Cabo de Gata (oder beinahe Almeria)

Dieses Thema im Forum "Andalusien, Costa del Sol, Almería & de la Luz" wurde erstellt von John, 16. Oktober 2005.

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  1. John
    John New Member
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    Cabo de Gata (oder beinahe Almeria)
    Nachdem ich von Katharina mal etwas angestupst wurde hier auch mal ein, wenngleich nicht so malerischer, Reisebericht von mir.

    Eigentlich sollte dies ja ein Bericht über Almeria werden. Aber nachdem ich der Küste entlang nur noch an mit Plastik überzogenen Treibhäusern vorbeigefahren war brauchte ich einfach wieder einen Ausblick auf die freie Natur.

    So fuhr ich denn an Almeria vorbei, bog an der Ausfahrt Cabo de Gata ab und nach kurzer Zeit wähnte ich mich in Afrika. Wüste so weit das Auge sieht, nur unterbrochen von harten Gräsern und ein paar kleinen Sträuchern. Wenn nicht die Leitungsmasten und gelegentlich ein paar weiße Flecken wären, die sich bei näherem Hinsehen als Häuser herausstellen, man käme sich nach der Betriebsamkeit der Autobahn wie auf einem anderen Planeten vor.

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    Nach einem kleinen Ort taucht, Richtung Salinen, in einer Kurve eine Holzhütte mit Parkplatz auf. Von dort aus kann ich die ersten Salzseen übersehen und habe auch einen guten Ausblick auf Flamingos und Stelzenläufer. Dieser Anblick, kurz nach Sonnenaufgang, ein Genuß.

    [​IMG]

    Kurz danach taucht auf der rechten Seite der Torreon de Cabo de Gata auftaucht, eine alte Befestigungsanlage der Guardia Civil. Den Befestigungen nach scheint diese Gegend ein paar unruhige Zeiten erlebt zu haben.

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    Auf jeden Fall ist es ein guter Platz um das Auto stehen zu lassen und den kaum bevölkerten Strand bis zur eigentlichen Saline, gut erkennbar an den weißen Hügeln, entlangzulaufen.

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    Bei der Weiterfahrt blieb ich glücklicherweise man nach der kleinen Steigung noch kurz stehen. Als ich mich umdrehte und einen Blick zurück warf bot sich mir ein sehr schöner Anblick auf die Landschaft.

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    Dann ging es weiter, der Strand hat sich in Steilküste gewandelt, und ab jetzt hieß es die Augen offenhalten. Einerseits ist die Steilküste ein sehr schöner Anblick, andererseits ließen sich manche wg. der Aussicht nach der Kurve zu nicht ganz verkehrsgerechten Manövern hinreißen. Diese Aussicht entlang der Küste bis zum Leuchtturm ist allerdings auch wirklich eine Sünde wert.

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    Der Leuchtturm ist ein schöner Anblick, der Blick vom Leuchtturm auf die an dieser Stelle stark zerklüftete Steilküste ist allerdings herrlich. Mich würde nur interessieren wer in diesem Haus da wohnt, der Blick aus dem Wohnzimmer muß bei Sturm phantastisch sein.

    [​IMG]

    Auf dem Rückweg entdeckte ich dann kurz nach den Salzbergen das Hinweisschild auf die zweite Beobachtungshütte, auf dem Hinweg war ich daran vorbeigelaufen. Diese bietet auch noch ein Münzfernrohr, damit lassen sich die Vögel aus der Nähe betrachten.Allerdings wurde es mir um die Mittagszeit doch etwas zu heiß, deshalb habe ich es dann vorgezogen weiter in Richtung der Alpujarras zu fahren.

    Fazit: Cabo de Gata ist ein Muß für jeden der nicht nur am Strand liegen oder steinerne Sehenswürdigkeiten sehen will

    @Katharina

    Damit du die Bilder nicht vermissen mußt :lol:
     
    #1 16. Oktober 2005
  2. Katharina
    Katharina New Member
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    Danke, John! Ich habe ja schon von verschiedenen Seiten gehört, dass es dort "toll" sein soll - aber jetzt kann ich mir das richtig vorstellen!

    (Es ist auch der Lieblingsstrand von Thomas Schröder, dem Autor des Andalusienführers vom Michael-Müller-Verlag.)

    Man kommt von Granada aus dort mit dem Bus leider etwas schlecht und nur mit Umsteigerei hin, aber beim nächsten Mal werde ich das dann wohl doch mal auf mich nehmen.

