz ohne Geld war das Unterfangen nicht zu realisieren. In Schwerin-Süd warb ein Auktionshaus für eine bald stattfindende Auktion. Meine Frau war immer ein Fan von Uralt-Möbeln gewesen. In unserem Haus standen also viele Jugendstil- und antike Möbelstücke. Also bot ich dem Auktionshaus an, doch mal bei mir vorbeizuschauen. Der Auktionator kam sofort mit und erklärte mir: „Ich nehme Alles“ Na alles wollte ich nicht verkaufen, denn einige Sachen sollten schon mit nach Andalusien umziehen. Aber das meiste konnte er für die Auktion haben, wenn ich dann tatsächlich mit Hannelore nach Andalusien umziehen würde. Am Wochenende beim Kaffeetrinken, es gab mal wieder Stress. Meine Töchter und meine neue Partnerin!
    Da erwähnte ich so nebenbei:"Kinder, bucht mich mal am nächsten Wochenende aus, ich fliege nach Malaga, um mir etwas anzusehen."
    Alle sahen mich erschrocken an und ahnten natürlich, was ich vorhatte. In Fuengirola, einer Touristenhochburg erwartete mich ein Deutscher, der im Auftrage des spanischen Besitzers einen Mieter suchte. Nach der Besichtigung des Laden-Lokals war ich überzeugt, dass die Lage in dieser ruhigen Straße in Nähe des Strandes, mit den vielen Parkmöglichkeiten für Hannelores Massage- und Kosmetikstudio sehr gut geeignet war. Die beiden großen Schaufenster konnten wir sicher gut für die Werbung nutzen. Also erklärte ich dem Besitzer, ich möchte bei einem Rechtsanwalt mit ihm einen Mietvertrag aufsetzen. Ich würde ihm erst mal 1000 DM geben, das wäre dann die Miete für Oktober, ab diesem Monat möchte ich das Lokal mieten. Er wollte dann aber noch einiges Mehr. Kaution für zwei Monate und den Abstand für die eingebaute Küche und die beiden Toiletten. Ich erklärte, diese Beträge würde ich in den nächsten zwei Wochen bezahlen, wenn auch meine Frau ihre Zustimmung gegeben hätte. Nun setzte ein Rechtsanwalt einen entsprechender Vertrag auf, machte mir aber zugleich klar, dass meine 1000 DM verloren wären, wenn ich die anderen Beträge nicht, wie vereinbart zahlen würde. Abends telefoniere ich mit Hanne in Deutschland, schildere ihr den Laden und die Lage und andere Vorteile. Sie unterbricht mich nicht, dann aber sagt sie: „Stell dir mal vor, heute war der Auktionator hier und hat unser halbes Haus leergeräumt.“ Eigentlich wollte er doch noch warten, bis ich ihm dazu das OK geben würde. Aber egal ,oder auch gut. Wir ziehen um nach Andalusien! Zurück in Deutschland wartete noch viel Arbeit auf mich. Mit der Bank verhandeln, damit sie meine Jüngste als neue Geschäftsführerin des Hotel akzeptierten. Einen Umzugs-LKW mit Anhänger mieten. Den 50-Geburtstag meiner Hannelore vorbereiten. Natürlich kam dazu die ganze Familie zusammen, denn dass wir uns entschlossen hatten, nach Andalusien auszuwandern, wussten ja inzwischen alle. So war es noch einmal eine große Familienfeier, die wir in unserem Hotel veranstalteten.
     
    #165 26. April 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26. April 2013
  6. regenbogenhexe
    regenbogenhexe Well-Known Member
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    ::daumen:schreib weiter-ich mag persoenliche erfahrungsberichte gern
     
    #166 26. April 2013
  7. Peter2405
    Peter2405 New Member
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    Fortsetzung der Geschichte: Auswandern nach Andalusien

    In den nächsten Tagen flogen wir dann nach Malaga, Hanne gab ihr endgültiges „Ja“ zu unserem Neuanfang. Wir bezahlten die Kaution und den Abstand. Nun hatten wir den Mietvertrag perfekt gemacht. Wieder in Deutschland, überlegen, was alles mit nach Spanien sollte. Der LKW und der Anhänger mussten so planvoll wie möglich beladen werden. Natürlich mussten alle Dinge mit, die für Hannelores Studio gebraucht wurde. Dazu noch einige Möbel, damit wir uns erst mal in unserem neuen Domizil wohlfühlen konnten.



