Will Spanien nicht mehr Spanien sein?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines zum Thema Spanien" wurde erstellt von Gast1805, 10. Februar 2009.

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  1. Gast1805
    Gast1805 Guest
    Will Spanien nicht mehr Spanien sein?
    Will Spanien nicht mehr Spanien sein?
    Über den Umgang mit Traditionen und deren Integration in ein modernes Leben

    Hier ein paar Kommentare die ich dazu gehört habe:

    Antonio B. (Restaurantbesitzer in Fuengirola): Die Partido Popular braucht wahrscheinlich kaum Wahlkampf führen, denn wenn die Sozialisten weiterhin unsere Traditionen abschaffen wollen, werden die sowieso nicht mehr gewählt.“

    Pedro G. (Unternehmer aus Marbella): „In was für einem Land leben wir? Was ist das für ein Sozialismus? Ein Paradies für Homosexuelle, ein Land wo Traditionen, wie zum Beispiel die Semana Santa, wegrationalisiert werden, wo kulturelle Ereignisse wie die toros mit neuzeitlichen Argumenten abgeschafft werden sollen, wo die Vermittlung christlicher Werte aus dem Schulunterricht verbannt wird und wo unsere urspanischen Symbole, wie der Osbornestier , aus unserem Blickfeld genommen werden?“

    Wir hatten das Thema schon an anderer Stelle. Immer mehr Traditionen werden von der Regierung in Madrid beschnitten. Gerade diese Tage erfahren wir zum Beispiel, dass die Legion reduziert oder vielleicht gar nicht an den Osterprozessionen teilnehmen soll. Sparpolitik nennt sich das. Der Oberbürgermeister von Málaga, Francisco de Torre bezeichnet dieses als „ Unkenntnis über kulturelle Bedeutung“. Rafael Prado, verantwortlich für das historische Zentrum in Málaga sieht darin ein soziales wie touristisches Attentat, und erklärt, dass die Regierung keine Ahnung hätte, was sie damit der Region antut.

    Die Frage scheint gerechtfertigt. Warum geht die sozialistische Regierung so distanziert mit traditionellen Werten um? Mit einer faschistischen Rückkehr ist wohl kaum zu rechnen. Auch die Kosten der kulturellen Veranstaltungen werden meistens aus privaten Initiativen finanziert. Ist das Kabinett vielleicht zu jung? So, jung, dass die Politiker traditionelle Werte noch nicht bemessen können? Ist die Regierung eine Idee zu feminin? Um die Traditionen aus dem Zeitalter der Machos in ihre Schranken zu weisen? Oder ist der der Wunsch, eher vielleicht eine Besessenheit, Spanien in ein modernes Zeitalter zu führen, so ausgeprägt, dass neben neuster Technologie und anderem modernen Firlefanz, kein Platz mehr da ist für angeblich überalterte Bräuche?

    Doch wer setzt sich heute noch für jene Traditionen ein? Die Vergangenheit hat es gezeigt: Das Volk. Als zum Beispiel die spanische Umweltministerin Cristina Narbona im Frühjahr 2007 gegen den Stierkampf wetterte, hatte sie zunächst Rückendeckung von der eigenen Partei. Als sie aber einen Monat später erneut den Stierkampf öffentlich an den Pranger stellte, wuchs der Unmut nicht nur unter der Afición, sondern auch in den eigenen sozialistischen Reihen. José Luis Rodriguez Zapatero zögerte nicht lange und pfiff seine Ministerin wieder zurück; ihr Vorgehen koste zu viele Wählerstimmen. Und eine weitere Woche später lesen wir in der ABC: Der Präsident erklärte dass der Stierkampf für die Regierung unantastbar sei.

    Einzige wirklich positive Entwicklung in Sachen Kultur können wir mit Freude in der Förderung der Museen erkennen. Kunstobjekte, ob modern oder alt, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.
     
    #1 10. Februar 2009
  2. Gast1805
    Gast1805 Guest
    Spanische Regierung macht erneut einen Rückzieher!
    Die Legion marschiert nun am Gründonnerstag wie immer in voller Zahl auf.

    Obwohl die offiziellen Schreiben schon bei einigen Rathäusern vorliegen (Lamento comunicarle que será imposible que La Legión participe el próximo año 2009 en el desfile procesional de su cofradía in einem offiziellen Schreiben vom 15.01.2009), hat die Regierung unter kräftigem Druck von allen Seiten, auch durch die eigene Partei, sich entschlossen von ihren Sparplänen zur Semana Santa zurückzuziehen und die Legion doch wieder in voller Zahl an den Prozessionen in Andalusien teilnehmen zu lassen. Wohl haben sie auch erkannt, dass sie mit einem Abzug der Legion ihren Parteibrüdern in Málaga nicht gerade unter die Arme greifen.

