Vorstellung

Dieses Thema im Forum "Neu hier?" wurde erstellt von pohlrobert1968, 30. Juni 2018.

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  1. pohlrobert1968
    pohlrobert1968 New Member
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    Vorstellung
    Hola allerseits,

    Wir sind ein Tiroler Paar (Robert und Isabel) 50 Jahre alt und wir wollen heuer das 1. mal mit dem Auto nach Spanien (Costa Calida) fahren. Sind bisher nur geflogen und haben uns dann ein Auto gemietet, aber heuer wollen wir selber fahren. Da wir 1 Monat Zeit haben, sollte es kein Thema sein. Der Weg sollte das Ziel sein und wir sind schon gespannt was wir alles erleben werden. Freue mich schon auf regen Austausch hier im Forum.

    LG Robert und Isabel
     
    #1 30. Juni 2018
  2. Acacias37
    Acacias37 Active Member
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    Hallo und herzlich willkommen,
    auf dem Autobahnstück A7 zwischen der Grenze und Barcelona besonders aufpassen. Ist uns Ostern erst passiert: getankt in La Jonquera, Höhe Barcelona ein Reifenplatzer am rechten Hinterrad. Sofort waren "hilfsbereite" junge Männe mit nordafrikanischem Aussehen zur Stelle, darauf sind wir aber glücklicherweise nicht reingefallen. Der Reifenplatzer war kein Unglück, sondern die Folge eines angestochenen Reifens. Der spanische Ausdruck dafür lautet: pinchazo.

    Aber ich will Euch keine Angst machen, 40 Jahre lang sind alle Fahrten immer gut gegangen bei uns. Viel Spass beim Fahren!
     
    #2 2. Juli 2018
  3. Meckerer
    Meckerer Well-Known Member
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    Auch die frz. A9 ist nicht ganz ohne. Auf den Rastplätzen das Fahrzeug nie unbeaufsichtigt und "Hilfesuchende" mit Landkarten unbeachtet lassen.
    Für die Costa Calida ist dies keine gute Jahreszeit. Ab Valencia bis hinunter nach Aguilas treibt die Lebengefáhrliche "Physalia physalis" ihr Unwesen und versaut einem das Baden im Mittelmeer. Das "Mar Menor" ist sowieso kein Thema in Sachen baden. Etwas weiter südlich (Mojacar) scheint die Welt noch in Ordnung zu sein, aber ohne vorherige Reservierung einer Unterkunft wird es schwierig bis sehr schwierig. Nehmt mal die Gegend Vera/Garrucha/Turre/Mojacar ins Visier, fahre dort ab und zu übers Wochenende hin, kenne die Costa Calida in- und auswendig (wohne nur 45 km davon entfernt).
     
    #3 2. Juli 2018
  4. Rolf2
    Rolf2 Nada
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    Wie schön, wenn es so einfach zu sehen ist. In meiner letzten Zeit in Deutschland bin ich mehrfach massiv abgeledert worden, die einzige, eben nicht erkennbare, gemeinsame Auffälligkeit war ein CSU-Parteibuch.

    Außer bei medizinischen Notfällen schellen meine Alarmglocken, wenn Leutchen sofort zur Stelle sind und ihre Hilfe anbieten. "Normale" Menschen schauen hin, und warten ob sie um Hilfe gebeten werden.

    Man hört immer wieder schlimme Dinge, da sich aber kaum jemand zu Wort meldet nur um mitzuteilen ihm seie nichts passiert, darf man das nicht überbewerten. Statistisch sieht es einfach anders aus.

    Letztlich passen sich die Gauner an, wenn man sie sofort erkennt, lohnt sich der Job nicht.

    Relativ neu - beim Anfahren bekommt man verdrecktes Öl auf die Heckscheibe geschüttet, das andere Auto rast weg, Fahrer steigt aus, läßt vielleicht sogar den Motor laufen, da er die Person hinter dem Busch nicht sieht, Person springt rein, bedroht die Familie mit einer Waffe, fährt los, seine Kollegen warten einige Kilometer weiter.

    Für Keyless-Fahrzeuge sind Krawattenträger mit Laptop besonders gefährlich.

    Bei 19% Mwst. und maroden Straßen ist Gaunertum sowieso relativ.
     
    #4 2. Juli 2018
  5. freddy fender
    freddy fender Member
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    Ich weiss nicht, ob unsere Tiroler Freunde jetzt nur Räuberpistolen hören wollten ... ich fahre im Jahr mindestens 2 x mit dem Auto nach Spanien und mir ist noch nie was passiert. Mit ein bisschen Vorsicht und "Hausverstand" kommt man ohne Probleme gut weiter. Mein Tip wäre, eine Pause in der Provence einzulegen und v.a. die Wochenenden Ende Juli / Anfang August die Autobahnen in Frankreich zu meiden. Wir fahren meist Freitag abends los und bleiben dann über das Wochenende in Arles, dort gibt es mehrere nette Dörfchen z.B. Fontvielle wo man günstig übernachten kann (wenn man früh bucht), gut essen gehen kann und auch noch ein paar Kisten Rosé (im Sommer gekühlt einfach herrlich) mitnehmen kann. Ach, eine Sache habe ich mir dür meinen Trip Ende Juli bestellt: Ein Bip&Go Transponder, da muss man auf der französischen Autobahn nicht mehr an die Schranke fahren sondern kann die Spur links nehmen, ohne anzuhalten.
     
    #5 3. Juli 2018