Geschäftspartner/in in der Nähe von Alicante gesucht

Dieses Thema im Forum "Angebote rund um Spanien" wurde erstellt von roy, 24. Oktober 2014.

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  1. roy
    roy New Member
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    Geschäftspartner/in in der Nähe von Alicante gesucht
    Hallo, meine Familie und ich wollen Anfang 2017 nach Spanien in die Nähe von Alicante ziehen. Wir haben in Deutschland eine GmbH, in der wir Gesellschafter und Geschäftsführer sind. Diese GmbH vertreibt sein 2009 ein Onlineshop-Konzept, welches es bis 2009 noch nicht in Deutschland gab. Die Lizenzrechte an diesem Konzept haben wir vor ca. 2 Jahren auch in ein anderes Land verkauft. Die Firma, die dieses dort macht, ist damit auch sehr erfolgreich, so dass ich beschlossen habe in Spanien eine SL zu gründen und dieses Konzept auch dort zu etablieren. Das Gute an der Sache ist, dass sich der Firmenerfolg in Deutschland und die langen Jahre des Träumens zum Auswandern jetzt super mit einander verbinden lassen.

    Um dieses Konzept jetzt in Spanien auszubauen, suche ich einen Geschäftspartner/in.

    Folgende Fähigkeiten sollte der zukünftige Geschäftspartner/in mitbringen.

    Spanischkenntnisse in Wort und Schrift
    Erfahrungen im Internet
    Grundwissen im Internethandel
    Wille und Fleiß auch unter spanischer Sonne

    Ich möchte ganz klar und unmissverständlich darauf hinweisen, dass ich einen Partner/in suche, der Mitgründer der SL wird und dann auch 40% Firmenanteile erhält. Das so eine Gründung sowie die gesamte Technik, die benötigt wird auch Geld kostet, sollte jedem klar sein. Wobei die Software und Technik zu 80 % kostenfrei durch mich zur Verfügung gestellt wird, da wir Sie ja auch schon für Deutschland haben.

    Mit der Vorbereitung würde ich gerne schon in 2015 beginnen, damit man dann in 2016 direkt anfangen kann, um 2017, wenn ich dann täglich vor Ort bin, richtig Gas zu geben. Den es ist nichts schlimmer als in Spanien anzukommen und dann gleich das Auswandern mit beruflichem Ärger zu beginnen.

    Bei Interesse senden Sie mir bitte eine persönliche Nachricht, dann kann ich Ihnen das Ganze gerne ausführlich per Telefon oder Skype erläutern.
     
    #1 24. Oktober 2014
  2. insomnia
    insomnia Member
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    Ich Dein Konzept ja nicht schlecht reden, doch hast Du Dir auch mal Gedanken darüber gemacht, was es in Spanien für Besonderheiten und dies auch speziell im Bereich des Versandes gibt?

    Die Spanier sind meines Wissens nach bei Weitem nicht so Webshopbegeistert wie die Deutschen - wohl unter anderem auch einer der Gründe, warum zum Beispiel Amazon noch keine Standorte in Spanien hat.

    Deiner Beschreibung nach, verfolgst Du das Konzept der Vergütung von Lizenzkosten in niedrig besteuerten Länden. Gutes Beispiel was mir hierzu einfällt, ist die Strategie von Google, Ebay, Amazon und Co.
    Nun ist es sicherlich nicht schlecht, nach derartigen Modellen zu arbeiten, zumal wenn legal derartige "Lücken" genutzt werden.
    DOCH in Spanien ticken in dieser Hinsicht die Uhren etwas anders und ich wage zu bezweifeln, dass sich dies der spanische Fiskus so gefallen lässt, wie der deutsche.

    Kurzum - ich finde Francisemodelle grundsätzlich nicht schlecht, doch wenn da nur so ein allgemeines Blabla nach dem Motto "was ganz Neues und einzigartiges" usw. rüber kommt, dann wirkt das für mich immer ein wenig nach Bauernfängerei.

