Rassismus in Spanien

Dieses Thema im Forum "Allgemeines zum Thema Spanien" wurde erstellt von Gast1805, 20. Juli 2008.

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  1. Gast1805
    Gast1805 Guest
    Rassismus in Spanien
    Rassismus in Spanien

    Ruhe vor dem Sturm – oder alles normal? Alarmierende Zahlen zur Gesinnung gegenüber Ausländern.

    In der letzten Zeit ist es ja auffallend still geworden, was die Zuwanderer angeht. Trotzdem sind ist diese Thema nach wie vor präsent.

    Am letzten Freitag war in der Tageszeitung EL PAÍS ein Artikel zu lesen mit dem Titel „Der Rassismus in den Klassenzimmern“. Darin wurde das Ergebnis einer Umfrage des spanischen Erziehungsministerium veröffentlicht, dessen Bilanz doch nachdenkenswert scheint. Dabei wurden 23.100 Schüler und 600 Lehrer der educación secundario (die spanische Mittelstufe) in 300 verschiedenen Zentren befragt.

    Mit wem möchten Sie eigentlich gar nicht zusammen arbeiten … ?

    67,1 % mit Zigeunern
    64,2 % mit Marokkanern
    56,5 % mit Juden
    47,4 % mit Ost-Europäern
    45,6 % mit Afrikanern
    43,8 % mit Lateinamerikanern
    43,0 % mit Asiaten
    28,7 % mit Amerikanern
    22,5 % mit West-Europäern


    Also beinahe zwei Drittel der Schüler lehnen die Präsenz von Zigeunern, Marokkanern und Juden ab. Sehr erstaunlich: Fast die Hälfte sprechen sich sogar gegen ihre sprachlichen Brüder aus den lateinamerikanischen Ländern aus. Die 30 Prozent gegen die Amerikaner sind vielleicht nachvollziehbar, aber nahezu ein Viertel wollen auch uns als West-Europäer nur lieber als Geldbringer denn als Geldverdiener sehen.

    Selbst die Spanier sehen ihre junge Generation als Rassisten an. Bei einer Umfrage von EL PAIS bejahten 73 Prozent diese These.

    Bildet sich hier in Spanien ganz zögernd eine ausländerfeindliche Gesinnung? Ist dieses eine spätere Reaktion auf die Immigrantenflut in Kombination mit der aktuellen Wirtschaftskrise? Also eine mögliche Ängstlichkeit vor dem zukünftigen Jobverlust in Richtung Ausländer?

    Eigentlich doch im Widerspruch zur sozialistischen Politik, in einem Land in dem die Worte „Gleichberechtigung“ und „Integration“ großgeschrieben worden sind. Konnte der Staat diese Werte noch nicht an die Eltern übermitteln, damit diese wiederum sie an die nächsten Generationen weitergeben? Oder sorgen in der Tat die immer leerer werdenden Geldbörsen der einzelnen Familien für diesen jungen Ansatz von Rassismus?

    In den Strassen hier an der Costa del Sol ist von jenem Rassismus noch nichts zu spüren. Jedoch fallen die Scharen an Ausländern, damit sind nicht die Touristen gemeint, durchaus, und zwar nicht nur immer angenehm, auf.

    Ich kann nur für die Küste sprechen und will da gerne drei Beispiele nennen.

    In der Hauptstadt Málaga gibt es Barrios (Vororte) die sich mittlerweile vollkommen in der Hand afrikanischer Einwohner befinden. Im Gegenzug beobachtet man beunruhigt Gruppierungen von Neonazis in den Vororten von Málaga als Antwort auf die Ausländerinvasionen.

    Fährt man mit der Cercanía (S-Bahn) von Málaga nach Fuengirola kann es durchaus passieren, dass die Spanier sich gegenüber der Gruppe Ost-Europäer, Marokkaner und Afrikaner in der Minderheit befindet.

    In Fuengirola gibt es eine Art Schlemmergasse, wo sich ein Restaurant an das andere reiht. Einen Abend, so gegen 23 Uhr zählte ich auf dieser knapp 280 Meter langen Strecke an die 75 Afrikaner die ihre Produkte anpriesen, 12 osteuropäische Musiker und 5 singende Zigeuner. Statistisch gesehen alle drei Meter eine Person, welche an das Geld der Gäste in den Restaurants wollte. So etwas wird zwar „noch“ geduldet, jedoch immer mehr auch als störend angesehen.

    Sind es vorgenannte Beispiele, die sich unter anderem als Grund für die Antisympathie gegen Ausländer entpuppt? Oder sind es einfache Zukunftsängste bezüglich des Jobs?

    Für viele liegt die Verantwortung bei den Eltern. Doch offenbar sind sich eben die Eltern jener Verantwortung nicht bewusst, vielleicht auch überfordert. Und es scheint naheliegend, dass jener Rassismus gar von ihnen geschürt wird.

    Aber nicht alle schweigen! Zum Beispiel gab es im Juli in Málaga eine kleine Demonstration mit 250 Teilnehmern im Zentrum, die gegen Rassismus und Xenophobie protestierten.

