Was wuenschen sich die Spanier, was die Urlauber?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines zum Thema Spanien" wurde erstellt von Gast2365, 30. Juni 2002.

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  1. Gast2365
    Gast2365 Guest
    Was wuenschen sich die Spanier, was die Urlauber?
    Geschrieben von klaus am 11.04.2002, 15:32:

    Hier mal ein Thema zu dem Jeder was sagen kann. Um einen Anfang zu haben stelle
    ich hier mal 2 provokative Behauptungen auf.

    Des Spaniers Wunsch:
    Endlich eine vernuenftige Wohnung! Am besten in einem schoenen grossen Block
    mit vielen Parteien und Supermarkt im Haus. Aufzug fahren, was fuer ein Genuss.
    In so einem tollen Haus laesst es sich leben. Immer Wasser und Strom, kurze Wege
    und im Treppenhaus kann man noch ein Schwaetzchen halten.
    Hoffentlich findet man einen dummen Auslaender der die Rheumahuette(Cortijo)
    fuer moeglichst viel Geld kauft damit man sich diesen Traum erfuellen kann...

    Der Urlauber:
    Nix wie raus aus dem hektischen, staedtischen Leben. Endlich mal Ruhe geniessen.
    Herrlich diese Ruhe auf dem Campo, und erst diese idyllischen Fincas, das ist
    das wahre Leben. Man hat die schoene Natur direkt vor der Tuer, laufen jeden
    Tag ist einfach klasse. Und wenn mal der Strom ausfaellt, macht nichts. Man ist
    ja sowieso von der sogenannten Zivilisation uebersaettigt. Kerzenlicht ist
    doch eh viel romantischer. Die Spanier wissen gar nicht was sie da haben.
    Vielleicht findet sich ein dummer Bauer der sein Cortijo fuer wenig Geld
    verkauft...

    Ihr habt bestimmt auch schon aehnliches gehoert......
    ciao
    klaus
     
    #1 30. Juni 2002
  2. Tina
    Tina New Member
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    Geschrieben von tina am 11.04.2002, 15:58:

    Grins !!!!!
    Das muß ich erst mal verdauen um darauf zu antworten.

    Gruß
    Tina
     
    #2 2. Juli 2002
  3. dali
    dali New Member
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    Geschrieben von Guggi am 11.04.2002, 20:02:

    Klaus, ich glaube, daß da mehr dran ist als der einzelne zugeben möchte.

    Wie auch immer, wenn der doofe Deutsche so denkt wie Du beschrieben hast und der Spanier auch, ist doch alles wunderbar in Ordnung.

    Und ob jemand denkt, daß ich doof sei ist mir wurscht. Ich fühle mich auf dem Campo pudelwohl und mir schmeckt der Wein auch bei Kerzenlicht. Außerdem habe ich die Schnauze voll von der tollen Altbauwohnung, dem Superjob, bei dem man viel Kohle verdient - Hörsturz inclusive, aber dauernd auf das Gewäsch von Vorgesetzten hören muß, die von der Praxis keine Ahnung haben.

    Wenn da nicht das Sicherheitsdenken (noch) überwiegen würde - ich würde gerne in unserer Rheumahütte (Skorpione und Schlangen inclusive) leben...
     
    #3 2. Juli 2002
  4. Sidona
    Sidona New Member
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    Geschrieben von Sidona am 11.04.2002, 20:43:

    Erst möchte ich mal für mich persönlich antworten. Ich mag es lieber ländlich statt in einer Stadt. Aber - ich möchte auf einen gewissen Komfort nicht verzichten. Ich habe eindeutig nicht die geringste Lust, meine Bequemlichkeit (schönes Bad, schöne Küche etc.) die ich Zuhause habe im Urlaub nicht zu haben. Versteht mich richtig - mich stört weder ein gelegentlicher Stromausfall noch die fehlende Heizung noch ähnliches, aber ländlicher cortijo fern der Zivilisation ist nichts für mich.

    Betr. den Spaniern bei uns im Ort - der absolute Renner sind moderne Reihenhäuschen, das ist der Traum der jungen Paare. Ich kenne jedoch ein paar Geschäftsleute, die sich auch den kleinen Landcortijo für's Wochenende kaufen. Das absolut Höchste ist, wenn man bei selbigem noch einen kleinen Pool bauen kann.
     