    Gibt's schon Fotos? Muss doch direkt gleich mal auf deine Page... :wink:
     
    #2 16. Oktober 2005
  3. Birgit
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    Hallo John,
    kann ich mich nur anschließen! Ging mir genauso, als ich zum ersten Mal da war! Und wie viele Besucher mußten da schon mit mir hin :wink: und ich genieße es jedes Mal wieder!
    Auf der Leuchturmstrasse habe ich auch immer meine Konzentrationsschwierigkeiten, wegen der Schönheitsablenkung..... :D
    Hasta luego
    Birgit
     
    #3 17. Oktober 2005
  4. Ibn Khaldun
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    Ja! Einmal die Nachwehen der Reconquista und dann die verschiedenen Piraten - Engländer, die das spanische Gold wollten und Barbaresken, die es auf Sklaven und/oder Geiseln für Lösegeld abgesehen hatten. Am Cabo de Gata wird die zweite Gruppe häufiger gewesen sein. So ist z.B. die Kathedrale von Almería zu einer kleinen Befestigungsanlage ausgebaut worden, damit die Bewohner sich im Falle eines Piratenangriffs dorthin zurückziehen konnten.
    Das Wappen der Stadt Almuñécar (wenn die Stadt auch nicht am Cabo de Gata liegt) soll auch auf einen missglückten Piratenangriff zurückgehen.
    [​IMG]
     
    #4 17. Oktober 2005
  5. John
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    Hallo Katharina,

    so weit bin ich leider noch nicht. Bin noch mit meiner neuen HP beschäftigt und werde sie erst hochladen wenn ich damit fertig bin um Doppelarbeit zu vermeiden.
    Mit dem Bus hast du da tatsächlich Problem, ich weiß nicht wie da die Verbindungen sind. Aber vielleicht bist du ja mal in der Gegend wenn ich auch da bin.

    @Birgit
    Deien Besucher "müssen" da hin??? Die sollten dankbar sein das du sie mitnimmst :lol: . Aber die Kurve hat es echt in sich, die Leute laufen da rum wie gestört (inkl. mir.......)

    @Ibn
    Soooo weit weg ist Almunecar ja auch nicht, zumindest ist es bei mir gleich um die Ecke. Aber das mit dem Piratenüberfall sollte stimmen.
    Das Fort in Cabo de Gata ist allerdings neueren Ursprungs und dürfte eher zur Bekämpfung von Schmugglern gedacht sein, zumal es der Guardia Civil gehörte. Ich werde bei Gelegenheit ein Foto einstellen.
    Übrigens, hast du Informationen zu einer untergegangenen Flotte in der Bucht von La Herradura? Da sind so an die 20 Schiffe bei einem Sturm untergegangen nach denen jetzt gesucht wird. Lt. meiner Information sollten an Bord dieser Schiffe Adelige mit entsprechend gefüllter Kasse für die Überfahrt nach Amerika gewesen sein.

    LG
    John
     
    #5 17. Oktober 2005
  6. Ibn Khaldun
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    Wann soll das denn gewesen sein? Ich frage etwas skeptisch, weil das Monopol mit dem Amerika-Handel bei Sevilla lag. Dort war die Casa de Contratación (Archivo de las Indias) wo eigentlich jeder vorbei musste, der nach Amerika wollte. Auch die Schiffe, die nach Amerika fuhren, fuhren alle von dort aus. D.h. anfangs. Später waren es nur noch die Goldladungen, die nach Sevilla gebracht wurden, denn sehr schnell wurden die Schiffe größer und schwerer und zusammen mit der allmählichen Verlandung des Guadalquivir konnten nicht mehr alle Schiffe bis Sevilla hochfahren. Cádiz war dann der Ersatzhafen und bekam nach dem spanischen Erbfolgekrieg 1717 sozusagen auch ganz offiziell das Monopol am Goldhandel zugestanden (glückliche Fügung, wenn man auf der Seite des Siegers steht) und die Casa de Contratación wurde hierher verlegt. Soweit die Theorie.
    Einer einigermaßen großen Wahrscheinlichkeit nach wird es aber Personen gegeben haben, die versucht haben den Wettbewerbsvorteil von Cádiz und Sevilla zu durchbrechen, sprich: wenn sich jemand findet, der ausreichend Zahlungskräftig ist und Kapitän und Mannschaft, die sonst vielleicht von den lukrativen Amerikafahrten ausgeschlossen sind, etwas verdienen möchten, dann ist es nicht undenkbar, dass dort irgendwo ein Schiff liegt. Aber gleich zwanzig? Ich befürchte, dass Dir da möglicherweise jemand einen Bären aufgebunden hat - aber ich lasse mich wirklich gerne eines besseren belehren.

    Was ich allerdings im Internet gefunden habe - vielleicht ist das ja die Geschichte, die Du gehört hast - ist ein Flottenuntergang vom 19. Oktober 1562 vor La Herradura. Dabei sollen bis zu 5.000 Personen auf 28 Schiffen umgekommen sein. :? Diese Flotte war allerdings zwischen Málaga und Neapel (damals zu Spanien gehörig) unterwegs.
    http://www.almunecar.info/herradura/
    http://www.ocioaventura.com/naufragio.htm Diese Seite übernimmt Informationen aus dem Buch
    Aportación documental en torno al naufragio de la Armada Española en La Herradura (Almuñécar) von María del Carmen Calero Palacios. Almuñécar 1990.