    Welche Erfahrungen habt ihr diesbezüglich in Spanien gemacht? Wie seht ihr die Entwicklung in Spanien bezüglich einer möglichen Fremdenfeindlichkeit?


    Quellennachweise:
    Ministerio de Educación
    El País: El racismo cala en las aulas
    Diario SUR: Recorren el Centro contra el racismo

     
    #1 20. Juli 2008
  2. Sidona
    Sidona New Member
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    Ich denke, die Fremdenfeindlichkeit in Spanien ist schon insofern ein relativ neues Phänomen als dass es in den vorhergenden Jahrzehnten schlicht recht wenig Ausländer gab. Natürlich ist jetzt nicht die Rede von Touristen oder mitteleuropäischen Ausländern - darunter viele Pensionäre - in den "Ghettos" der Küste. Die Rede ist von den ins Land drängenden Lateinamerikanern, Osteuropäer sowie Marokkaner/Afrikaner. Zu Beginn der Einwanderungswelle hörte man oft von älteren Spaniern "früher sind wir emigriert auf der Suche nach Arbeit - heute müssen wir halt den anderen helfen!". Das war auch freundlich gemeint. Mittlerweile ändert sich das halt, die jungen Spanier sehen das anderst, sie kennen die Zeit nicht mehr wo ihre Eltern/Grosseltern auswanderten. Sie sehen, dass Arbeitsplätze an Ausländer gehen, wobei es derselbe Effekt ist wie in Mitteleuropa - man sieht nicht dass von den Ausländern zum Teil "niedere" Arbeiten gemacht werden, die man selbst gar nicht (mehr) machen möchte. Oft hört man auch bei der Kriminalität, dass es sich um ausländische Banden handelt (vielleicht fällt einem nur auf wenn von Ausländern die Rede ist). Alles Dinge, die natürlich nicht gerade helfen.

    Ich denke, je mehr Ausländer es in Spanien gibt desdo mehr Ausländerfeindlichkeit wird es auch geben, dies lässt sich nicht vermeiden. Es wird aber vermutlich wie überall auf der Welt sein, es wird von Ort zu Ort und von Region zu Region unterschiedlich sein.

    Persönlich in meinem Umfeld kann ich nur sagen - hier nehmen vor allem die Chinesen und Marokkaner zu. Die Spanier hier im Ort kauften von Anfang an und ohne Vorbehalte in deren Geschäfte.
     
    #2 20. Juli 2008
  3. Gast1805
    Gast1805 Guest
    Gründe für Aggressionen

    Belästigt weil man "dick" ist!

    Es gibt noch mehr Informationen zu diesem Thema:

    Wo liegen die Hauptmotive dieser jugendlichen Agressionen?

    30 % weil sie keine Freunde haben
    27 % weil sie übergewichtig sind
    27 % weil sie glauben sich nicht verteidigen zu können
    19 % weil sie neu sind
    18 % weil sie hassen
    18 % weil sie eine andere Hautfarbe haben
    18 % weil sie aus einem anderen Land kommen
    15 % weil sie gute Noten haben
    14 % weil sie über eine Behinderung verfügen
    10 % weil sie schlechte Noten haben
    09 % weil sie Zigeuner sind
    08 % weil sie untergewichtig sind
    08 % weil sie die Klasse wiederholen müssen


    Quellennachweis: Ministerio de Educación
     
    #3 20. Juli 2008
  4. marc
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    Das Problem bei dieser "Statistik" ist die Fragestellung. Es fehlt z.B. die Option "Ich möchte mit allen Menschen Zusammenarbeiten".
    Wenn ich eine Umfrage starte, in der ich z.B. zum Thema Schwangerschaftsabrbruch nur die Wahlmöglichkeiten: a) Es soll nicht erlaubt sein b) Es soll nur für Frauen mit Schuhgröße 42 erlaubt sein ermögliche, dann sind auf einmal in der Statistik 100% aller beteiligten Abtreibungsgegner.
     
    #4 20. Juli 2008
  5. Gast1805
    Gast1805 Guest
    Da sitze ich wohl auf der Leitung?
    Wenn zum Beispiel 65 Prozent aussagen, sie möchten eigentlich nicht mit Marokkanern zusammen sein, dann erübrigt sich doch die Frage ob sie mit allen Menschen zusammenarbeiten wollen.

    Aber Du hast recht. Es wäre schon interessant zu wissen, wie viel Prozent wirklich vorurteilsfrei den Ausländern gegenüberstehen. Mehr als 32,9 Prozent können es jedoch nicht sein. Aber wahrscheinlich wird die Zahl bedeutend niedriger ausfallen. Denn die Agressionsmotive haben sicherlich verschiedene Ursprünge.
     