    #4 2. Juli 2002
  5. Gast2365
    Gast2365 Guest
    Geschrieben von klaus am 12.04.2002, 13:22:

    Hallo,
    versteht mich bitte nicht verkehrt, ich möchte hier keine Wertungen vornehmen,
    mich interessiert eher ob Ihr das auch schon so oft gehoert habt.
    Viele Leute suchen das was sie nicht haben(zumindest im Urlaub). So lernt
    man das was man hat zu schaetzen, bzw einzuschaetzen.
    Ich finds auch in Ordnung so lange sich das so prima ergaenzt. Der Ausdruck
    'Rheumahuette' kommt auch nicht von mir, sondern von Spaniern aus dem Norden.
    Dort sind viele alte Gemäuer den ganzen Winter feucht. In Andalusien ist
    das wohl weniger ein Problem. Allerdings will man auch dort nach jahrhunderter
    langer Ausbeutung bzw. Vernachlässigung moeglichst schnell den 'westlichen
    Lebensstandard' erreichen, wie zahlreiche Projekte belegen. Manches geht
    dabei wohl zu schnell obwohl man gerade an den Bauten der letzten 2 Jahre sieht,
    das man sich Mühe gibt von den Plattenbauten wegzukommen. Glücklicherweise
    wurde Andalusien vom Bauboom der 70-er und 80-er verschont.
    Natürlich wünscht sich der Turist schöne, weisse Häuschen mit Eselsgespann davor,
    jedoch sollte er auch verstehen das kein Spanier mehr Lust hat in engen,
    kleinen Wohnungen zusammen mit Eltern und Grosseltern zu wohnen. Ausserdem
    will man auch dort Mercedes fahren anstatt ein nettes Fotomotiv für Turisten
    abzugeben. Der Weg zu einem anspruchsvollen Arbeitsplatz sollte auch nicht
    zu weit sein. Ich persönlich habe Verständnis dafür, viele Turisten leider nicht.
    Was Andalusien dringend braucht sind Wohnungen für Einheimische. In der Bauwut
    von Lujo-Apartamentos für Urlauber sind diese vergessen worden und entstehen nun
    langsam in der 2-ten oder 3-ten Reihe. Wie Sidona sagt sind Reihenhäuser der Hit.
    In den grossen Städten sind es Appartments. Vieles was wir noch als grüne
    Hänge sehen ist bereits verplant. Das 'Tal' von Almunecar wird so z.B. flächendeckend
    zugebaut werden. Mit den neuen Strassen durch die EU kommen Arbeitsplätze auch in
    entferntere Gegenden, es gibt jedoch oft keine Arbeiter weil keine Wohnungen vorhanden
    sind. Die vorhandenen sind dadurch (zu) teuer für Einheimische. Die stattgefundene
    Landflucht der Jugend umzudrehen ist nicht einfach.
    Den Wunsch nach urbanen Strukturen ist also durchaus zu verstehen.
    Anders beim Turisten. Er steckt mitten in diesen Strukturen und vermisst den
    Ausgleich, die Natur, das eigentliche Leben. "Wofür leb' ich eigentlich -
    für den Job?" fragen sich viele und suchen sich Orte in denen sie meinen
    'das andere' erleben zu können.
    Ich persönlich mag eigentlich keines der beiden Extreme. Am liebsten wohne ich
    am Stadtrand wie in D. Dort kann ich die City und auch die Natur gut erreichen.
    Wenn wir auch z.Z. ein Strandappartment wegen Kids und Grosseltern an der Sol haben,
    so ist das nicht mein Lebensziel. Vielleicht komme ich ja doch noch mal zu 'ner
    Rheumahuette in der 2-ten Linie, so etwa 1-3 km von Stadt und Strand entfernt,
    natürlich mit Wasser, Strom und vernünftigen Fenstern, die Strasse vor der Tür
    und netten Nachbarn. Wird schon irgendwie klappen.
    Ich weis nur eines, den Rückflug anzutreten fällt immer schwerer.
    ciao
    Klaus

    @guggi: hört sich so an als zwickt mal wieder die Schlange in eurem Unternehmen...
    Lass dich nicht fressen. Es ist wieder Zeit für die Insel, gelle?
    Wir sehen uns dann unter dem 3-ten Olivenbaum links vom Sonnenuntergang.
     
    #5 2. Juli 2002
  6. dali
    dali New Member
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    Geschrieben von Guggi am 12.04.2002, 15:20:

    Irgendwie scheint es in Competa anders zu sein.