    Nun denn - Dir mal noch viel Erfolg bei Deiner Suche und vorzügliche Grüße aus dem sonnigen Süden ... ;)
     
    #2 24. Oktober 2014
  3. roy
    roy New Member
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    Hallo, ich glaube du hast das Thema komplett falsch aufgefasst. Vielleicht war es aber auch nicht gut genug beschrieben von mir. Ich wollte nicht das es so rüber kommt als ob es einzigartig und was ganz neues ist. Wie ja auch geschrieben machen wir das schon seid 2009 und zu dieser Zeit war es so. Mittlerweile ist es bekannter und dadurch das es bekannter ist steigt auch jeden Monat die Nachfrage.

    Wir machen nichts mit Niedrig Lohnländern oder so was. Wir erstellen kostengünstig Onlineshops und bieten diesen zusätzlich die Möglichkeit hundertausende Produkte anzubieten ohne das dieser diese vorfinanzieren muss. Der Einkauf findet erst dann beim Produkt Hersteller statt wenn das Produkte beim Shopbetreiber bestellt und bezahlt wurde. Die gesamte Logistik dieser Bestellung wird dann auch direkt vom Produkt Hersteller übernommen.

    Der zweite Punkt ist das wir einen B2B Marktplatz betreiben, bei dem sich auch jeder vorhandene Onlineshop anbinden kann und damit dann die gleichen Vorteile nutzen kann.

    Ich habe das halt hier im Forum etwas oberflächlich beschrieben, da ich nicht möchte das meine Angestellten jetzt schon Wissen das wir Auswandern werden. Das würde nur für Unruhe in der Firma sorgen.

    Zu dem Thema der Onlinehandel ist nicht wie in Deutschland, dass stimmt aber trotzdem ist der Markt damit immer noch wesentlich größer als in der Schweiz, wo es auch erfolgreich läuft.

    Zur Info
    Die Umsätze 2011 im Internet in Spanien betrugen 19,7 Milliarden Euro (Deutschland 55,7 Milliarden)
    Jeder Spanier bestellt im Schnitt für 443 Euro pro Jahr im Netz.

    Nochmal zur Kenntnisnahme, ich möchte niemanden über den Tisch ziehen, sondern suche einen Partner der Interesse daran hat und dem ich dann alles in Ruhe erklären kann bevor er eine Entscheidung trifft. Auch kann der zukünftige Partner gerne ein paar Wochen oder Monate in Deutschland in der Firma mitarbeiten. Mehr Sicherheit und klare Verhältnisse kann man nicht im Vorfeld schaffen.

    Liebe Grüße

    Roy
     
    #3 24. Oktober 2014
  4. Meckerer
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    Wie Insomnia ganz zutreffend sagt, hat der span. Markt seine Eigenheiten, die und Nordeuropäern nicht gleich auffallen und erst nach einer gewissen Zeit eine "ach, hätte ich DAS gewusst"-Reaktion auslösen. Dann ist es aber zu spät. Was immer man in diesem Land machen will, ohne gründliches Auskundschaften der Marktgegebenheiten, Verbraucherverhalten und produktspezifischen Vorschriften kann es böse ausgehen. Das bekam niemand weniger als der weltgrösste Versandhausriese Sears & Roebuck zu spüren, wesentlich Kleinere wie Teneglmann-Plus, Marks & Spencer, Quelle u.a. hielten es ein paar Jahre länger aus, verschwanden aber auch dann von der Bildfläche. Deren Misserfolg beruhte einzig un allein an der Fehleinschätung von Land und Leuten und ihrem Verhalten. Andere Länder, andere Sitten - wie wahr.
     
    #4 24. Oktober 2014
  5. insomnia
    insomnia Member
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    @roy ... keine Angst - ich habe das Thema schon durchaus richtig verstanden ;)

    Zum Punkt "Auswandern und Mitarbeiter" - nun grundsätzlich kann es den Mitarbeitern egal sein, was man privat macht oder vor hat.