    An die Costa del Sol
    So fing alles an. Im August waren wir im Urlaub in Andalusien. Am 1. Oktober fuhren wir mit einem gemieteten LKW mit Hänger, den fuhren die Hannelores Söhne und wir mit unserem Peugeot-Van, bis zum Dach beladen ab nach Fuengirola. Vor uns lagen 3000 km, vom Norden Deutschlands zum Süden Spaniens.
    Die Fahrt verlief ohne Probleme und nach drei Tagen hatten wir unser Ziel erreicht. Fuengirola ist eine Touristenhochburg, und so dachten wir damals, sicherlich aus geschäftlicher Sicht genau das Richtige.
    Bereits bei meinem ersten Besuch in Fuengirola hatte ich Kontakte zu einigen deutschen Vereinen geknüpft, denen ich unseren neuen Massage- und Kosmetiksalon empfohlen hatte.
    Nach einem Monat war unser Studio eingerichtet und einsatzbereit. Gleichzeitig war ein Wohnschlafzimmer, eine Küche und ein Bad für uns hier entstanden, wir hatten also keine weitere Miete zu zahlen. Mit Hilfe einer spanischen Steuerberaterin sollten nun auch alle bürokratischen Hürden genommen werden. Aber diese Steuerberaterin erwartete Zwillinge, so war es kein Wunder, dass ich letztlich unsere Anmeldung bei den spanischen Behörden, mit meinen damals noch geringen Sprachkenntnissen, allein in die Hand nehmen musste. Am 1. November eröffnete unser Massage-und Kosmetikstudio. Wir veranstalteten drei "Tage der offenen Tür" und hatten den Deutschen Club dazu eingeladen. Gutscheine konnten erworben werden, die höherwertig in Massagen, Pediküren oder Kosmetik eingelöst werden konnten. Dadurch hatte meine Hannelore bereits eine größere Anzahl Kunden gewonnen. Viele sind zu Stammkunden geworden und kommen noch heute, obwohl wir nun etwa 80 km entfernt wohnen. Die Basis zum Erfolg war jedenfalls gleich gelegt. Ich übernahm die Werbung, gestaltete Handzettel und Flyer und saß am Empfang um Termine zu machen. Nebenbei hatte ich meine Staffelei aufgestellt und malte Bilder. Diese fanden zwar allgemeine Bewunderung, aber erst als ich sie über ebay verkaufen konnte, kam etwas Geld dabei heraus. Dann jedoch kam eine Kundin ins Geschäft, nahm sich einen Flyer und ging in die nächste Bar um ihn zu studieren. Sie hatten einen spanischen Flyer genommen, kam zurück und fragte, ob ich ein bisschen deutsch verstünde:"hablas un poco aleman?"
    Inzwischen waren Hannelore und ich fleißige Schüler bei einem Spanisch-Professor, ich konnte mich bald recht gut auch mit Spanien verständigen. Die erwähnte Kundin freute sich jedoch, eine deutsche Massagepraxis gefunden zu haben. Sie arbeitete auf einer Finca mit sozialgefährdeten deutschen Jugendlichen und bald darauf konnte ich an der gleichen Finca unterrichten. Zwei bis dreimal die Woche fuhr ich nun also nach Casabermeja, einem Dorf im Hinterland und unterrichte die Jugendlichen in verschiedenen Mal- und Drucktechniken, zeigte ihnen, wie man eine Skulptur anfertigt usw. Nicht nur, dass mir Arbeit Spaß machte und ich dabei ganz gut verdiente, ich lernte die wundervollen Landschaften im Hinterland kennen.

