Jacobswege in Spanien - meine Vía de la Plata

Dieses Thema im Forum "Allgemeines zum Thema Spanien" wurde erstellt von elfee, 22. Juni 2009.

Booking.com
  1. elfee
    elfee New Member
    Registriert seit:
    20. Juni 2009
    Beiträge:
    345
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Ort:
    Emsland
    Jacobswege in Spanien - meine Vía de la Plata
    Auf besonderen Wunsch stelle ich hier mal meinen Wanderbericht von 2008 ein.

    Viel Spaß beim Lesen!


    Via de la Plata – mein Reisebericht

    Am 11.4.08 um 12 h Start in Sevilla: Stempel in der Kathedrale geholt und dann gleich zum Busbahnhof, um mit dem Bus nach Santiponce zu fahren. Sevilla feiert die Fería, deswegen habe ich gar nicht erst versucht, eine Unterkunft zu finden, um die Feiern mitzuerleben. Außerdem kenne ich Sevilla, weil ich dort vor 4 Jahren einen mehrwöchigen Sprachkurs machte. Neu ist allerdings die Metro vom Busbahnhof Prado de San Sebastian zur Kathedrale!
    Ich will mich nicht gleich in den ersten Tagen überfordern und kürze daher die ersten beiden Etappen ab. Von Santiponce nach Guillena sind es nur 12 km – aber der Bach 1 h hinter Santiponce ist zu tief und zu breit, um ihn zu queren. Der Regen einige Tage zuvor hat ihn anschwellen lassen und das Ufer in schweren Lehmmatsch verwandelt. So bleibt nur der Feldweg links hoch zur Straße und auf dieser weiter, dadurch verlängert sich mein Weg erheblich, und das bei Sonne und heftigem Wind. Im Hostal Francés habe ich ein Zimmer vorbestellt, das Haus ist voll, ebenso das Notquartier im Sportzentrum. Müde, Muskelkater in den Beinen, tränende Augen vom Wind.

    Der 2. Tag bringt 18 km durch herrliche Natur bis Castilblanco de los Arroyos. Dort finde ich eine neue Unterkunft vor: Hospedería de la Plata mit 4 DZ, schön und geräumig, sehr freundliche und hilfsbereite Betreiber. Für 20 € quartiere ich mich ein im letzten freien Zimmer. Das Abendessen wird schon um 19:30 angeboten, ich treffe auf eine größere Pilgerrunde, die mich teilweise bis Salamanca begleiten wird.

    Die 3. Etappe ist mir und auch einigen anderen mit 30 km zu lang, deswegen fahren wir zu fünft mit dem Taxi bis zum Eingang des Parque El Berrocal, sparen so 15 km auf der Straße und gehen dann die restlichen 15 km durch den wunderschönen Nationalpark. Einsamkeit, Stille, Natur pur, einige Pferde, ein Dutzend Geier über uns am Mittag, immer wieder kleinere und größere Wasserläufe neben und auch über den Weg, einige Matschstellen. Strahlend blauer Himmel und angenehme Temperatur. In Almadén de la Plata entscheide ich mich gegen die Herberge und für das Hostal „Casa Concha“, wieder ein DZ für mich allein für 20 €. Ich bin kein ausgesprochener Herbergsfan und genieße frische Bettwäsche, Handtücher und meine Privatsphäre. Wir treffen uns zu mehreren zum Abendessen in der Casa Concha, einige schwärmen von der Herberge... war ich zu voreilig mit meiner Entscheidung für das Hostal?
    Schmerzen in der rechten Kniekehle und im linken Daumengelenk (meine Schwachstelle als Linkshänderin!)

    Fortsetzung folgt
     
    #1 22. Juni 2009
  2. Nobbi
    Nobbi New Member
    Registriert seit:
    9. Januar 2005
    Beiträge:
    20
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Ort:
    Solingen
    Das liest sich gut!

