Ein Jahr Spanien...wie lebt es sich auf dem Campo

Dieses Thema im Forum "Auswandern, Leben und Arbeiten in Spanien" wurde erstellt von marc, 23. Februar 2007.

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  1. marc
    marc New Member
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    Ein Jahr Spanien...wie lebt es sich auf dem Campo
    Hallo an alle, hatte es ja bereits im Herbst angekuendigt... mal so ein paar Eindruecke nach einen Jahr Spanien auf dem Campo.

    Das ganze gibt es auch mit Bilder auf meiner Homepage www.costa-de-la-luz.net

    Also viel Spass beim Lesen:


    Zurück in die Zukunft
    oder...wie aus der Notwendigkeit Fortschritt entsteht



    Wohnen kann man in Andalusien auf die verschiedensten Arten. In der Stadt,
    im Dorf, oder auch auf dem "Campo".Gerade letzteres hat einen wild
    romantischen Charakter. Sobald man die Hochburgen der Costa de la Luz
    verlässt, und nur wenige Kilometer ins Hinterland fährt, kann man sich wie
    auf einer Zeitreise vorkommen.
    Die autofreundlichen Aspahltbeläge der "Carretera", erhalten mit
    zunehmender Entfernung immer mehr Schlaglöscher um dann irgendwann
    plötzlich ganz zu verschwinden. Die Anzahl der Schlaglöscher nimmt so
    stark zu, daß man nicht mehr von einzelnen Vertiefungen, sondern eher von
    einer "3D Struktur" des Weges sprechen kann.

    Allmählich kommt dann der Zeitpunkt an dem jeder "Stadtwagenbesitzer" nur
    noch im ersten Gang Schritttempo fährt und Fahrer von tiefergelegten
    Fahrzeugen verärgert Ihre abgerissene Ölwanne in den Kofferraum legen,
    während ein freundlich lächelnder "Campesino" mit seinem
    Geländerwagen/Cross-Moped/Pferd/Tracktor etc, überholt.
    Kurz vor dem Dorfbeginn muß man dann noch ein paar Rindern oder manchmal
    auch Pferden ausweichen, welche gerade immer dann über die Straße zu
    laufen pflegen, wenn Sie ein Auto sehen.

    Der klassische Dorfeingang ist häufig ein großes "Bodengitter" welches
    verhindern soll, das Rinder, oder andere Tiere ins Dorf rein, oder auch
    aus dem Dorf raus laufen (allerdings haben mittlerweile auch die
    allerdümmsten Rinder gelernt, daß der Zaun neben der "Rinderbremse" immer
    kaputt-, noch nicht gebaut,- in Planung, oder sonst wie abhanden gekommen
    ist).
    Wenn man jemanden im Dorf besuchen möchte, dann ist es zwecklos nach dem
    Straßennamen zu fragen, da es einfach keine Straßennamen gibt. Dafür gibt
    es aber Hausnummern, die wohl eher willkürlich von den Erbauern der Häuser
    erfunden wurden, und sonst auch keinem weiteren Zweck dienen.
    Am besten ist es, wenn man sich einfach in der Dorfkneipe als Treffpunkt
    verabredet. Die Dorfkneipe erkennt man daran, das sie das Gebäude ist, vor
    dem die meisten Autos parken.
    Wenn man sich mit einem Einheimischen treffen möchte, kommt man am besten
    eine halbe Stunde später als verabredet, dann müß man nicht so lange auf
    ihn warten...
    Wie wohnt es sich denn nun auf dem Campo?
    Es gibt:
    - keine Anbindung ans öffentliche Stromnetz
    - keine Anbindung an die öffentliche Wasserversorgung
    - keine Anbindung ans Telefon Festnetz
    Nachdem nun die Mobilfunkdeckung in Spanien sehr gut ausgebaut ist, stellt
    das Nichtvorhandensein einer Festnetzanbindung kein Problem dar. Zu Lösen
    wäre nur noch die Strom und Wasserversorgung.
    In der Regel hat jeder "Campo" seinen eigenen Brunnen. Hieraus wird das
    Wasser in Druckbehälter, welche häufig auf Hausdächern, oder
    selbstgebauten Erhöhungen stehen, hineingepumpt, oder, - falls man keine
    Pumpe, bzw. den zum Betrieb nötigen Strom hat, auch per Eimer eingefüllt.
    Von dem Druckbehälter geht es dann über Schlauchsysteme (einfache
    Gartenschläusche genügen - Frost gibt es so gut wie nie) zu den
    verschiedenen Wasserhähnen etc. Wer schon einmal einen 1000 Liter Tank vom
    50 oder 100 Meter entfernten Brunnen per Eimer aufgefüllt hat, bekommt ein
    ganz anderes Verhältniss zur "Wassersparsamkeit".
    Trinkwasserqualität hat das Wasser allerdings bei weitem nicht, zum kochen
    etc. benutzt man, ebenfalls wie die Stadtbewohner, mit Ihrem verchlorten
    Wasser, die im Supermarkt erhältlichen 5 Liter Flaschen Quellwasser.
    Im Gegensatz zur öffentlichen Wasserversorgung müssen Brunnenbesitzer im
    Sommer meist keine Sorge haben, daß es eventuell tagelang Wassersperren zu
    gewissen Uhrzeiten, defekte Leitungssysteme etc. gibt.
    Und der Srom? Na ja, der Strom kommt aus der Steckdose, und die Steckdose
    hat 12 Volt Gleichstrom.