    Wenn es allerdings um geschäftliche Vorhaben in anderen Ländern geht, dann haben private Dinge (wie zum Beispiel Auswandern) in derartigen Anzeigen oder Suchbeiträgen ohnehin nichts zu suchen.

    Thema "Vorfinanzierung und Logistik durch Lieferanten" - ich weiß nun nicht, um welche Produktbereiche es sich bei Eurem Projekt handelt, doch meines Wissens nach, bevorzugen Hersteller immer noch recht übliche Strukturen (Großhändler->Händler/Shopbetreiber) um eben mit der Problematik Endverbraucherlogistik und ebenso buchhalterisch den Aufwand in Grenzen zu halten.
    Abgesehen hiervon stellt sich logischer Weise die Frage, wer denn das Risiko für die Artikelrücknahme aufkommt, denn selbst wenn ein Hersteller sich für voran genannten Direktversand an Endverbraucher bereit erklärt, wird er wohl kaum bereit sein, auch noch das Rücknahmerisiko zu tragen -> ergo trägt dieses Risiko schon mal Euer Shopsystem.


    Es mag ja durchaus durchaus stimmen, dass die Spanier auch im Internet bestellen, doch (A) geben derartige Zahlen überhaupt keine Auskunft über die gekauften Produktgruppen und (B) ebenso wenig, ob die Einkäufe bei spanischen Onlineshops oder eher im Ausland erfolgen.


    Mal nebenbei und als kleiner Tipp - umgekehrt dürfte wohl eher ein Schuh draus werden ... es gibt hier einige Produkte, welche wesentlich besser und teilweise günstiger sind als in Deutschland und ich bin mir sicher, dass diese sich in Deutschland nicht schlecht verkaufen lassen würden. Vorausgesetzt man hat einen guten Kontakt zu den Lieferanten.


    Webshops & Co. - ich kenne nicht den Kenntnisstand der deutschen Allgemeinbevölkerung im IT- oder besser im Programmierbereich aus, doch gibt es zahlreiche Shopsysteme, welche auf Opensource basieren - also für den Shopbetreiber komplett kostenlos sind und meiner Meinung nach braucht es nicht viel Grips, um ein derartiges Shopsystem zu installieren. Bei den Spaniern dürfte dieses in etwa äquivalent sein.
    Um nun nen Shop ansprechend zu gestalten (Bilder, Texte etc.) und zu publizieren bzw. zu betreiben, dass steht mal auf einem ganz anderen Blatt.


    Nur nebenbei - ich kenne mich in dem Bereich entgegen Deiner Vermutung hervorragend aus, zumindest wenn es um Multimedia und ebenso Serverstrukturen bzw. Administration derer geht ... *laaaaaach*

    Nun denn trotzdem an dieser Stelle nochmals viel Erfolg - ich brauch jetzt erstmal nen Kaffee ;)
     
    #5 25. Oktober 2014
  6. Rana
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  7. roy
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    Hallo Meckerer und Insomnia,

    habe eure Anregungen jetzt zur Kenntnis genommen und werde das mal durch eine externe Unternehmensberatung neutral prüfen lassen.

    Was mich mal Interessieren würde von euch beiden sehr aktiven Forenteilnehmern ist, wie lange Ihr schon in Spanien seit, wo ihr dort genau seit und was Ihr so an Erfahrungen in den Jahren gemacht habt. Halt mal richtig aus der Praxis.

    Dann habe ich vor in der nächsten Zeit mal wieder nach Spanien zu fliegen um einige Kontakte zu treffen. Habt Ihr nicht auch Lust das man sich dann mal auf ein leckeres Bierchen trifft und sich ein wenig austauscht?

    An Rana noch vielen Dank für den Link die Seite kannte ich noch nicht.
     
