Folgen des EuroTitels

Dieses Thema im Forum "Allgemeines zum Thema Spanien" wurde erstellt von juergen, 2. Juli 2012.

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  1. juergen
    juergen New Member
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    Folgen des EuroTitels
    Das war für Spanien ein ganz wichtiger Sieg, wie ich finde.
    Sportl. steht Spanien in Europa mehr denn je Spitze da. Nun stellt sich mir die Frage, ob Vincente del Bosque, jetzt quasi ein Natiolheld, verehrt und geachtet, die Sympolkraft aus diesem Turniersieg auf sein Land übertragen kann.
    Hier schon vielmals zitiert, jeder zweite Jugendliche ist ohne Job, 25 % und je nach Region noch mehr, Arbeitslose.
    Dieses " podemos " muss sich doch irgendwie übertragen lassen. Muss Ansporn
    für diese stolzen Spanier sein können. Spanien hat doch schon ganz andere Krisen bewältigt. Zapatero hat´s vergeigt, Rajoy scheint sich hinter irgendwelchen Aktenbergen zu verstecken. Ich sehe zu wenig Fortschritte seit seiner Wahl.
    Nichts ist jetzt doch mehr gefragt, als Vorbilder mit Erfolgen. Wie lässt sich das auf die Wirtschaft übertragen. Auf die einfachen Arbeiter, kleinen Selbständigen die ihr Kleindenken ablegen, vernünftig ihre Steuern zahlen, die Ärmel hochkrempelt und sagen, auch wenn wir unseren Obolus an den Staat bezahlen : " podemos "

    j.
     
    #1 2. Juli 2012
  2. Oricos
    Oricos New Member
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    Ach Juergen, das ist doch sehr kurzsichtig:

    Unter Sport verstehe ich nicht nur Fussball, und beim grossen Rest des Sports stehen doch nur wenige Spanier an der absoluten Spitze wie es die Fussballnationalmannschaft derzeit tut.

    Und Vicente del Bosque ist mir in meiner kurzen Aufenthaltszeit in Spanien noch nie als Volksredner aufgefallen.

    "Podemos" kann (sic) man nur sagen, wenn die Möglichkeit besteht, dass man es auch tatsächlich kann. Da habe ich bei der Lösung der wirklichen Probleme Spaniens nicht nur grosse Zweifel...

    Es ist einfach, zu sagen, dass Zapatero es vergeigt hat, wenn während der "Ära" Aznar alles getan wurde, um den absehbaren Verderb Spaniens vorzubereiten. Die Immobilienblase wurde doch in der Zeit des "maldito enano bigotín" (ich weiss, ich bin polemisch) erzeugt.

    Und Rajoy versteckt sich nicht hinter Aktenbergen, er kann einfach nichts.

    Seine Minister, wie z.B gestern de Guindos können doch nicht einmal eine klare Aussage machen, wie man auf den erneuten Rückgang der Konjunktur im zweiten Vierteljahr 2012 reagieren muss.
    Man macht lieber keine Aussage, verar.scht die Bürger und wartet mit der Mehrwertsteuererhöhung, wenn die ausländischen Touristen wieder weg sind und wir den Karren aus dem Dreck ziehen müssen.

    Und da willst Du ernsthaft behaupten, dass der Titel bei der Euro 2012 etwas bewegen wird?

    Ja etwas wird er bewegen: Die Spieler haben ihre Prämie in bar und schwarz schon in Kiew bekommen, machen sich jetzt die Steueramnestie zu nutze und zahlen statt fast 60% Steuern auf diese Einnahme nur 10%, weil sie ja ehrliche Steuersünder sind.

    Und von diesen Betrügern soll etwas Positives ausgehen?

    Ja klar, wenn es immer so weiter mit Lug und Betrug in Spanien weiter gehen soll.
     
    #2 2. Juli 2012
  3. HCA2
    HCA2 Active Member
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    Ich sehe keinen grossen Zusammenhang zwischen Sport und Politik, oder Sport und gesellschaftlichem Umbruch. Ich weiss auch nicht, ob Alonso oder Nadal überhaupt in Spanien residieren und Steuern zahlen. Bobbele und Schumacher tun das jedenfalls nicht. Und Sportler wie Urdangarin taugen auch nicht gerade als Vorbilder. Wir haben uns letzte Woche ein piso angeschaut, das uns unter der Massgabe angeboten wurde, die Mietzahlungen nicht zu deklarieren. :rolleyes: Und das war nicht das erste mal.

    So siehts nunmal aus.