    Ich selbst wohne jetzt schon über ein Jahr lang ohne Anbindung ans
    öffentliche Stromnetz. Dies ist aber kein Grund, auf Radio, Licht,
    Computer, Drucker etc. verzichten zu müssen.
    An der Costa de la Luz hat man für alternative Energiequellen wie
    Solarzellen oder Windkraft optimale Bedingungen. Im Sommer scheint die
    Sonne 7 Tage pro Woche, und im Winter mindestens 5 Tage pro Woche. Wind
    gibt es mehr als genug,...eigentlich schon viel zu viel.
    Ich habe mir eine kleine 45 Watt Solarpanele für 175 € zugelegt. Das
    entspricht in etwa dem Preis, den man in Deutschland in 12-18 Monaten an
    "Grundgebühr" für den Zugang zum öffentlichen Stromnetz bezahlen muss
    (ohne dafür auch nur 1 Watt genutzt zu haben).

    Mit dieser Solarzelle stehen mir im Schnitt etwa 300 - 400 Watt pro Tag
    zur Verfügung.

    Was sind 400 Watt? Nun, 400 Watt sind z.B.:
    -15 Minuten Haare föhnen
    - 2 Minuten warm Duschen mit einem Durchlauferhitzer
    - 1/4 Waschzeit mit einer Waschmaschine
    oder auch:
    - 36 Stunden Licht mit einer Energiesparlampe welche auf 12 Volt DC läuft
    (kostet ca. 15€ in Electonik Fachgeschäften und hält etwa 8000 Stunden)

    - 400 (!) Stunden Licht mit einer 12 Volt Led Lampe (kostet um die 5 €).

    - 12 Stunden Officearbeiten mit einem sparsamen Laptop. Ich habe mir für
    "Standartprogramme" wie z.B. MS Office, Photoshop etc. zusätzlich zu
    meinem "normalen Arbeitsnotebook" extra noch einen alten Laptop mit eine
    Pentium 1 Prozessor und 233 MHz. Taktfrequenz gekauft. Dieser
    Steinzeitcomputer verbraucht nur einen Bruchteil des Stromes, welche
    moderne "Notebooks" oder gar Desktop Computer verbraten. Word, Excel,
    Acces, etc. benötigt nicht viel Rechenleistung. Vor einigen Tagen ist mir
    ein Discounter Katalog in die Hände gefallen, worin ein Computerangebot
    unter anderem mit "..500 Watt Netzteil...wassergekühlte Grafigkarte..."
    beworben wurde. Über solche Angebote freut sich doch die (Atom)
    Stromindustrie,.... mir genügt mein 30 Watt sparsamer Uraltlaptop für fast
    alle Anwendungen.


