Spanisches Gesundheitssystem als Vorbild für Deutschland

Dieses Thema im Forum "Allgemeines zum Thema Spanien" wurde erstellt von Tani, 1. Juli 2006.

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  1. Tani
    Tani New Member
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    Spanisches Gesundheitssystem als Vorbild für Deutschland
    Spanisches Gesundheitssystem als Vorbild für Deutschland
    Meldung vom 26.06.2006
    So wie das spanische Gesundheitsmodell soll auch das deutsche Gesundheitswesen zukünftig funktionieren. Das steuerfinanzierte Gesundheitssystem der Spanier scheint aufzugehen und wirkt als Vorbild für die Große Koalition.
    Jeder Spanier hat in seinem Land seit nunmehr 20 Jahren Anspruch auf kostenfreie staatliche Gesundheitsfürsorge. Beitragszahlungen werden nicht geleistet, das System finanziert sich ausschließlich durch Steuereinnahmen. Die Kosten für das System sind überschaubar: Weniger als 6% des Bruttoinlandsproduktes werden benötigt. Erheblich weniger als in Deutschland.

    Darüber hinaus können auch Kranke, die nicht soviel Geld verdienen und somit weniger Steuern zahlen, kann dennoch aus dem vollen Topf schöpfen. Der einzige Nachteil: Auch in Spanien sind die Bürger generell für niedrigere Steuerabgaben, was zu lasten des Gesundheitsmodells gehen könnte. (mm)

    Hier gefunden

    http://www.spanien-anzeiger.com/nachric ... 1151331008


    LG Tani
     
    #1 1. Juli 2006
  2. John
    John New Member
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    Das System hat eine echte Vorbildfunktion, wie z.B. monatelange Wartezeiten auf einen Facharzttermin oder Operationen, ein Krankenhaussystem das offenbar nicht nur nach meinen Erfahrung besch.... ist und damit die Notwendigkeit sich zusätzlich privat und teuer abzusichern. Nicht selbständig arbeitende zahlen übrigens lt.meinen Informationen sehr wohl Beiträge (korrigiert mich wenn ich mich irre) und angeblich erfolgen ca. 40% der Behandlungen privat.
    Eine kleine Übersicht kannst über das System und anfallende, privat zu finanzierende, Zusatzkosten kannst du hier finden.
    Wer sich das als Vorbild nimmt sollte mit einem Praxistest dieses Systems, ohne Zusatzversicherung, nicht unter 5 Jahren bestraft werden.

    John
     
    #2 1. Juli 2006
  3. Capullo
    Capullo Member
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    Und ich könnte schwören, ich würde -- abgesehen von der Einkommenssteuer -- jeden Monat an die Seguridad Social zahlen... So ganz allein über Steuern ist es wohl dann doch nicht finanziert...
     
    #3 1. Juli 2006
  4. Mariposa
    Mariposa New Member
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    Oje,oje, ja, es muss ja schon einen Grund geben, warum wir wesentlich weniger zahlen :roll: , allerdings will ich auch mal die Ärztezentren der Seguridad Social in Schutz nehmen.

    Wenn es um kleine Wehwechen geht, bin ich sehr zufrieden.
    War hier mehrmals beim Hausarzt, einmal Frauen- und einmal Hautarzt.
    Die Haus-Ärztin ist total nett und ich warte auch nicht viel länger als in Deutschland. Ich konnte sie mir jediglich nicht aussuchen.
    Als ich mal ein Frauenwehwechen hatte konnte ich sofort kommen. Genauso zum Hautarzt, wozu ich ins Krankenhaus musste.
    Zwischenzeitlich habe ich eine private Versicherung, die der Arbeitgeber zahlt und bin sicher froh drüber, aber als ich mal krank war, konnte ich keinen Privaten erreichen (10 Uhr morgens), der seine Praxis in der Nähe hatte, die meisten sind sowieso im Pijo-Barrio auf der anderen Seite der Stadt, leider dürfen die auch nicht krank schreiben, die Medikamente zahlt man selbst. Ich bin dann wieder zur Seguridad Social um die Ecke und kam dort sofort dran.
    Termine vor allem bei den Fachärzten bekommt man schneller, wenn man rumjammert. Klappt ganz gut.

    Bei ernsthaften Krankheiten sieht´s sicher anders aus. Aber viele Ausländer meckern schon beim ersten Arztbesuch wegen Kleinigkeiten, weil sie das System nicht verstehen.
     
    #4 1. Juli 2006
  5. Tani
    Tani New Member
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    Hallo,ich wollte hier weder irgendwas in Schutz nehmen oder sonstwas.Ich hab es gefunden und eingestellt, da ich hier vieleicht nicht mit KH`s schwiergkeiten habe, so aber mit der Versicherung an sich.