    Stolz ist auch so ein Füllwort. "Die Spanier" gelten als "stolz". "Die Griechen" sind angeblich auch "stolz". Drauf gepfiffen. Stolz auf eigene Leistungen darf man sich m.E. kurzfristig gönnen. Aber wer "zu stolz" ist, sich seine Fehler einzugestehen, wird auf Dauer nicht weiterkommen.

    Und wer "stolz" ist auf die Leistungen einer Fussballmannschaft, in der er nicht mitspielt, hat nichtmal kapiert, worum es überhaupt geht.

    Mir haben die Leistungen "meiner Mannschaft" schon oft Freude bereitet. Diese Freude habe ich auch bei Spaniern gesehen, und ich gönne sie ihnen. Brot und Spiele, ohne diese Freude hätte sich dieses Prinzip nunmal nicht bewährt.

    Aber in dem Zusammenhang auf einen "Ruck, der durch die Gesellschaft geht", um mal sinngemäss Alt-BP Roman Herzog zu zitieren, zu hoffen, wagen wohl nur hoffnungslose Romantiker. Griechenland war übrigens 2004 Europameister. Q.e.d. :D
     
    #3 2. Juli 2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. Juli 2012
  4. Gast15112017
    Gast15112017 Guest
    Es ist nicht nur einfach, es entspricht sogar der Wahrheit.

    Finde ich cool solch eine Behauptung, erst wird den groessten Vollpfosten der politischen Kaste Spanien, Zapatero und seiner "Regierung" Absolution erteilt, indem man alles, auch das Totalversagen dieser Hohlkoepfe, auf den Lieblingsfeind der spanischen Sozialisten schieben moechte, und dann schlicht die Feststellung Rajoy koenne nichts. Wer so die deutsche Kanzlerin erpresst und sich durchsetzt, dem muss zumindest ein klein wenig politisch Talent zugestanden werden.

    Wie soll man denn reagieren ? Das Land ist in tiefer wirtschaftlicher Depression, schlimmer als die in Japan in den 90er Jahren, da kann man nur auf einen langfristigen Umbau des Staates setzen, und viele Dinge sind in Spanien, vor allem auf Grund des miserablen (Aus)Bildungsniveaus nur sehr langsam umsetzbar.

    Wer bei dem Regierungswechsel glaubte, das wirtschaftliche Problem Spaniens sei in wenigen Tagen erledigt, dem fehlen nun wirklich einige Neuronen. Btw. etwas in dieser Art hat die jetzige Regierung auch nie im Wahlkampf versprochen. Zapatero hingegen, in tiefster wirtschaftlicher Krise versprach im Wahlkampf 2008 PLENO EMPLEO. Hat er ja fast geschaft :mad:
    Bis Spanien wieder von normaler wirtschaftlicher Entwicklung reden kann, vergehen mindestens 10 - 15 Jahre. Bedeutet aber fuer das Land Reformen, die auch diesen Namen verdienen.

    Die letzte Mehrwertsteuererhoehung kam von der Vorgaengerregierung, von daher kennen wir ja alle die Folgen und wer wen vera.scht hat.

    Warum sollte sich etwas bewegen in einem Staat, indem die groessten Steuerschuldner Fussballvereine sind, die zum Teil seit 2006 keine Bilanzen dem Staat mehr vorgelegt haben. In dem Punkt bin ich ganz bei Dir.

    Gruss
    Manfred
     
    #4 3. Juli 2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3. Juli 2012
  5. juergen
    juergen New Member
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    Ich habe Eure Reaktionen ja vermutet, vorausgesehen, kann ja leider Gottes noch nicht einmal wirklich dagegen halten, wie denn auch. Suche am Horizont nur einfach einen Hoffnungsschimmer, wie aber könnte der aussehen.
    Ich lebe hier, liebe dieses Land, am liebsten möchte ich all diese selbstherrlichen Politiker in Quarantäne schicken, bis sie mit vernünftigen Lösungen aufwarten,
    (... bei Wasser und Brot )

    j.
     
    #5 3. Juli 2012
  6. Gast15112017
    Gast15112017 Guest
    Viele Schritte, angefangen bei einer Ethik- und Wertediskussion in der Gesellschaft. Wirtschaftliches Handeln im breiten Mittelstand besteht doch darin festzustellen, wer am besten betruegt. Justizreform, Familienrechtsreform, Unternehmensrechtsreform, Bildungsreform, Steuerreform, Arbeitsmarkt und -rechtsreform, Sozialrechtsreform, ....... zu jedem einzelnen koennte ich tief ins Detail abstuerzen, doch habe ich Zweifel, dass Spanien ueberhaupt geistig in der Lage ist sich solchen Diskussionen und Reformen zu stellen.