    Zur Zeit baue ich mir noch einen kleinen Windgenerator aus einer
    umgewickelten Auto Lichtmaschine und einem selbstgeschnittzten
    Holzpropeller. Beim ersten Probelauf in Bodennähe hat der Generator eine
    21 Watt Autobirne zum Leuchten gebracht. Rein rechnerich sollten im
    Schnitt etwa 60-80 Watt bei einer Standhöhe von 3,5 Metern rauskommen.
    Näheres im Artikel: Windkraft (nächste Woche).

    Im Übrigen lassen sich fast alle Geräte und Maschinen durch kleine
    Umbauten mit 12 Volt Gleichstrom (Spannung) betreiben.
    Einen kleinen Generator für Arbeiten mit stärkeren Maschinen, z.B. Flex,
    Kreissäge etc. zu besitzen ist nie verkehrt. Meisten werden solche
    Maschinen ja nur minutenweise eingesetzt und die dadurch entstehende
    Umweltverschmutzung durch die Generatorabgase ist hinnehmbar.

    Aber es kommt auch immer mal wieder vor, daß man gegen Abend dann doch
    fast alle Akkus aufgebraucht hat. Dann ist der Zeitpunkt gekommen, die
    Kerzen aus der Schublade zu holen....Und es ist jedesmal von Neuem ein
    Erlebnis. Tun Sie sich selbst doch mal den Gefallen und verzichten Sie
    ganz bewußt einen Abend lang auf elektrisches Licht und überhaupt ganz auf
    Strom (außer für die Kühltruhe etc.) Sie werden Ihre Wohnung im wörtlichen
    Sinne "in einem ganz anderen Licht" erleben. Wenn erst einmal dem
    Fernseher, der Stereoanlage und dem Radio "der Saft abgedreht" wurde,
    rücken Dinge wie: Bücherlesen, gemeinsam Karten oder Brettspiele spielen,
    Gitarre-, Klavier-, Akkordeon- oder überhaupt gemeinsames Musizieren, in
    den Vordergrund. Wer weiß, vielleicht entstehen bei einer Strom
    Zwangspause sogar interessante Gespräche, die einer eingefahrene Ehe mit
    dem abendlichen "Versumpfen vor der Glotze", neuen Wind einhauchen
    können...
    Beim Leben auf dem Campo entwickelt man ganz von selbst einen anderen
    Bezug zum Strom und insbesondere zum Stromverbauch. Manchmal schein es
    mir, daß wir von der Industrie zu wahrhaften Verschwendern erzogen wurden,
    ohne es bewußt zu merken.

    Die Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz bietet insbesondere an der
    Costa de la Luz auch Vorteile. In den Sommermonaten, zur Saison ist das
    öffenlichen Stromnetz häufig gnadenlos überlastet. Oft gibt es kurze
    Stromausfälle, welche von den Netzteilen der meisten Verbraucher zwar
    aufgefangen werden, aber nicht umbedingt der Lebenserwartung der Geräte
    dienlich sind. Kritischer sind allerdings die Spannungsschwankungen zu den
    Stoßzeiten.
    Da ich im vergangenen Sommer öfters bei verschiedenen Veranstaltungen
    mitgewirkt habe, konnte ich es am eigenen Leib (an den eigenen Geräten)
    feststellen. In Zahora bei Los Canos z.B. gaben im Juli und August die
    Steckdosen Samstag Abends regelmäsig nicht mehr als 170 bis 190 Volt
    Spannung ab.Viele digitale Geräte, wie sie z.B. im Musikbereich verwendet
    werden verweigern dann schlichtweg ihre Dienste

    Warmwasser:
    Im Sommer braucht man sich um warmes Wasser keine Sorgen zu machen, bei
    Lufttemperaturen vom 35 bis 40 Grad ist das Wasser von alleine warm. Wenn
    es richtig heiß werden soll, dann stellt man einfach einen Eimer mit
    Wasser für ein paar Stunden in die Sonne.
    Im Frühjahr und Herbst leistet ein altes Olivenölfaß, welches man an jeder
    "Venta" dankbar geschenkt bekommen, hervorragende Dienste. Diese Fässer
    sind schwarz und erwärmen das Wasser sehr schnell auf angenehme
    Temperaturen.

    Für den Winter habe ich mir eine Konstruktion aus einer Solardusche und
    einer isolierten Kiste (Styropor aus alten Bodyboards, welche im Sommer
    -sobald sie durchgebrochen sind- haufenweise weggeworfen werden) und einer
    Plexiglasscheibe gemacht. Hier ist eher das Problem, daß das Wasser eher
    zu heiß wird.