    Nobbi
     
    #2 23. Juni 2009
  3. Sidona
    Sidona New Member
    Registriert seit:
    23. Mai 2010
    Beiträge:
    5.940
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    stimmt - freue mich schon auf die Fortsetzung!
     
    #3 23. Juni 2009
  4. Gast1805
    Gast1805 Guest
    Dem eigenen Leben auf der Spur - Felix Bernhard

    Ein Buch dass ich gerne zu diesem Thema gelesen habe ist Dem eigenen Leben auf der Spur von Felix Bernhard. Beinahe scheint es unmöglich, doch der Autor hat die 1.200 Kilometer auf der Vía de la Plata mit dem Rollstuhl zurückgelegt.
     
    #4 23. Juni 2009
  5. Gast1692
    Gast1692 Guest
    Weiter,weiter toll.Danke Felipe das Buch nemm ich mir gleich mal vor.Erstmal Besorgen bei unserm Bücherfritzen hier im Ort.
     
    #5 23. Juni 2009
  6. elfee
    elfee New Member
    Registriert seit:
    20. Juni 2009
    Beiträge:
    345
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Ort:
    Emsland
    Vía de la Plata - Teil 2

    Am 4. Tag herrliche 16 km über den wieder geöffneten Privatweg durch die Dehesa bis El Real de la Jara. Nette Herberge, aber winzige 4er-Zimmer, etwas kalt und muffig. Mit einem franz. Paar gehe ich zur „Casa Molina“, wo wir uns spontan einquartieren für je 10 €: familiär, sehr freundlich, große Sonnenterrasse, kuschelige Bettwäsche mit dicken Zudecken; wir bekommen Geschirr und Besteck für unseren gekauften Imbiss – und frische Handtücher. Abends wieder große und lustige Runde in einer Bar zum Tapas-Essen.
    Da die Herberge in Monesterio geschlossen ist, lasse ich mir telefonisch ein Zimmer im Hostal Extremadura reservieren, das franz. Paar macht es ebenfalls. Die Betreiberin der Casa Molina erledigt das freundlicherweise für uns.

    Der 5. Tag: 20 km, wie fast immer allein, weil ich nicht so zügig gehe und immer wieder kleine Pausen einschiebe. Nahe der Ermita de San Isidro nach 3 h finde ich neben einem Schlachtbetrieb eine Bar, wo ich eine ausgiebige Kaffeepause einlege. Danach geht es neben der N630 entlang, ab dem Campingplatz neue Wegführung neben der A66, ziemlich schattenlos. Ich schwächele etwas und muss eine halbstündige Zwangspause einlegen, in der ich mich mit Bananen und dem Rest Brot vom Morgen stärke. Dann schaffe ich den Anstieg nach Monesterio gut. Das Hostal Extremadura ist sehr einfach, die Zimmereinrichtung ziemlich abgenutzt, Fenster zur Straße, 12 €... aber eigenes Bad, und die Sonne scheint warm herein.
    Ich vermisse meine Pilgergesellschaft, treffe sie erst spät abends beim Abendessen im Hotel Pilar, wo sie untergekommen sind. Sie berichten von großer Unfreundlichkeit im Hostal Moya, weswegen sie dann das Pilar gewählt haben.

    6. Tag (16.4.): kühler Morgen, bedeckter Himmel, angenehm zum Wandern. Wieder herrlicher Feldweg durch Dehesas, dann wird die Landschaft spärlicher: Ginsterbüsche, weniger Bäume. Toller Weitblick über hügelige Felder, mittags erreiche ich einen Bachgrund, Trittsteine erleichtern die Überquerung. Auf und Ab geht es weiter, die Sonne brennt, kaum noch ein Busch. Die letzte Stunde bis Fuente de Cantos ist mühsam, gegen 14 h komme ich an nach 20 km. Gute Herberge im Kloster mit großen 4er-Zimmern, ÜF 12 €, aber leider keine Cafeteria mehr wie im Reiseführer angegeben... also nach Duschen und Wäschewaschen ab ins Dorf, um etwas zu essen und zu trinken.
    Im Gespräch mit den anderen stelle ich fest, dass wohl alle über die Calzada Romana gegangen sind statt den gelben Pfeilen zu folgen. So habe wohl nur ich heute unterwegs das Holzkreuz mit der roten Metallbox entdeckt (1 h nach Bachgrund), in der ein Büchlein lag und ein Stift, und habe mich dort eingetragen.

