Stierkampf auf dem Weg zum Kulturerbe

Dieses Thema im Forum "Stierkampf" wurde erstellt von v.h.b., 26. Februar 2013.

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  1. Helen
    Helen New Member
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    Hu, das ist jetzt eine Menge...wo fang ich an, einmal, dass ich mich ein paarmal wiederholte, liegt daran, dass ich etwa zeitgleich auch an eine andere Adresse zu dem Inhalt schrieb,und der beste Freund des Menschen, mein PC, der Browser oder was es war, mehrmals zickte und ich nicht hinbekam einzusehen, was ich davor schon hier zum Thema geschrieben hatte...aber auch das Vaterunser wird öfter wiederholt :)

    - Meine derzeitige Standpunktbestimmung, ähnlich wie gehabt:

    Ich bin für Stierspiele, die eher akrobatisch sind und das Tier nicht verletzen, wobei der Mensch dennoch Gefahren ausgesetzt sein kann, das muss er selbst verantworten. Da sollte man auch nicht zu sicherheitsbesessen sein.
    Solche Spiele gibt es in Spanien auch, habe sowas schon gesehen. Es ist auch ziemlich eindrucksvoll. Wie im Zirkus halt...
    Dass trotzdem an der tödlichen Corrida festgehalten wird, könnte, so war meine spontane Idee, nicht unwesentlich daran liegen, dass dann weniger Stiere nachgezüchtet werden müssen, was weniger einträglich ist.

    Ich bin gegen, mich stört: der Hass, der Fanatismus, die moralische Selbstgerechtigkeit, auf die ich bei vielen Stierkampfgegnern schon gestoßen bin und die Weigerung mancher, sich mit den traditionellen Hintergründen überhaupt mal zu beschäftigen.
    So macht man weder Tierschutz noch Völkerverständigung. Und Stierkampf ist ja nun auch nicht mit Klitorisbeschneidung in Afrika oder radikalmuslimischem Ehrenmord gleichzusetzen. Selbst da kommt man aber neben dem Schutz der Opfer und der Abgrenzung auch nicht um die Kommunikation mit den Tätern oder Dulderinnen drumherum.
    Unreflektierter Hass, auf die Toreros, auf die Spanier als Volk (obwohl die ja größtenteils garnicht mehr dafür sind) ist wirklich verbreitet beim Stierkampfthema, damit meine ich nicht speziell dieses Forum, ich habe das schon erlebt und anderswo im Netz schon gesehen und es machte mich wütend.
    Mich persönlich regt der allgemein immer noch verbreitet gefühllose Umgang mit Haustierenwei Hunden, Katzen und Pferden in Spanien und anderen Süd (und Ost-)Ländern (kenne das auch aus der Türkei und Italien:canilis) mehr auf als der Stierkampf. Was haben die oft für ein Leben...

    Klar, unsere Zivilisation hat auch ein paar Dinge für sich...:(
    Aber sie bildet sich sehr schnell ein, die Humanität für sich gepachtet zu haben (wie früher das Christentum es tat) und Dinge, die anders sind und erstmal unverständlich erscheinen, zu verdammen.

    Warum wird der Stierkampf mit mehr Leidenschaft angegriffen als die Schlachtrindhaltung? Weil es letztere auch bei uns gibt und wir da im Glashaus sitzen?? Weil offiziell veranstaltetes Hinsehen eben doch tabu ist, versteckter Tod aber nicht?
    Ich finde das könnten Kulturen durchaus verschieden betrachten, ohne, dass die erste Gruppe rückständiger wäre. Unser Konzept ist auch nicht vollkommen und manchmal haben wir Dinge verloren, die wir erst wiederfinden müssen, z.B. anhand der Beschäftigung mit "rückständigeren" Kulturen. Das heißt nicht, dass wir den Stierkampf, Gladiatoren etc. einführen sollten, aber solche Dinge können uns oft etwas zeigen, was evtl. fehlt bei uns und was wir auf andere Weise vielleicht wiedergewinnen können.
    Aber nicht, wenn wir es gleich völlig ausblenden und abwehren.

    Wir sind z.B. vielfach weitgehend von direkter Lebenserfahrung, der Realität von elementaren Naturvorgängen entfremdet. Das wird mit der Zunahme von künstlicher Intelligenz, virtuellen Erfahrungen, immer schlimmer. Diese Tendenz unserer Zivilistion ist mir nicht sympathisch! Ist das nicht schlimmer..als das einige Leute noch Stierkampf betreiben bzw. mögen?

    Mit der Frage, was der Tod in unserer Kultur, den Industrieländern und anderen bedeutet, könnte man sich doch beim Stierkampfthema mal wunderbar auseinandersetzen.