    Vom 17. August dieses Jahres habe ich einen Artikel im Ideal de Granada gefunden, der das aufgreift. Allerdings seeeeeeeeeeeeeehr wage.
    http://servicios.ideal.es/granada/pg050 ... A-138.html
    Allem Anschein nach hat es noch keine konkreten Funde gegeben und alles, was man weiß, stützt sich bisher auf die Arbeit von María del Carmen Calero Palacios.
    Dabei muss man zugestehen, dass Unterwasserarchäologie um einiges schwieriger ist, als Archäologie an Land. Meist bleibt an Land alles genau dort, wo es einmal in den Boden gekommen ist. Im Meer ist das anders (Ausnahme sind geschützte Hafenbecken).
    Wenn ein Schiff im Sturm unterzugehen droht, schmeißt man unnötigen Ballast über Bord. Anker, Waren, alles, was schwer ist. Dabei bewegt sich das Schiff. D.h. es gibt eine "Spur". Aber im Wasser sinken die Sachen nicht unbedingt gleichmäßig nach unten, sondern sie werden von den unterschiedlichen Strömungen in die eine oder andere Richtung gedrückt. Leichte Gegenstände mehr, schwere weniger. Eine solche "Spur" am Meeresgrund ist also schon entsprechend schwer zu finden.
    Geht ein Schiff unter, dann gibt es häufig diese Spur, weil die Seeleute vorher um ihr Leben zu retten vieles über Bord geworfen haben. Findet man ein altes Schiff, dann erkennt man es an der Masse an Waren, die an einer Stelle "auf einem Haufen" liegen, in späteren Zeiten auch an Kanonenrohren und in richtig modernen Zeiten kann man auch den Wrackkörper selbst erkennen. Bei Holzschiffen ist das so gut wie nie der Fall, da diese meist dem Holzbohrwurm zum Opfergefallen sind, also wenn man etwas findet, dann sind es Reste der Ladung, aber auch nur dann, wenn das Schiff an einem relativ strömungsgeschütztem Ort gesunken ist.

    Meine Vermutung ist daher, dass es möglich ist, dass von diesem Unglück 1562 Einzelstücke gefunden werden können, die nicht allzu tief unter Sedimenten verborgen sind. Dass man ein Schiff findet (also einen Haufen Restladung) halte ich für einigermaßen unwahrscheinlich.

    Auf der anderen Seite ist es nicht ganz unwahrscheinlich, dass die Wissenschaft, wenn doch ein Schiff gefunden werden sollte, dies so lange wie möglich geheimhalten wird, um keine "Schatzjäger" anzulocken, die den wissenschaftlichen Befund verfälschen würden.

    So... jetzt habe ich mal wieder viel mehr geschrieben, als ich wollte. :?
     
    #6 17. Oktober 2005
  7. John
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    @Ibn

    Es wird sich um diese Schiffe handeln. Der nette Herr der mir die Geschichte erzählte sprach für seine Verhältnisse sicher betont deutlich und langsam, aber da mein spanisch noch sehr rudimentär ist und langsames sprechen bei einem Andalusier........
    Mir fielen nur Taucher auf die von einer Plattform aus arbeiteten und deshalb bin ich darauf aufmerksam geworden.

    Was das finden angeht bin ich schon mal gespannt da ich die Strömungsverhältnisse nicht besonders gut kenne. Vielleicht kann ich die arbeit nächstes Jahr genauer betrachten.

    Danke für die Info
    John
     
    #7 17. Oktober 2005
  8. Katharina
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    Danke für die Bilder! :D
     
    #8 17. Oktober 2005
  9. wini
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    Hola Ibn Khaldun
    Chapeau und tiefe Verbeugung vor soviel Wissen !!
    Es macht grossen Spass deine Beiträge zu lesen.
    Nomen est Omen .Du hast den "Namen" Ibn Khaldun ( Abd al-Rahman ibn Muhammad 1332 - 1406) wirklich verdient

    Herzliche Grüsse

    wini
     
    #9 18. Oktober 2005
  10. Tobalo
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    Danke für diesen herrlichen bericht über das Fleckchen Erde was für mich Herkunftsland bedeutet...
    auf ein Bild kann ich sogar in der ferne sehe wo meine Eltern wohnen.

    In dieser dunklen feuchten November Zeit sehne ich mich sehr nach dem Licht des Südens...
    dein Bericht hat mich für ein moment dort sein lassen.
     
    #10 21. November 2005
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