    Fortsetzung folgt!
     
    #6 23. Juni 2009
  7. elfee
    elfee New Member
    Registriert seit:
    20. Juni 2009
    Beiträge:
    345
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Ort:
    Emsland
    Vía de la Plata - Teil 3

    7. Tag: Nachts hat es geregnet, es ist frisch und nicht mehr so staubig. Nach dürftigem Frühstück (café in der Microwelle aufgewärmt und 2 tostados) erst mal ins Dorf, einen richtigen café con leche. Ich bin mal wieder die letzte, sehe die anderen in der Ferne immer weiter entschwinden... aber macht nix, ich folge meinem Tempo, nicht dem der anderen. Die ersten 1,5 h gehen flott voran bis Calzadilla de los Barros. Kalter Westwind, endlose Weiten mit einigen Wein- und Olivenfeldern, sonst überwiegend Getreide. Ruhepause neben der N630 in einer windgeschützten Mulde, zweimal leichte Furtquerung, lehmige Klumpen an den Stiefeln. Dunkle Wolken, aber kein Regen. Mir tun die Füße weh, zweite Pause neben dem Weg auf einem Steinhaufen: Schuhe aus, Füße lüften. Um 13:30 h bin ich nach 20 anstrengenden km endlich in Puebla de Sancho Perez, schleppe mich über die hübsche Plaza, da sehe ich die anderen winkend in der Bar sitzen. Erschöpft setze ich mich dazu, doch sie sind schon im Aufbruch. Noch 5 km bis Zafra! Wegen meiner schmerzenden Füße lasse ich mir im Rathaus ein Taxi bestellen, einen Bus gibt es nicht. Doch das Taxi kommt nicht, und als die Rathausangestellten Feierabend machen und mich da immer noch stehen sehen, nimmt mich eine Frau kurzerhand in ihrem Auto mit nach Zafra, sie wohnt dort. Dankbar steige ich in Zafra aus und quartiere mich im Hotel Don Quijote ein (EZ 21 €). Die Herberge ist geschlossen. Gutes Essen im Hotel, dann die Stadt anschauen. Es tröpfelt. Bin müde und habe zu nichts Lust, Füße und Knie schmerzen. Lasse mir im Tourismusbüro ein Zimmer in der Casa Perín in Villafranca reservieren für den nächsten Tag, denn auch dort ist die Herberge geschlossen, ebenso in Almazara.

    8. Tag: Regen beim Aufwachen! Nach gutem Frühstück im Hotel checke ich: dunkle Wolken, kalter Wind, 6°C. Mit Regencape und Gamaschen mache ich mich auf den Weg. 5 km über den Hügel bis Los Santos de Maimona, es regnet kaum noch, aber mir ist kalt. Im Rathaus werde ich sehr freundlich begrüßt und mit Infos versorgt – es gibt auch einen Bus nach Villafranca! Den nehme ich nach einem kurzen Rundgang durch das hübsche Dorf um 11 h – und schon bin ich am Ziel. Rundgang, Einkehr in eine Bar, Zeitung lesen: Regen für die nächsten Tage ist angesagt! In der Casa Perín meldet sich niemand, weder telefonisch noch an der Tür. Weitere Pilger treffen ein und warten ebenso erfolglos auf Öffnung. Also zurück in die Bar, es regnet wieder. Da kommen meine Freunde der letzten Tage hinzu, freudige Begrüßung rundum! Nach etlichen vergeblichen Versuchen und dank der hilfreichen Unterstützung eines Einheimischen klappt es dann doch mit der Casa Perín; unsere 5er-Gruppe findet dort ein herrliches Quartier! Da die anderen Pilger inzwischen woanders untergekommen bzw. verschwunden sind, haben wir das ganze alte große Stadthaus für uns alleine. Wir kaufen ein und bereiten ein opulentes Abendessen für uns zu, glücklich und zufrieden genießen wir den Abend und später die Nachtruhe in bequemen Betten mit Daunendecken! Für 18 € pro Nase ein Luxusquartier.

