Flugpate Malaga – Stuttgart im Okt. 08 für Hund gesucht

Dieses Thema im Forum "Allgemeines zum Thema Spanien" wurde erstellt von Elli, 29. September 2008.

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  1. Gast1975
    Gast1975 Guest
    Bueno, dann oute ich mich auch nochmal als diejenige, die die Geschichte mit den Tierpatenschaften bei Flügen sagen wir mal, kritisch beobachtet. Denn gerade solche generellen Aussagen zum Thema Tiere ausserhalb Deutschlands - da geht MIR der Hut hoch. Bitte, wenn, dann auch für alle Bereiche die Geschichte differenziert sehen: so wie es in D "Luxus-Tierheime" und echte "Löcher" gibt, gibt´s die hier auch. Ich hab schonmal irgendwo geschrieben, dass es hier genauso richtig gute Tierheime gibt, sowie die alljährliche Aufforderung vor Weihnachten, wenn Tiere verschenken solle man sich über die Konsquenzen klar sein blablabla usw. Tut doch bitte nicht so als trügen in D alle einen Heiligenschein :wink: .
    BITTE: Spanien ist kein Dritte-Welt-Land oder grundsätzlich Tier-pervers oder sonstwas, wie überall bitte ein wenig genauer hinschauen. Danke.
     
    #11 30. September 2008
  2. Gast2365
    Gast2365 Guest
    wenn vor Malta wieder Bootsflüchtlinge ertrinken,

    Sorry, bei Ar... seit Ihr so nett, das nicht auszuschreiben, aber Bitte was hat ein Flüchtling in Malta mit Hunden zu Tun????

    Jetzt weiss ich, wo geblockt wird.

    unschöner Gruss

    da mußt Du seelisch aber eisenhart gefrackt sein,

    Sollte mal langsam lernen zu zitieren.

    Gruss
     
    #12 1. Oktober 2008
  3. Gast2365
    Gast2365 Guest
    Sorry, Spanien ist ein Dritte Welt Land und Tierpervers, genau wie Deutschland :(
     
    #13 1. Oktober 2008
  4. Gast1975
    Gast1975 Guest
    @Savannah: sei mir bitte nicht bös, aber Deine Beiträge in letzter Zeit (auch im Vorstellungsthread von blubba) sind irgendwie - sagen wir mal - komisch. Angefangen, dass es keine vollen Sätze sind, teilweise kann ich auch den Sinnzusammenhang nicht erkennen.
    Abgesehen natürlich davon, dass wir inhaltlich nicht derselben Meinung sind - und über die Sache mit Spanien=Drittweltland brauchen wir nicht diskutieren, da gibt´s festgelegte Definitionen anhand von Wirtschaftszahlen :mrgreen:
     
    #14 2. Oktober 2008
  5. Gast2365
    Gast2365 Guest
    Hallo Borrasca, da Du mich direkt angesprochen hast, werde ich Dir auch antworten.
    Ich befürworte Flugpatenschaften, wenn dieser Hund in Deutschland ein Zuhause hat, ausgenommen einer Tierpatenschaft.
    Gruß


    Du hast recht, wer nicht in ganzen Sätzen schreiben kann, hat hier nix verloren :D
    Gelobige Besserung
    Gruß
     
    #15 2. Oktober 2008
  6. Gast1716
    Gast1716 Guest
    Eigentlich wollte ich, nachdem ich vor einiger Zeit ganz böse von einem Forenmitglied angegangen wurde, der mich in meiner Person als Mutter beleidigt hat, zum Thema Flugpaten und "Hunde aus Spanien" nichts mehr sagen. Inzwischen leben wir aber hier und ich muss sagen, was ich hier fast täglich an "Tierliebe" erlebe, ist unglaublich!

    Langsam habe ich das Gefühl, deutsche Urlauber haben sich auf die Fahne geschrieben, niemals ohne "gerettetes" Tier zurück zu kommen!
    Bei uns leben viele Katzen auf der Straße, da werden sie gefüttert, haben ihre festen Plätze, werden von den Leuten sagen wir mal "geachtet". Mehrmals habe ich nun aber schon beobachtet, dass Deutsche versuchen, die Katzenbabys (wenn es welche gibt) einzufangen. Da wird gar nicht gefragt, da wird einfach hinter den Tieren her gelaufen und versucht sie zu greifen. Wenn ich es sehe, erkläre ich den Leuten, dass die Katzen dort ihr zuhause haben und gut versorgt sind. Die Blicke solltet ihr dann mal sehen!

    Kürzlich lag eine alte Dame unter dem Auto eines Nachbarn, unter das sich dessen Katze geflüchtet hatte, und versuchte, das Tier heraus zu ziehen. Vor der Haustür der Besitzer! Im Vorbeigehen hörte ich, wie ihre Begleiterin sagte: "Ach lass sie doch, sie hat ja ein Halsband!"