    #7 27. Oktober 2014
  8. Meckerer
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    Hallo Roy,
    ein Unternehmensberater ist auf jeden Fall eine sehr gute Entscheidung. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollten ernsthaft in Betracht gezogen, aber nicht als 100% ausschlaggebend gewertet werden. Um auf lange Sicht über die Runden zu kommen, ist ein gewisses Misstrauen angeraten, denn nichts ist so, wie es sich auf den ersten Blick darstellt. Es ist wie im Theater, wo das Geschehen auf der Bühne hinter den Kulissen entschieden wird. Alles andere per PN.
     
    #8 27. Oktober 2014
  9. insomnia
    insomnia Member
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    Ganz ehrlich - Unternehmensbreater sind für mich wie Versicherungsvertreter *laaaaach*

    Aber jeder soll das halten, wie er mag ;)


    Tja Erfahrungen in Spanien ...

    Viel gibt's da nicht zu sagen und sie sind im Allgemeinen sehr gut.
    Ab und an mal ein wenig Lehrgeld gezahlt aber sowas muß man einfach entspannt sehen.

    Im Allgemeinen sind Erfahrungen aber immer eine recht subjektive Sache ;)

    Wichtig ist bei geschäftlichen Dingen in Spanien einen guten Steuerberater und einen guten Anwalt zu haben und hier sollte man sich nicht den günstigsten raussuchen oder zumindest diejenigen, welche mit diesem Argument primär auf Kundenfang sind.

    Im Spanien lebe ich bzw. wir (mein Freund ist ja damals mit umgezogen) seit fast 2 Jahren.

    Das mit dem Treffen ist keine ganz einfache Sache, denn wenn ich mal nicht am Programmieren bin, dann zieht es uns oft raus in die Natur oder zu Fotoshootings (s.g. zweites Standbein).

    Wie Du siehst - Arbeiten muß man auch in Spanien ... vielleicht auch etwas härter als woanders aber das Klima und die Umgangsweise unter den Menschen entschädigt alles ;)


    Noch was mal kurz zum Thema Internet:

    Keine Angst - ich wollte nicht gegen die Idee mit dem Shop in Spanien meckern - auch wenn die Spanier eigentlich (zumindest in den Ballungsräumen) ein recht gut ausgebautes Netz haben, steht im Bereich der Nutzung des Webs und ebenso im Bereich der Shop-Angebote, Spanien im Vergleich zu anderen europäischen Ländern um einiges nach.
    So gesehen könnte man meinen, dass man hier eine recht gute Ausgangsbasis hat.
    Doch aus meinen Erfahrungen gehen die Spanier lieber in reale Geschäfte und Märkte.
    Insofern darf man statistisch erhobene Zahlen nicht allein betrachten, sondern sollte auch das Verhalten der Menschen berücksichtigen.
     
    #9 27. Oktober 2014
  10. ningún árbol
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    Hola, k.A. ob das Thema für Roy überhaupt noch relevant ist, da er sich im Forum nicht mehr gemeldet hat, ggfs. hat ja auch der Unternehmensberater von der Idee abgeraten :) Dass Spanier im Allgemeinen wohl eher Geschäfte als Online-Shops besuchen und lieber vor Ort kaufen, sehe ich auch so.Ich denke, damit hat Insomnia auch definitiv Recht.Aber diese Aussage ist leider falsch:

    Fakt ist sogar das Gegenteil... denn mit einem Marktanteil von fast 70% (!) sind Smartphones in Spanien weiter verbreitet als in den anderen großen Ländern Europas ;) (wobei Spanier vor allem einen Faible für social media haben... was einen auch nicht weiter erstaunen sollte, betrachtet man die Mentalität im Allgemeinen :) ).Dass Spanier quasi nix mit Internet am Hut haben, das war mal... ist aber lange, lange her!
     
    #10 25. Oktober 2015
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