    #5 20. Juli 2008
  6. Sidona
    Sidona New Member
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    Solch subtile Fragestellung beherrschen wir Hessen besonders gut - haben wir von unserem Ministerpräsidenten gelernt... :mrgreen: (im vorletzten Wahlkampf hatte er die Thesen gegen doppelte Staatsbürgerschaft so hinterlistig aufgestellt dass die Leute bei der Unterschriftensammlung fragten wo kann ich hier gegen Ausländer unterschreiben... :roll: )
     
    #6 20. Juli 2008
  7. Gast1975
    Gast1975 Guest
    Hola,
    abgesehen von der Tatsache, dass ich Statistiken generell sehr skeptisch gegenüber stehe, entwickelt sich das Thema Ausländer in Spanien stetig - es wird halt nur nicht jede Woche von der Presse aufgegriffen. Im Moment sind viele wohl einfach noch zu sehr beeindruckt/geschockt von den "pateras guarderias", die letzte Woche in Granada und Almeria ankamen bzw. nicht ankamen. Für die, die´s nicht gelesen haben: es ist eine patera beim Rettungsversuch in Unwetter gekentert, mehrere Menschen, darunter Kinder, kamen um´s leben, eine Schwangere verlor ihr Kind später im Krankenhaus.

    Ansonsten wird in Spanien viel mehr als in Deutschland unterschieden, WO jemand herkommt. Pauschal gesagt:
    - Die Marokkaner und Senegalesen sind halt die, die illegal in´s Land kommen und einem dann als ebenso illegale Händler begegnen, sei´s auf der Strasse oder am Strand.
    - Die Südamerikaner sind die Haushaltshilfen und Putzleute.
    - Die Chinesen unterhalten die 100-pesetas-Läden und sorgen damit für billige Einkaufsmöglichkeiten.
    - Die Osteuropäer sind billige Arbeitskräfte auf dem Land bzw. man trifft sie als Musiker in der Stadt, werden oft mit den Gitanos in einen Topf geworfen.
    - Die Nordeuropäer kommen als residenten und haben Geld.

    Soweit die Bilder in den Köpfen, denen ich immer wieder begegne. Ich persönlich habe aufgrund der Tatsache, als Ausländer hier zu sein, noch nie Probleme gehabt. Man hat halt so den "guiri-Bonus", der eigentlich nett ist.

    Ob das alles nun mehr wird oder nicht, schaun mer mal, aber in Zeiten, in denen alles nach "Krise" schreit und man Zapatero im Interview zwingt, das Wort auch zu benutzen, ist natürlich die Tendenz da, Buhmänner zu suchen.
    Ich glaube aber, dass die Ausgangssituation in Spanien einfach eine ganz andere ist als in anderen Ländern: der Sprung vom Aus- zum Einwandererland ging einfach sehr schnell und hier ist man andere Völker, geschweige denn Religionen, erst seit ca. 30 Jahren gewöhnt, wenn man überhaupt schon von Gewöhnung sprechen kann. Da wird es noch viel Aufklärungsarbeit brauchen - vor allem bei den Kindern. Und dann sind wir wieder bei einer der zentralen Fragen von Philip: wie macht man das?
     
    #7 20. Juli 2008
  8. Gast1805
    Gast1805 Guest
    Grundsätzlich muß es ja doch irgendwelche Orientierungsbarometer geben.

    Was diese Umfrage angeht so wurden hier nicht einmal durch Spanien an die 1.000 Leute, angeblich "repräsentativ" befragt, sondern 23.100 Schüler! Das sind statistisch an die 900 Schulklassen. Da kann man durchaus von einer realistischen Erfassung sprechen.
     
    #8 21. Juli 2008
  9. Gast1692
    Gast1692 Guest
    Na dann mal sehen wenn ich Spanien in den nächsten Jahren die Wirtschaft einweng schwecher werden sollte,wo diese 23.100 Schüler einen Job finden wollen,mal sehen ob es dann nicht eine neue Auswanderung von spananiern in den norden gibt.Aufklärung dies Bezuglich in den Schule würden den Schülern Gut tuhen.Vielleicht hätten Sie dann auch eine etwas andere Meinung,die Lieben.
    Extremismus muß auch in Spanien bekämft werden,net nur hier.
     
    #9 21. Juli 2008
  10. Gast1805
    Gast1805 Guest
    Interessant hierzu ist auch das Bildungsniveau zu beobachten. Denn man konnte feststellen, dass die Aggressionen gegen Ausländer in den sogenannten cursos superioreres weitaus niedriger sind.

    Géneros y curso de los agresores/as:

    Chicos de educación secundario: 49,96 %
    Chicas de educación secundario: 25,94 %

    Chicos de un curso superior: 26,13 %
    Chicas de un curso superior: 14,85 %

    Das bedeutet, wie auch in vielen anderen Ländern, dass der Großteil der Aggressoren mit einem mittleren bzw. niedrigen Bildungsabschluss in das Berufsleben entlassen wird.
    Das Problem liegt hierbei wohl eher darin, dass die spanische Gesellschaft den Rechtsradikalismus selbst als ein Problem noch nicht erkannt hat. Ein Beispiel: In Málaga ist es weitgehend unbekannt, dass es schon Gruppierungen von Neonazis gibt.


    Quellennachweis: Ministerio de Educación
     
    #10 22. Juli 2008
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