    Quellennachweis:
    DIARIO SUR, 10.02.09: Defensa niega que planteara reducir los legionarios pese a anunciarlo por escrito
     
    #2 10. Februar 2009
  3. Gast2365
    Gast2365 Guest
    Hallo Philip,

    ich habe hier schon lange nicht mehr geschrieben, weil ich zum einen einfach zu wenig Ahnung von Andalusien habe und weil mich zum anderen die Themen nicht mehr so ansprachen.
    Aber Deine Beiträge sind schon eine Diskussion wert und heben sich wohltuend ab.

    Wie Du weißt, lebe ich in Barcelona. Ich bin zwar beruflich im ganzen Land unterwegs, aber zum überwiegenden Teil im Norden. Und zu dem Thema der Traditionen bzw. der Regierung fällt doch auf, daß die Meinungen dazu im Süden offenbar deutlich von denen im Norden abweichen. Es fällt auf, daß dort, wo Spanien sehr traditionalistisch ist (Spötter würden rückständig sagen), progressive Ideen, die nicht automatisch richtig sein müssen, fast reflexartig abgelehnt werden.
    Ich bin zwar auch kein ausgesprochener Freund der derzeitigen Regierung. Aber solange die angeblich so rechtschaffenen Nachfolger der Falange immer weiter im Korruptions- Spionage- und Lügensumpf erwischt werden, glaube ich schon, daß sie einen Wahlkampf führen müssen. Bloß mit wem? Rajoy? Zu weich für die erzkonservativen Kleriker. Aguirre? Hart genug, aber grundverlogen. Ruiz-Gallardón? Symphatisch, lehnt aber die Homo-Ehe nicht ab (wozu auch, gibt´s nichts schlimmeres?). Hmmm... wer bleibt denn noch... ach ja, Arenas! Glaubwürdig wie ein libanesischer Gebrauchtwagenhändler!
    Eigentlich traurig: Eine funktionierende Demokratie braucht eine gute Opposition.
    Zurück zu den Traditionen: Die sind sicher wichtig für die Identität eines Volkes, aber ab und zu schadet auch ein bißchen frischer Wind nichts.
    Gruß
    Stefan
     
    #3 14. Februar 2009
  4. Gast1805
    Gast1805 Guest
    Hallo Stefan:

    Schön mal wieder was von Dir zu hören.

    Ja, dass mit der PP ist wirklich ein Debakel. Ich hatte es schon mal an anderer Stelle geschrieben. Man muss es sich mal vorstellen. Mariano Rajoy hat zwei Wahlen in den Sand gesetzt, alle Rededuelle mit Zapatero eindeutig verloren, und ist in den Umfragewerten nicht einmal richtig gestiegen. Und genau der tritt nun erneut als Spitzenkandidat für die PP an. Die PP hat von ihren politischen Wahldenkzetteln nichts gelernt! Meine Meinung: Jeder andere Politiker wäre eine bessere Alternative. So wird allein schon im Unterbewusstsein der Wähler das Image einer Loserpartei suggeriert. Und auch Arenas ist so eine Art andalusischer Dauerverlierer und hat sich selbst wohl zum politischen Chefkritiker deklariert. Zu Opus Dei gehörend fährt er natürlich im poltischen Fahrwasser eines Aznars.

    Und genau da liegt das Dilemma. Spanier sind im allgemeinen nicht besonders politik interessiert. Und so lange weiterhin politische Verlierer auf Teufel komm raus auf ihren Posten gehalten werden, Korruption, Spionage und andere Unregelmäßigkeiten auf der Tagesordnung stehen, wird politisches Interesse, gar Engagement nicht gerade gefördert.

    Was hier in Spanien fehlt ist wie damals unter Suarez ein liberales wie mutiges Zentrum.
     
    #4 16. Februar 2009
  5. Greta
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    Melde mich auch mal wieder zu Wort... :lol:

    Die Andalusier stammen bekanntlich von den Mauren ab... die Mauren sind/waren ein arabisches Volk.
    Bei den Arabern und das sage ich nun bewusst pauschal wird gerne *tarof* gesprochen.
    Also sprechen um des Sprechens Willen, ohne Willen dabei erkenntlich werden zu lassen.

    Das ist in Andalusien bis zur heutigen Zeit üblich... sie reden und reden und reden... ohne Sinn dabei erkennen zu lassen, nicht mal Unsinn.
    Und, typisch dass sie über sich gar nicht lachen können, Frasen dreschen und sich dabei wichtig vorkommen :evil:

    Der Klüngel der Parteien beginnt bereits auf Dorfebene, Korruption, Bestechung, Verleumdung, die *Promis* (der Politik) machen es auf höherer Ebene vor.
    Im TV werden sie nur kurz und nebenbei erwähnt, wenn was gesagt wird, wird nicht danach gehandelt. Nur geredet - lamentablemente - wird in Spanien viel.
    Viel zu viel *tarof*!

    Kein Aufschrei bitte, und kein Vergleich mit anderen Ländern, es geht hier um Spanien/Andalusien... das schon längst nicht mehr das *Andalusien* ist.
    Da passt es doch ins Bild dass die PP und ihre Darsteller eine Ansammlung von
    Hohlköpfen ist...