    Waschmaschine:

    Klar, gibt es, man benutzt z.B. eine Handwaschmaschine, wie es sie in den
    60ern auch in Deutschland gab. Ich habe auch schon eine normale
    Waschmaschine gesehen, die der Besitzer über einen Keilriemen an ein
    Trim-Dich-Fahrrad angeschlossen hat....Warmwasser reingiesen, MP3 Player
    mit Spanischlektionen holen und 15 Minuten kurbeln,...andere gehen dafür
    ins Fitnessstudio und zahlen viel Geld...
    .

    Fazit zum "Leben auf dem Campo": Man lernt zwangsläufig ein ganz anderes
    Bewußtsein zu Ressourcen und Effektivität und auch Umweltschutz als man es
    in Deutschland kennt. Mit etwas "Pioniergeist", handwerklichen Geschick
    und dem Wissen darum, das es auch anders gehen muß, entwickelt man ganz
    automatisch Strategien und braucht so gut wie keine Kompromisse in Bezug
    auf das "normale" Leben eingehen.
    Man lebt sehr dicht an der Natur dran und ist sich immer bewußt, wie sehr
    man von der Natur abhängig ist.

    Gerade in Bezug auf Ressourcen wie Wasser und Elektrizität emfinde ich
    diesen "Rückschritt" als einen großen Fortschritt in Richtung eines
    ökologischen und ökonomischen Lebens.
    Zurück in die Zukunft!
     
    #1 23. Februar 2007
  2. Ibn Khaldun
    Ibn Khaldun Member
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    Wow! Bravo!
    Leider erfordern einige Deiner Maßnahmen auch technisches Know How und Geschick, welches nicht jeder hat.

    P.S. Das mit den Straßen kenne ich, nur hatte ich das Glück, dass niemand gerade vorbeikam, der mich hätte auslächeln können.
     
    #2 25. Februar 2007
  3. Gast1692
    Gast1692 Guest
    @Marco
    Que bueno Hombre :wink: würde sofort zu Dir ziehen :D ,deine HP ist auch Klasse,Enhorabuena Marco.
     
    #3 25. Februar 2007
  4. EMSPeter
    EMSPeter New Member
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    Hallo Marc,

    super Beitrag.
    Ich habe auch ein Haus (ohne Strom) auf dem Campo.
    Daher weiss ich genau, was es heisst Energie zu sparen.
    Ich habe mir eine Solaranlage installiert, wo ich aber 220 Volt aus der
    Steckdose bekomme.
    Die 12 Volt Haushaltsgeräte sind wesentlich teurer als 220 Volt Geräte.
    Hier meine Anlage.
    Ladeleistung: 24 V – 330 W / Sunde
    Laderegler: 24 V – 25 A – 680 W
    Akkus: 24 V – 480 AH
    Wechselrichter: 24 V – 220 V – 2000 W
    Für Frühling, Sommer und Herbst ist die Anlage völlig ausreichend.
    Nur im Winter gibt es schon mal Engpässe.
    Natürlich liegt es auch an den Verbrauchern die ich betreibe.
    Da ich noch nicht in Spanien lebe, sondern nur im Urlaub (ca. 7 Wochen) da bin, ist es ok.
    Wenn ich nach Spanien gehe, was hoffentlich nicht mehr lange dauern wird, werde ich die Anlage erweitern.

    Gruss
    Peter
     
    #4 26. Februar 2007
  5. marc
    marc New Member
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    Danke an alle!!!

    @ Ibn: Technisches Know How....das kommt mit mit der Zeit von ganz alleine.

    Ich schreibe die Woche (wenn ichs schaffe) mal eine Windradbauanleitung. Macht sehr viel Spass zu basteln und funktioniert, der Link mit den 12 Volt Energiesparlampen funktioniert jetzt.
     
    #5 27. Februar 2007
  6. mecmar
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    Danke dir! Dein Text ist sehr lustig und hat mir viel Spass gemacht. Ich freue mich auf die Fortsetzung!


    Gruß
    mecmar
     
    #6 27. Februar 2007
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