    Fortsetzung folgt
     
    #167 27. April 2013
  8. Para Meter
    Para Meter New Member
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    @Peter2405
    Sehr angenehm zu lesen und endlich mal was anderes hier ;-)
    ::daumen:
     
    #168 28. April 2013
  9. Peter2405
    Peter2405 New Member
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    Fortsetzung der Geschichte über unsere Auswanderung nach Andalusien

    ::daumen:
    Nun unternahmen wir an den Wochenenden viele Ausflüge ins Hinterland und lernten immer neue phantastische Landschaften kennen. Schluchten, Wasserfälle und Stauseen. An einem Campingplatz erregte eine Offerte unsere Aufmerksamkeit. Ein Wohnwagen, komplett eingerichtet, stand zum Verkauf. Der Preis allerdings war unerschwinglich, aber eine neue Idee war geboren. Wir ersteigerten über ebay einen einen großen "Tappert", dieser war aus dem Harz abzuholen. Für diesen Wohnwagen wollten wir einen schönen Platz suchen, ein "Wochenendgrundstück". Den Rückweg mit dem Wohnwagen planten wir so, dass ich in Nordspanien nebenbei noch an einem Wettkampf teilnehmen konnte.
    In Castor Urdialis, zwischen Bilbao und Santander wurde der Spaniencup im Bankdrücken ausgetragen. Ich konnte meiner Trophäensammlung noch einen Pokal hinzufügen. Unseren Aufenthalt dort mussten wir sogar noch etwas verlängern, denn unser Peugeot hatte beim Transport des Wohnwagens über die Pyrenäen etwas Schaden genommen.
    Nun lernte ich die Hilfsbereitschaft einer kleinen spanischen Werkstatt kennen. Der Meister besorgte die Ersatzteile umgehend und mittags um eins, wie vorhergesagt, war unser Peugeot wieder fahrbereit. Das Ganze sogar noch zu einem sehr moderaten Preis. So waren wieder pünktlich in Fuengirola, denn Hannelore hatte ja ihre Termine. Länger allerdings dauerte die Suche nach einem geeigneten Grundstück für unseren Wohnwagen. Nachdem wir ihn zunächst auf dem Campingplatz Nähe Fuengirola abstellten, fanden wir später, mit Hilfe eines befreundeten Ehepaares und einer Anzeige, einen Platz in der Nähe eines Stausees im Naturreservat der Axarquia. Hier fühlten wir uns an den Wochenenden sehr wohl, noch dazu war dieses Grundstück auf dem halben Wege zu meiner Arbeit mit den Jugendlichen auf der Finca in Casabermeja.
    Hannelore fuhr also nach Fuengirola und ich zu meiner Arbeit als Lehrer auf die Finca. Allerdings waren die Entfernungen für uns auf Dauer doch zu groß, nach Fuengirola waren es doch ungefähr jedes Mal 80 km. Durch die Empfehlung einer Bekannten, konnte Hanne dann ein Kosmetikstudio in Torrox mieten.
    Torrox ist eine überwiegend von Deutschen bewohnte kleine Stadt, etwa 30 km bis zu unserem Wochenendgrundstück. Da ich von einem Bekannten eine größere Anzahl von Fenstern und Türen bekommen konnte, begann ich den Wohnwagen mit einem Holzhaus zu überbauten, um dort ganzjährig zu wohnen.
    Mit ausgedehnten Wanderungen und Ausflügen erkundeten wir herrliche Bergtouren, unternahmen Flusswanderungen und entdeckten wundervolle Wasserfälle .Wir waren in Andalusien angekommen. Leider hat unser Verpächter stetig die Pacht erhöht. Wir hatten nicht mal einen Vertrag und er spielte mit dem Gedanken, dieses Grundstück als Bauland zu verkaufen. Ich begann wieder mit meiner Suche.
    Inzwischen hatte Hannelore im Nachbardorf ein neues Laden-Lokal angemietet. Nun konnte sie mit dem Fahrrad dorthin fahren. Meine Arbeit als Lehrer ging jedoch zu Ende, ich gestaltete noch einige Großplastiken als Dekoration für diese Finca, denn hier entstand nun ein Hotel. Aber nun war ich ja Rentner geworden, die Rente kommt pünktlich auf mein spanisches Konto. Hannelore hat auch hier in diesem Dorf neue Kunden gewonnen und die Stammkunden sind ihr treu geblieben.
     
    #169 28. April 2013
  10. Peter2405
    Peter2405 New Member
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    Hallo regenbogenhexe, ich will euch ja nicht langweilen, sonst würde ich noch mehr schreiben. gruß peter2405
     
    #170 28. April 2013
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