    Und die Tierschützerin in Conil, die sich um tatsächlich ausgesetzte Tiere kümmert und von der wir unseren kleinen Hund bekommen haben, erzählte mir, dass sie aufhören will, weil der Zoff innerhalb der verschiedenen Tierschutzorganisationen und selbsternannter Tierschützer nicht mehr zu ertragen sei.

    Meiner Meinung nach hat das inzwischen Formen angenommen, die mit Tierschutz nur noch wenig zu tun haben.

    MARY
     
    #16 3. Oktober 2008
  7. Gast1975
    Gast1975 Guest
    @Mary: DANKE für Deinen Beitrag. Du hast sehr schön formuliert, was ich auch sehr oft hier erlebe. Ob nun die Katzen am Fluss in Granada oder die Hunde, die immer mal jemand im Stall anschleppt (Pferdeställe sind sowieso beliebte "Auffangstellen" um Hunde aufzupäppeln - und irgendwer adoptiert ihn dann).
     
    #17 3. Oktober 2008
  8. woelfchen
    woelfchen New Member
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    Da es hier ja viele Meinungen gibt, will ich mich auch mal outen. Wir sind Tierschützer, unternehmen viel um speziell Cockerspaniels zu helfen.
    Allerdings verstehe ich sehr viele kritische Stimmen hier, ich stehe selbst einigen Auswüchsen des Tierschutzes sehr kritisch gegenüber. Es ist nunmal so das der Tierschutz mittlerweile ein Riesengeschäft geworden ist und viele die Tiere vergessen und nur noch die "Schutzgebühr" und "Spenden" im Auge haben. Sehr gutes Beispiel dafür ist TripleA. Ich bin auch immer wieder verwundert wenn ich höre wieviele Mitglieder und was für ein Spendenaufkommen manche Tierschutzvereine in Deutschland haben, in Hamburg z.B. ist das Spendenaufkommen für Tiere 10 mal höher als für den Kinderschutzbund. Ich finde es auch sehr bedenklich wenn Tiere von Privatpersonen aus südlichen Ländern nach Deutschland gebracht werden ohne das eine fundierte Organisation dahinter steht, dann gibt es wirklich die Gefahr der Krankheiten aber man sollte auch nicht vergessen auch die Menschen können als Wirte der Erreger von Leishmaniose und anderer Mittelmeerkrankheiten fungieren. Um alles zu verhindern müsste also für alle eine Quarantäne geschaffen werden, auch für Flugzeuge denn im Flugzeug überleben Mücken blendend :roll:
    Zum Umgang der Spanier mit den Tieren kann ich auch ein wenig berichten, unser Nachbar hat ein Pferd und 4 Hunde. Das Pferd steht den ganzen Tag in einem Käfterchen, 4 mal 3 Meter in der prallen Sonne. 3 Hunde laufen frei, einer ist an der Kette. Nachbar kommt ausserhalb der Ferien nur am Wochenende vorbei, dann wird das Pferd an einer Leine mit Stangen traktiert und darf auf einem Platz der 10m x 5m "gross" ist sich austoben. Ist das ein ordentlicher Umgang mit Tieren?
    Oder wie wir zu unserem Zweithund kamen, das war allerdings ein Deutscher in Spanien. Der wollte das Mädchen loswerden weil sie, mit ihrem 1 Jahr, ihm zu lebhaft war, er hat nur noch überlegt sie als "Wurfmaschine" einem Vermehrer zu geben oder sie gleich per Tierheim zu entsorgen, es ist ja so das Hunde im (staatlichen) Tierheim nach 6 bis 8 Wochen einfach getötet werden. Ich habe Bilder aus spanischen Tierheimen die gehen selbst dem kritischsten Betrachter an die Nieren. Wir haben die kleine Cockerdame ohne zu überlegen zu uns genommen, sie war nicht lebhaft sondern einfach nicht erwachsen geworden. Sie hatte die Fussballen wie ein Welpe, sie konnte kaum laufen von springen gar nicht zu reden. Sie hat geknabbert wie ein Welpe war aber körperlich ein Junghund, wir wissen nicht was sie in der alten Familie erleiden musste aber wir dürfen nicht an die Hinterpfoten da dreht sie bald durch.
    Ist unser Verhalten jetzt als schändlich einzustufen? Wir hätten sie auch nach Deutschland mitgenommen wenn wir nur auf Urlaub gewesen wären.....
    Jetzt möchte ich noch ein paar Worte verlieren wie unsere Orga (wir das sind nicht viele Leute, ich glaube nicht mal 30) arbeitet, nur mal so in groben Zügen um zu zeigen wie es gehen sollte.
    Ein Hilferuf erreicht die Orga, es ist irgendwo ein Cocker oder Setter in Not. Da setzt sich dann eine Maschinerie in Bewegung, zuerst wird versucht mehr heraus zubekommen über das Tier. Dann wird mit einer Organisation vor Ort geredet, die holen den Hund in eine Zwischenpflege vor Ort. Ort ist nicht gleichbedeutend mit Spanien, das kann Deutschland, Ungarn oder sonstewo in Europa sein. Die Zwischenpflegestelle organisiert eine ordentliche Tierärztliche Untersuchung die von uns bezahlt wird, da werden alle möglichen Krankheiten abgeklopft und wenn kein ungebührliches Risiko besteht kommt grünes Licht zum nach Deutschland holen und in eine Pflege- oder Endstelle zu vermitteln. Zwischendurch wird genau diese Pflege- oder Endstelle gesucht, wird eine Kontrolle bei den Bewerbern vorgenommen ob sie mit dem Tier klar kommen wird der Interessent über Risiken und bekannte Eigenarten des Tieres aufgeklärt. Und im Hintergrund wird der Transport organisiert, im übrigen transportieren wir Tiere fast ausschliesslich über Land um den Flugstress für sie zu vermeiden. Wir würden mit unseren Wuffels auch nicht fliegen.
    So ist unser Verhalten nun unverantwortlich? Schleppen wir verantwortungslos Krankheiten ein? Ich glaube nicht.
     