    9. Tag (19.4., Samstag): Regen! Gemeinsames Frühstück, Aufräumen, Essensreste einpacken, dann einstimmiger Beschluss: wir fahren mit dem Bus nach Mérida, die Wege sind zu aufgeweicht und lehmig.
    Der Bus fährt über Almendralejo und Torremegía und ist um 10 h in Mérida. Über die lange alte Römerbrücke marschieren wir in die Stadt ein. Wegen der Busfahrt verzichte ich auf die Herberge und bekomme das letzte freie Bett im Hostal Senero für 22 €, wo ich freudig von drei bekannten Pilgern begrüßt werde. Die anderen haben sich auf den Weg zur Herberge gemacht. Später schaue ich mir die Herberge an: schön gelegen am Fluss, mit einer langen Reihe Doppelstockbetten im großen Raum, etwas kühl und klamm...
    Ausgiebige Stadtbesichtigung: Museum, Kirchen, Tempel der Diana, Römerbrücke; immer wieder Schauer, auch ein Gewitter. Schöne alte Römerstadt, aber bald ermüdet mich der samstägliche Rummel, die Stadt ist voll.

    Fortsetzung folgt!
     
    #7 24. Juni 2009
  8. Moganera
    Moganera Member
    Registriert seit:
    2. Juni 2006
    Beiträge:
    857
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    16
    Ort:
    Hamburg
    Hallo elfee!
    Bei dieser Gelegenheit auch von mir ein herzliches bienvenidos! Dein Reisebericht ist sowas von unterhaltsam, da schmeiße ich jeden Hape Kerkeling für weg, ehrlich! Ich bewundere Leute, die sich sowas zutrauen, ich selbst bin in der Beziehung ein Feigling und hab noch nie eine Reise allein unternommen. Da ist mir bestimmt ganz viel entgangen :cry:
    Bitte weiter so!

    Moganera
     
    #8 24. Juni 2009
  9. Sidona
    Sidona New Member
    Registriert seit:
    23. Mai 2010
    Beiträge:
    5.940
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Pflichte dir bei - freue mich immer schon auf die Fortsetzung.

    @Moganera - alleine lernst du schneller Leute kennen und hast mehr Zeit zu beobachten.
     
    #9 24. Juni 2009
  10. elfee
    elfee New Member
    Registriert seit:
    20. Juni 2009
    Beiträge:
    345
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Ort:
    Emsland
    Stimmt haargenau!
    Deswegen bin ich ja mittlerweile auch so gern allein unterwegs... :lol:
    Gerade beim Wandern genieße ich es, MEIN Tempo zu gehen, Pausen zu machen, wann es mir beliebt, in Ruhe Fotos zu schießen... und wenn man dann anderen Wanderern begegnet, ein kleines Pläuschchen halten, eventuell gemeinsam ein Stück Weg zurück legen, wenn es passt... Da haben sich schon interessante Freundschaften ergeben, zu denen ich immer noch Kontakt halte.
    Ich bin ja ganz gern in Gesellschaft, aber nicht immer, vor allen Dingen nicht rund um die Uhr.
     