    Viele Jahre haben die Einheimischen Grundstücke auf dem Campo an die "dummen Touristen" verkauft, selbst aber im Pueblo gelebt. Heute wollen vor allem jüngere Familien das Stadthaus und zusätzlich genau wie die Turis auch noch eine kleine Finca, möglichst mit Pool. Anscheinend wurden nicht alle Grundstücke in den letzten Jahren verkloppt, so daß ich sehr viele spanische Familien kenne, die Land auf dem Campo (Umkreis von ca. 5 km um Competa) haben. Und am Wochenende und im Sommer oft auch noch abends kommt "man" mit Sack und Pack in sein kleines Häuschen. Allein um unser Häuschen herum sind 7 Häuser von spanischen Familien, die normalerweise in Competa leben.

    Und bei den Residenten sieht das nach und nach ganz ähnlich aus. Dort wird das kleine Stadthaus im Winter genutzt, oder wenn man etwas älter ist und das permanente Leben auf dem Campo beschwerlicher wird.

    Leider sind mittlerweile die Preise im pueblo und im campo schon recht hoch und die Immobilienmakler meinen, daß sie weiter steigen.
     
    #6 2. Juli 2002
  7. Jens
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    Geschrieben von Jens am 12.04.2002, 15:28:

    Deine These, Klaus, ist doch o. k. Nun, ich würde es nicht so sehr auf die Spanier und Urlauber begrenzen. Waren doch meine Schwiegereltern über Ostern bei uns und konnten gar nicht verstehen, wie man hier im Hinterland in Alora leben kann. Torremolinos finden sie super. Letztendlich sehe ich das pragmatisch und bin froh, dass die Vorstellungen so unterschiedlich sind, denn sonst würden doch alle auf dem Lande leben. Oh, Grauen.
    Und aus der Sicht eines Urlaubers sieht doch jeder Ort rosiger aus. Wenn wir früher mal für ein paar Tage von Tanger an die Sol kamen, war das für uns schon Heimat, so stellten wir uns das Leben später vor: Bars, Wein, Tapas. Dieser kulturelle Sprung von Marokko nach Spanien war jedesmal gewaltig, dass man dachte, man ist zu hause. Ich fühle mich sauwohl hier, aber der Überlebenskampf bleibt, hüben wie drüben. Und das rosarot verwandelt sich in klare Bilder.

    Gruss Jens
     
    #7 2. Juli 2002
  8. Sidona
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    Geschrieben von Sidona am 13.04.2002, 12:59:

    Im Grossen und Ganzen stimme ich mit Klaus überein. Und auch ich bin so ein "Stadtrandmensch".

    Wir dürfen nur nicht vergessen, Andalusien ist riesig und die Gegend wo sich die Touris tummeln ist doch eigentlich ein kleiner Teil. In unserer Gegend - die pueblos blanco im Hinterland - sind keine Einheimischen beim Häuserbau vergessen gegangen zugunsten der Touris, weils schlicht keine Touris gibt (da kann man mittlerweile getrost auch die Nordspanier zuzählen). Das gilt z.B. auch für das Hinterland von Sevilla und Huelva. Aber der allgemeine Wohlstand nimmt langsam und stetig zu, kommt noch, dass es auch immer einfacher wird auf Kredit zu kaufen, so dass sich auch jüngere Familien ein Reihenhäuschen leisten und nicht mehr in der Ecke vom hinteren Patio der Grosseltern noch ein Zimmerchen einbauen.

    Was in diesen Gegenden auch nicht stimmt ist, dass keine Arbeiter kommen, weil es keine Häuser hat. Es hat in vielen Gegenden schlicht keine Arbeit. Und einfach eine Fabrik in die Landschaft zu klatschen ist auch nicht die Lösung des Problems.

    In unserem Städtchen wurden in den 70er Jahren Plattenbauten und kleine Häuschen als Sozialwohnungen erstell. Glücklich wurde man nicht damit. Jetzt werden Reihenhäuser gebaut, auch mit öffentlicher Förderung. Bei uns im Ort kommt noch erschwerend hinzu, dass ein ganzer Ortsteil unbewohnbar wurde, weil der Berg nach zwei verregneten Wintern - vorher hatte es fünf Jahre keinen Tropfen geregnet - ins Rutschen kam und für die Leute Wohnraum benötigt wurde.