    Die ganzen Einschnitte die nun auch bei uns *greifen* sollen, machen uns nicht sehr weit entfernt davon.

    Mistige* Situationen gibt es auch in unsren Deutschen KH´S......wenn z.B. 2 Jährige Kinder vor einem geschloßenem Gitterbett Ihr Frühstück ungemacht stehn haben( die können ja alleine Brötchen schmieren durchs Gitter) oder die Pampers überläuft bis MAma kommt.
    Die Krankenschwester dieses Kind anschreit mit Worten*Mach das du mit deinem dreckigen Auge von den sauberen Betten wegkommst, weil man es im Zimmer sich bewegen ließ*
    Oder ganz Einfach du liegst Hochschwanger im KH,der eine Arzt sagt alles in Ordnung, der andre nein nix in Ordung und dein Kind wird auf die Welt gezwungen(noch keine Fussnägel) bei der Entlassung das Satz, ja ich hab mal *Mangelgeburt* auf der entlassung angegeben,dann haben sie 2 Wochen länger anspruch auf Geld mehr kann ich nicht tun.Dieses Kind *LEIDET* heute noch, wer hilft?
    Meine Mutter sollte Nierensteine zertrümmert bekommen, nix die ganze Leber haben sie zerschoßen, wurde trozdem entlassen,die ist mir zu Hause fast krepiert, doch Ärzte haben Ihr Antidepris verschrieben,weil ja alles in bester Ordnung sein und sie nur Einbildungskrank.4 Wochen später und 15kg leicher hab ich sie endlich in ein KH bekommen.

    ob es überhaubt *das gelbe vom Ei irgendwo gibt?....ich denke nicht.

    LG Petra
     
    #5 1. Juli 2006
  6. Capullo
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    Ich hatte ja eigentlich bisher nie gross Lust über das spanische System zu meckern, bin aber gerade von den anderen Beiträgen inspiriert worden... Man stelle ich folgende Situation vor: Du hast mittelheftige Rückenschmerzen im Lendenbereich, sprich irgendwas zwischen Hexenschuss und Bandscheibenvorfall. Du kannst noch gehen, aber es tut ordentlich weh.

    Was tust du, wenn du in Deutschland bist?
    Du gehst direkt zu einem ambulanten Orthopäden. Wenn dein Lieblingsorthopäde keinen Termin frei hat, dann gehst du eben zu einem anderen. Der Orthopäde macht bei sich in der Praxis direkt eine Röntgenaufnahme und stellt eine Diagnose. Aller Wahrscheinlichkeit gibt es dir direkt die eine oder andere Spritze. Eventuell musst du die nächsten Tage über auch nochmals hin für weitere Spritzen. Wenn du Glück hast verschreibt er dir einige Krankengymnastik- oder Massagesitzungen.


    Was tust du wenn du in Spanien bist?
    Du machst einen Termin bei deinem Ärztezentrum. Wenn du Glück hast kommst du noch am selben Tag dran, aber Termin muss sein. Der Arzt schaut sich deinen Rücken kurz an und verschreibt dir Valium oder ähnliches und will schon direkt den nächsten reinrufen, als du protestierst: Wie jetzt, keine Röntenaufnahme, keine Spritzen? Nein, denn keins von beiden kann er dir bieten. Durch ganz viel insistieren bekommst du einen Überweisungsschein zum Röntgenzentrum. Dort musst du persönlich vorsprechen um einen Termin zu vereinbaren (per Telefon geht nicht). Wenn du Glück hast, dann steht auf deinem Schein "dringend" drauf und du kommst direkt dran. Dann mit dem Röntgenbild unterm Arm wieder einen Termin beim Hausarzt ausmachen... Bis der dann wieder für dich Zeit hat, hat sich das Problem auch schon von alleine bzw. durch das Valium gelöst..........

    Was mich am meisten geschockt hat war, dass der Hausarzt keine Spritzen geben kann. Es läuft alles ausschliesslich über Tabletten, ausser im Krankenhaus!

    In Deutschland machen auch veile Orthopäden "Chirotherapie" (=das "Einrenken" von "blockierten Wirbeln"), oder sie haben diverse Apparaturen in der Praxis stehen (z.B, zum "Wirbelsäule-Langziehen"). Sowas existiert im spanischen System schlicht nicht, es sei denn man geht privat in ein Massagestudio.
     
    #6 1. Juli 2006
  7. Sidona
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    hier habe ich einen älteren Beitrag meinerseits zum Thema gefunden:

    http://www.tina-sommer.de/board/viewtop ... highlight=

    aber:

    wie es Capullo von D beschreibt stimmt es, es sei dann man braucht einen Spezialisten. "Unser" Neurochirurg scheint weit und breit der Einzige zu sein, der sich im Fach (Behinderung meines Sohnes) auskennt - Wartezeit für eine ambulante Kontrolluntersuchung (in einer deutschen Uniklinik)12 - 15 Monate :shock:
     
    #7 1. Juli 2006
  8. Tani
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    Leute
    Ich will nichts schönreden.......ich weis das es hier in D wesendlich einfacher ist mit den ärtzlichen Untersuchungen.