    #18 4. Oktober 2008
  9. Musaion
    Musaion New Member
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    Kann man die Landtransporte als (bessere) Alternative zu den Flugpatenschaften betrachten? Lassen sie sich ähnlich leicht und preiswert organisieren?
    Was hältst du, woelfchen, speziell von den Flugpatenschaften (für Hunde; für Katzen)?

    Dann mal eine andere Frage an die Tierfreunde und speziell die Pferdefreunde (angeregt durch das Beispiel von woelfchen und ein Buch, das ich neulich gekauft habe, weil ich es meiner kleinen Tochter schenken will):
    Kennt man in Andalusien Monty Roberts und seine (gewaltfreie) Methode des Umgangs mit Pferden? Wie geht man dort auf den Reiterhöfen mit Pferden um? Gibt es Leute, die Gewalt, Zwang und Brutalität gegen Pferde kritisieren? Gibt es alternative Reitstile (wie Westernreiten), in denen das Pferd eher als Partner oder Freund verstanden wird?
    (Vielleicht sollte dies in einen neuen Thread? - Dann Bitte an die Moderatoren, das zu verschieben!)

    Saludos
     
    #19 5. Oktober 2008
  10. Gast1975
    Gast1975 Guest
    Jetzt muss ich mich doch am frühen Sonntag morgen (wo ich eh schon nicht schlafen kann...) mal echt aufregen! :evil: :roll: :evil: :roll: Sorry, aber bei solchen Aussagen geht mir einfach der Hut hoch.

    Was sollen diese Art Fragen - und das geht gar nicht gegen Dich, Musaion, sondern gegen die Tatsache, dass solche Fragen überhaupt auftauchen?! Schaut Euch mal in der Pferdewelt um, egal ob Spanien oder sonstwo, Monty Roberts ist nicht der unfehlbare Guru, sondern im Gegenteil nicht unumstritten.
    Ob es Leute gibt, die "Gewalt, Zwang und Brutalität gegen Pferde kritisieren"?!?! :shock: Kannst Du bitte mal das Wort "Pferde" hier im Forum als Suchbegriff eingeben? Dann antwortest Du auf die Frage... aber ich füge gern noch das Beispiel einer Bekannten an, die mit ihrem Kolik-Pferd Samstag nachts von Granada nach Córdoba fuhr, weil in der Klinik die Chance auf Überleben und Heilung besser war (dem Pferd geht´s wieder prima).
    Warum sollen alternative Reitstile "pferdefreundlicher" sein?! Was ist "alternativ" - bzw. was an dem "traditionellen" so schlecht? Auch da wirst Du von unterschiedliche Antworten bekommen - meine Meinung: hast Du mal einen vaquero-Sattel angehoben?

    Also, wieder und nochmal auch in diesem thread: BITTE KEINE VERALLGEMEINERUNGEN!!! Genauso wie Du in D Ställe findest, in denen ich den Pferden lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende wünschen würde, gibt´s hier ne Menge Leute, die für ihre Pferde ALLES tun. Der oben genannte Nachbar ist EIN Beispiel, und wir könnten den Rest des threads jetzt damit füllen, uns die verschiedensten Beispiele um die Ohren zu hauen. Ergebnis: ein Beispiel ist nie repräsentativ :wink:
     
    #20 5. Oktober 2008
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