    Sidona
     
    #8 2. Juli 2002
  9. Tina
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    Geschrieben von tina am 13.04.2002, 19:17:

    Ich kann mich noch sehr gut an meine ersten Urlaube in Andalusien, speziell Garrucha erinnern. Das war in den 70ziger Jahren. Was war das doch für ein hübscher kleiner Ort. Straßen ohne Asphalt, wenn es windig war, und das war es immer, dann war man schön rot von der Erde. Dann die kleinen entzückenden Häuschen, der alte Hafen.............. Nachts war es stockdunkel, es gab keine Laternen, am schönsten jedoch war die Ruhe. Man hat nur das Rauschen des Meeres gehört.
    Ich habe in den Jahren mitverfolgt wie sich dieser Ort verändert hat. Hat mir überhaupt nicht gefallen. Derweil besuche ich Garrucha immer noch jedes Jahr denn ich habe viele Freunde dort. Wohnen mag ich da nicht mehr, es ist zu laut geworden. Naja, und vieles finde ich optisch einfach hässlich.
    Das sind natürlich nur meine persönlichen Empfindungen die ich als Stadtmensch habe der die Stadt nicht mag. Für die Menschen die jedoch dort leben und arbeiten ist es viel besser als früher. Es gibt Wohungen und Arbeit. Ich sollte mal die alten Fotos rauskramen, leider sind die nicht von sehr guter Qualität.
    Tina
     
    #9 2. Juli 2002
  10. Gast2365
    Gast2365 Guest
    Geschrieben von klaus am 14.04.2002, 12:37:

    Hallo,
    Guggi, Sidona:
    'In Competa ist es anders, bei uns gibt es keine Turis'. Das stimmt wohl ja und nein. Man darf nicht
    vergessen das Andalusien selbst, speziell viele kleine Dörfer viele jahrelang von der Umwelt
    'abgeschnitten' waren. Die guten Strassen gibt es doch erst die letzten 3 Jahre mit EU Geldern.
    Vorher waren viele Strassen Schlaglochpisten die 20 km zur Ewigkeit werden liessen.
    So blieben diese Gegenden(zum Glück!) vom Bauboom verschont.
    Ich befürchte das sich das ändert. Man sieht es überall('Leider sind mittlerweile die Preise im pueblo
    und im campo schon recht hoch und die Immobilienmakler meinen, daß sie weiter steigen.').
    Auch was Jens sag finde ich richtig 'Nun, ich würde es nicht so sehr auf die Spanier und
    Urlauber begrenzen.' Es gibt doch viel Urlauber die sich mittlerweile mehr der Landeskultur
    widmen als dem Strand. Auch gibt es massenhaft spanische Strand-Urlauber. Guggi, siehe
    Almunecar und La Herradura. Schätzungsweise 90% der Urlaubs-Apts gehören Spaniern,
    meist aus Granada. Selbst in Torrox-Costa, der Costa Aleman, sieht man an spanischen
    Feiertagen kaum Deutsche. Viele haben ihr Ferienobjekt, natürlich auch in den Bergen und
    in allen Varianten. Auch in D haben ja viele ihren Garten irgendwo in der Natur und sind
    dort am Wochenende. Und wer in Spanien was auf sich hält hat sein Cortijo fürs Wochenende
    mit nem Allradgetriebenen Benz davor. Ich finde da hat eine ganz schöne Cortijo-Bauwut eingesetzt.
    Das hat auch weniger was mit landestypischen Sitten als mit Luxus zu tun. Das ist nicht
    mehr nur Opas Häuschen in den Bergen. Hat man früher nur einige
    weisse Tupfen in den Bergen gesehen so sind es jetzt doch schon recht viele, Tendenz
    steigend. Brauchte man früher 15000 qm zum bauen so sind es jetzt nur noch 5000 qm,
    ortsnah wird schon auf wenigen qm gebaut. Die Gemeinden verdienen gut an den Baugenehmigungen.
    Wenn's so weitergeht sind bald alle Bergkuppen von den Domizilen der Naturliebhaber enthauptet.
    Ich sehe da keinen sooo grossen Unterschied zur Küstenbebauung, lediglich zeitlich versetzt,
    Turismo rural ist in. Gerade an Ostern habe ich mit Einheimischen aus T-Pueblo gesprochen,
    Da wollen einige ihren Acker mit Häusern für Turisten bebauen. Das bringt mehr als Oliven(Zitat).
    Tina: leider ist es überall auf der Welt das gleiche. Immer mehr Menschen die immer mehr
    wollen, dazu kommt noch der Fortschritt der es uns allen doch soviel besser gehen lässt....

    ciao
    Klaus
     
    #10 2. Juli 2002
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