    Greta 8)
     
    #5 19. Februar 2009
  6. Sidona
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    Also in Andalusien lebten schon lange vor den Mauren Menschen und nicht alle vermischten sich mit den Mauren, das wollen wir doch mal festhalten.

    Da kenne ich auch noch ein paar andere, die NICHT über sich lachen können - ich denke da so an einige Deutsche (nicht alle!) - aber Franzosen und Schweizer :roll:
     
    #6 19. Februar 2009
  7. Sidona
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    Dies gepaart mit - wie es mir manchmal vorkommt - unglaublicher Naivität.

    Die Geschichte - als ich als junge Frau Ende der 70er nach Medina kam fand ich eine liebe Freundin. Sie war in einem Grüppchen gleichaltriger Jugendlicher, mit dieser Gruppe gingen wir auf den paseo und hingen öfters ab. Heute sind alle Anfang 50 und haben ihren Weg gemacht - der eine wurde Polizeichef der locales und dann Bürgermeister, auch ein anderer aus der Gruppe wurde später Polizeichefun und meine Freundin mit ihrem Mann (ebenfalls aus dieser Gruppe) haben es zu kleinem Wohlstand im Örtchen gebracht. Meine Freundin und ihre Familie kauften sich nun ausserhalb der Stadt ein kleines Grundstück, auf dem ein schöner Pool und ein kleines Wochenendhaus steht. Nun überlegten sie, sie könnten das Häuschen ja zu einem richtigen Wohnhaus umbauen. Sie sind der Meinung, sie sind ja rechtmässiger Besitzer, haben die escritura und sehen überhaupt nicht ein, warum sie nun keine Genehmigung für ein Wohnhaus bekommen sollen. Und überhaupt - sollte es Probleme geben - wir sind ja mit dem Bürgermeister befreundet. Das gleiche tat der Polizeichef, er baute fröhlich sein Wochenendhäuschen zu einer stattlichen Finca aus, ohne Genehmigung. Der Bürgermeister erwirkte einen Baustopp - wie sich rausstellte war der allerdings nicht gerechtfertigt, so dass er von einem Gericht spät zur Zahlung einer Abfindung verknackt wurde. Allerdings musste der Polizeichef wieder abreissen was illegal gebaut wurde. Nun ist jeder mit jedem verkracht und Freundin und Polizeichef beäugen gegenseitig ihre Wochenendhäuser, sobald einer eine Schaufel in die Hand nimmt rast der andere zwecks Anzeige ins Rathaus... :roll:

    Ach ja - der Polizeichef wurde auf den Posten als Leiter der örtlichen Polizeischule abgeschoben und es wurde ihm ein ehehmaliger nacional als Chef der locales vor die Nase gesetzt. Was widerum die Gewerkschaft der locales auf den Plan rief, dieser Mann dürfe nicht als Stadtpolizist arbeiten, da er keine Ausbildung habe - eigentlich dürfe er in dieser Eigenschaft nicht mal eine Waffe tragen!
     
    #7 19. Februar 2009
  8. Gast1805
    Gast1805 Guest
    Für mich selbst scheint einer der größten Mankos der Andalusier der Umgang mit konstruktiver Kritik zu sein. Selbst kritisieren sie Gott und die Welt, den Nachbarn, die Politiker und überhaupt, eigentlich alles was laufen kann. Aber geht es gegen sie selbst gerichtet verstehen sie so gar keinen Spass mehr. Falsche Eitelkeit, die Angst vor dem Versagen, der Verlust des Pseudo-Machoimages, oder was auch immer bringen meistens keine zufriedenstellenden Lösungen. Und wie Sidona so passend beschrieben hat, das kann bis zum Verlust der Freundschaft gehen, im schlimmsten Fall sogar in neidvolle Feindschaft umschlagen.

    Greta: Deine einseitigen Beschreibungen über die andalusischen Charaktere sind genauso oberflächig wie du sie beschrieben hast. In meinen bald zwanzig Jahren habe ich auch wunderbare, sympatische, humorvolle und gebildete Spanier hier in Andalusien kennen lernen können. Und nicht zu wenige, das kannst du mir glauben.
     
    #8 20. Februar 2009
  9. Sidona
    Sidona New Member
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    Habe ich allerdings nicht nur bei Andalusiern, sondern auch vielen Nordspaniern festgestellt. Wir hatten auch mal ein Beispiel hier unter Tertulia, das ja früher zweisprachig war, bei einem spanischen Mitglied - wehe man erdreistete sich, eine kleine Kritik an etwas spanischem, wärend er an allem kritisieren durfte!

    Oder wie sagte schon Friedrich Dürrenmatt - ich bin Schweizer, ich darf die Schweiz kritisieren! Aber wehe du machst es! :mrgreen:
     
    #9 20. Februar 2009
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