    Das einzigste was mir auffällt ist das die Politik ja auch bei uns nun anfägt ganz schöne Abstriche zu machen.

    Das was D zu einem sehr sehr starken Land gemacht hat wird ja nun im Großen Maße abgebaut.....*die stille aber beständige Soziale Macht *die es mal hier gab.....*verflüchtigt sich ungemein*

    So kommt es auch dazu das die KK Menschen solange hintereinender(3 mal in 4 Wochen) zum MD schickt,bis sie einen gefunden haben der dich gesund schreibt,obwohl du aus der REHA AU geschrieben entlassen worden bist.
    Damit das einzigste was dir bleibt ,die Eigenkündigung ist und Du so nach 33 Jahren Maloche(mit ganzen 9 KScheinen und 2 davon im Ganzen 6 monate KK bezahlt),in die Mühlen der Faulenzer gegschupst wirst, da dein Alter nicht mehr Arbeitzeitgemäß ist.

    Ehrlich eine Frage

    WAS GLAUBT IHR WIE LANGE ES UNS JETZT NOCH SO IN D GEHT WIE ES JETZT AUSSIEHT

    Sehr viel Orientierung Richtung Amerika, wie lange glaubt ihr das wir unser Gesundheitssystem noch Zahlen können?
    Meine Mutter hat 500€ Rente(die haben ja nicht mehr verdient, die haben dieses Land ja nur aufgebaut nach dem Krieg),sie hat Osteroporose/Arthrose und noch so einiges an gebrechen....und wenn sie es übersich bringt zum Arzt zu gehn, wurde sie auch schon nach Hause geschickt, ohne eine Massage verschrieben zu bekommen, da der Arzt seine *Quartalskapazität*schon ausgeschöpft hatte.

    Ich möchte hier nicht von wo ist gut ,wo ist schlecht schreiben, mir ist schon aufgefallen das in Spanien wohl einiges im Argen liegt was das Gesundheitssytem betrifft........doch auf welchem Weg sind wir in D?????
    deshalb habe ich das Eingangspost gepostet und aus sonst keinem Grund.

    LG Tani/Petra
     
    #8 1. Juli 2006
  9. John
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    Hallo Tani,

    falls du dich durch mich angegriffen fühlen solltest tut es mir leid. Es ist nur so das meine Nerven bei diesem Thema blank liegen und der Artikel, ich glaube ich halte mich da besser zurück mit einem Kommentar....

    Was die Entwicklung in Deutschland angeht ist das eher ein Luxus- und Abzockproblem. Geld ist im Überfluß vorhanden, abgeschöpft wird es allerdings von einer aufgeblähten Bürokratie, der Pharmaindustrie und gerne auch von Professoren die nur das notwendigste von ihren Aufgaben erledigen, unterbezahlte und überlastete Assistenzärzte die Arbeit machen lassen und dann über die Zumutung stöhnen das sie für die genutzten Resourcen zur Behandlung ihrer Privatpatienten eine kleine Abgabe an die Klinik zahlen zu müssen. Das dies alles auf Kosten der Beitragszahler geht ist unerheblich, die haben ja keine Lobby. Aber es gibt auch genügend Patienten die den Unterschied zwischen einem Krankenhaus und einem Hotel nicht kennen und dem Personal uf die Nerven gehen.

    John
     
    #9 1. Juli 2006
  10. Greta
    Greta New Member
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    hola @ todos...

    die HP der Tani diesen Artikel entnommen hat, na,ja, die scheint mir nicht allzusehr mit spanischem Insiderwissen gesegnet zu sein... :wink:

    Was allerdings stimmt, die Urgencia ist in Spanien kostenfrei, und viele Spanier die keine Krankenversicherung haben, gehen nur zur Urgencia... :(
    (Ich auch, wenn mich wieder mal ne Wespe gestochen hat und die hauen dir ne Spritze mit Schmackes in das werte Hinterteil, da spürt man keinen Wespenstich mehr, nur 3 Tage lang den Einstich der Spritze :lol: )

    Was Vorbild für D sein könnte, alle Privatversicherten mit in den großen Topf zu werfen, aber sonst :?: :?:

    Nein ich glaube dieser Artikel entbehrt jeder Wahrheitsgrundlage, sowohl von spanischer als auch von deutscher Sicht :idea:

    Hoffen wir, dass wir nie ernsthaft krank werden weder hier noch da :!:

    Greta 8)
     
    #10 1. Juli 2006
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