    Ich lebe auch schon sehr lange hier, doch Liebe zu dem Land kann ich immer noch nicht entwickeln - Zu sehr widern mich politische und behoerdliche Dummheit, Arroganz und Ignoranz an. Doch leider findet man das auch in anderen Laendern.

    Gruss
    Manfred
     
    #6 3. Juli 2012
  7. Gata
    Gata Well-Known Member
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    Arbeiten, einfach arbeiten, z.B.
    Ein aktuelles kleines Beispiel:
    Mein Poolservicemann will seit April ein Geschäft eröffnen. Er hat seine ganzen Ersparnisse investiert und bekommt den Laden einfach nicht fertig. Die Baufirma bummelt, der Elektriker wird nicht fertig, es dauert und dauert. Die Eröffnung musste er Monat für Monat verschieben, viele Arbeiten hat er nun selbst gemacht. Für Elektro braucht man wohl einen Behördenstempel, jedenfalls hakt es jetzt daran.
    Mein Poolmann ist mit den Nerven am Ende, er fürchtet, dass es jetzt Mitte Juli immer noch nichts wird mit seiner Eröffnung, es wird nun auch finanziell ernst.
    Er schimpft natürlich auf Spanien und die Spanier.
    Von wegen Krise, keine Arbeit, etc. Selbst wenn sie Arbeit bekommen, kappt nichts. Es ist einfach nicht zu begreifen.
    Und man fragt sich natürlich: warum kriegen die den Ar... nicht hoch. :mad:
     
    #7 3. Juli 2012
  8. juergen
    juergen New Member
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    In D. hat mir vieles nicht gefallen und hier auch nicht. Aber mein pers. Umfeld empfinde ich hier sehr entspannter, freundlicher, was sicherlich auch daran liegt, dass ich nur noch begrenzt berufstätig bin und nur noch etwas arbeite, wenn ich dazu auch Lust habe. Höre ich schlechte Nachrichten aus D. brauche ich mich darüber nicht ärgern, ich lebe ja in Spanien, kommt dann das mehr oder weniger gleiche in span. Fernsehen, ... ich bin ja Deutscher. So kann man sich auch ein ruhiges Leben machen. Gedanken mache ich mir trotzdem, mein Umfeld ist mir wichtig, dass beobachte ich schon etwas genauer.
    Mir scheint, der normale Spanier hat sich ganz schön in der Krise eingerichtet. Der Arbeitslose bekommt seine Unterstützung, geht hin und wieder schwarz arbeiten, hat kein Leben in Luxus, aber es reicht irgendwie. Wer einen Maurer, Gärtner, Babysitter o.ä. braucht, guckt am nächsten Laternenpfahl, da wird alles angeboten. Der Kleinunternehmer holt sich seine Arbeitskräfte nach Bedarf, natürlich schwarz, bezahlt wird jedes mal bar auf die Hand, am Finanzamt vorbei. IVA... ich doch nicht, wozu auch. Welcher Politiker will das ändern, wer genießt noch halbwegs Respekt in der Bevölkerung und könnte etwas bewegen. Von dieser Elefantenjäger-Familie ist wohl auch nichts zu erwarten. Deshalb kam ich auf die Idee, dass es beliebte, geachtete, verehrte " Volkshelden " eher richten könnten, wenn ich auch nicht weiss, wie.

    Einen Vorschlag hätte ich aber doch:

    Ab sofort bekommen alle, die ihre Umsätze korrekt beim Finanzamt deklarieren, das doppelte als Prämie zurückerstattet, der Rettungsschirm wird´s schon richten:D:D:D

    j.
     
    #8 3. Juli 2012
  9. Oricos
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    Oh Magno, entschuldige, dass ich mich erfreche, eine andere Meinung als die Deinige zu haben.

    Aber da ich ja an Neuronenmangel leide, sollte Dir das ja wohl egal sein können.

    Nur frage ich mich, wo ich geäussert habe, dass ich -auch nur irgendwelche- Erwartungen an das Panoptikum, welches sich Regierung nennt, hege.

    Aber zu dieser Erkenntnis fehlen mir natürlich die entscheidenden Neuronen.

    Am Rande gesagt: Man kann auch Neuronenüberschuss haben, aber wenn sich nicht die richtigen Synapsen bilden, nutzt das Alles nichts.
     
    #9 3. Juli 2012
  10. Karina.M
    Karina.M New Member
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    Wie schade, dass man hier keinen "gefällt mir-button" anklicken kann.......
     
    #10 3. Juli 2012
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