    #10 24. Juni 2009
Die Seite wird geladen...
Das könnte Sie auch interesieren
  1. meine Facharbeit

    meine Facharbeit: hallo erstmal! ich habe mich entschlossen meine facharbeit in spanisch zu schreiben und mich mit meiner lehrerin auf das thema stierkampf geeinigt! leider hab ich gar nich so wirklich viel ahnung davon! bin nu beim stöbern im internet auf...
  2. Steuern für ausländische Immobilieneigentümer

    Steuern für ausländische Immobilieneigentümer: Da ich den Eindruck habe, viele Spanien- bzw. Andalusienfans hier im Forum, wissen gar nicht recht, welche Steuern sie als [b]Hausbesitzer ohne dauernden Wohnsitz in Spanien [/b]zahlen müssen, liste ich sie hier einmal auf. Man muss dazu...
  3. Umsteigen am Flughafen Madrid

    Umsteigen am Flughafen Madrid: Hallo, da ich bisher immer Charter geflogen bin, habe ich diesmal natürlich keine Ahnung wie das umsteigen auf einem großen Flughafen funktioniert ohne Spanisch- oder Englischkenntnisse. Leider war auch unser Reisebüro und das Internet keine...
  4. Expo 2008 Saragossa

    Expo 2008 Saragossa: Gibt es schon einen Programmführer (deutsch) für die Expo? Möchte mich einfach schon vorab informieren. Stimmt das, um von dem Vorverkauf für die günstigeren Dreitages-Pass zu profitieren, muss dieser bis zum [u]13. Juni 2007[/u] bestellt...
  5. Motorrad Gespann in ES?

    Motorrad Gespann in ES?: Hola@todos, heute bei dem schönen Wetter ist es mal wieder einigermaßen voll an der Küstenlinie und mit grauen erinnere ich mich an die all-sommerlichen Parkplatzprobleme....dabei kam mir, zwischen einem Kaffe und einer Tostada, die Idee mir...
  6. Achtung Málaga Aerport

    Achtung Málaga Aerport: [size=7]Achtung Málaga Aeropuerto[/size] [b]Die Anfahrt kann mitunter viel Zeit in Anspruch nehmen - und ehe man sich versieht ist der Flieger weg![/b] In der letzten Zeit, ist es immer häufiger passiert, dass Passagiere ihre Flüge verpasst...
  7. Spanienfan

    Spanienfan: Hola! Bin erst kürzlich auf dieses nette Forum gestossen und habe mich prompt angemeldet. Zu mir: Ich heisse Ulla, wohne im Emsland, reise gern und viel (da nicht mehr berufstätig) und bin Spanienfan. In Andalusien war ich des öfteren: einige...
  8. Wanderungen

    Wanderungen: Da ich demnächst auf Schusters Rappen unterwegs sein werde in den Alpujarras und am Cabo de Gata, interessiert mich natürlich, ob hier im Forum weitere Wanderfreunde zu finden sind. Oder Leute, die mir nützliche Tipps und Ratschläge dazu geben...
  9. Jacobswege in Spanien - meine Vía de la Plata

    Jacobswege in Spanien - meine Vía de la Plata: Auf besonderen Wunsch stelle ich hier mal meinen Wanderbericht von 2008 ein. Viel Spaß beim Lesen! [b]Via de la Plata – mein Reisebericht[/b] Am 11.4.08 um 12 h Start in Sevilla: Stempel in der Kathedrale geholt und dann gleich zum...
  10. Jacobsweg per Rad

    Jacobsweg per Rad: Auf besonderern Wunsch einiger Forianer lasse ich euch nun teilhaben an meiner Radtour auf dem Jacobsweg, aus dem Jahr 2004. [b]Teil 1[/b] 25.5.2004 Das fing ja schon mit Problemen gestern an: noch schnell in die heimatliche Radwerkstatt...
  11. Wandern in den Alpujarras

    Wandern in den Alpujarras: Liebe Forianer, nun bin ich nach meiner abenteuerlichen Wander- und Urlaubsreise wieder zu Hause, habe Fotos und Tagebuchnotizen sortiert und möchte euch, wie versprochen, ein wenig an meinen Erlebnissen teilhaben lassen. Der [b]erste Teil[/b]...