    Jedenfalls kitzelt der Stierkampf die Leidenschaft hervor, sowohl bei den aficionados als auch bei den Gegnern, wenn ich da so die Großbuchstaben sehe....;)

    Wir sind z.B. vielfach weitgehend von direkter Lebenserfahrung, der Realität von elementaren Naturvorgängen entfremdet. Das ist schon lange der Weg der Zivilisation, sich schützen vor der Natur, sich unabhängig machen von den Bedrohungen der Natur.... konsequent führt er immer weiter in diese Richtung, entfernt sich mit der Zunahme von künstlicher Intelligenz, virtuellen statt echten Erfahrungen immer mehr vom Leben.
    Diese Tendenz unserer Zivilistion ist mir nicht sympathisch! Ist das nicht schlimmer..als das einige Leute noch Stierkampf betreiben? Vielleicht müssen sich die Menschen irgendwann entscheiden, in welche Richtung sie wollen, oder spalten.

    Und bis jetzt sehe ich auch nur, das sich die sichtbare Gewalt, die auch von uns verursacht wird, woandershin verlagert, wo wir sie nicht erleben, nicht das sie weniger wäre.
    Und die Folgen sind durch den technischen Fortschritt viel schlimmer.

    In Amerika gehen viele Menschen nur noch in Einkaufspassagen mit Hydrokulturen spazieren... die Natur ist ihnen suspekt, "zu schmutzig, zu gefährlich, macht krank" ....wenn ich mir vorstelle, das da mal ein Stier reinstürmt, die Vorstellung macht mir Spaß!

    Vielleicht ist rübergekommen, was ich meine.

    Helen
     
    #21 11. April 2013
  2. Helen
    Helen New Member
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    Vorhin habe ich die Dokumentation: "Tod für die Welt" gesehen.
    Es geht darum, dass Deutschland nach USA und Russland der drittgrößte Waffenexperteur ist und trotz theoretischer Auflagen (nicht gegen die eigene Bevölkerung und nicht zwecks Angriff auf ein anderes Land zu verwenden)deutsche Waffen an den meisten Krisenherden der Welt sowie im Drogenkrieg im Einsatz sind, von Gewehr bis Panzer, nicht etwa nur zur Friedenssicherung.
    Eine der Formen der Gewalt unserer zivilisierten Gesellschaft, die wir normalerweise nicht selbst zu sehen und zu spüren bekommen. Die arme Bevölkerung in afrikanischen Kriegsgebieten schon.
    Angestellte der entsprechenden Firmen in Deutschland werden unter Druck gesetzt über vieles Stillschweigen zu bewahren.
    Die Firmen argumentieren - oder soll man sagen erpressen? - wie üblich, mit dem "unausweichlichen" Verlust von Arbeitsplätzen, sollte man den Waffenhandel einstellen.
    Die Sendung ist dem nachgegangen mit dem Ergebnis, dass eine Umstellung der Produktion auf nichtkriegerische Produkte durchaus machbar wäre ohne allzu großen Verlust von Arbeitsplätzen und nannte ein paar Beispiele.
    Waffen machten, wurde gesagt vom Gesamtexport gerade mal 1% aus. Deutschland könnte sich das gute Gewissen leisten, tut es aber nicht.

    Für mich sind auch Arbeitsplätze kein entscheidendes Argument.
    Der Wert der Arbeit scheint ja quasi ethisch vor allem anderen zu stehen, damit wude auch Hitler gerechtfertigt. Alle beriefen sich darauf, doch nur ihren Job getan zu haben.
    Hauptsache der Deutsche hat nicht faul die Hände im Schoß liegen, was er damit macht ist vergleichsweise egal...
    Auch wenns nicht angenehm ist, man verhungert hier nicht gleich, wenn man mal eine Weile keine Arbeit hat. Vielleicht kommt der ein oder andere mal zu etwas ganz Ungewohntem: zum denken oder in sich hinein sehen und manches infrage zu stellen und auf (garnicht so) dumme Gedanken.

    Helen
     
    #22 12. April 2013
  3. JuanMa
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    Hallo,

    könnte man angesichts der Gedanken hinter deinen Worten noch klatschen, würde ich klatschen.



    Gruß

    Max
     
    #23 12. April 2013
  4. C.h.a.r.l.y
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    Hallo,

    *off-topic an*

    gestern bekam ich eine mail von einem Freund mit einem Link wo ich unterschreiben konnte, um gegen die üblen Machenschaften des US Konzerns Monsanto zu protestieren, der schon seit Jahrzehnten und nun erneut dabei ist, sich Patente für Lebensmittel unter den Nagel zu reißen, Bauern erpresst, alte Gemüsesorte von der Erde verschwinden lässt und dabei ist, unseren Planeten aufzukaufen

    *„Monsanto allein besitzt 36% aller Tomatensorten, 32% der Paprikasorten und 49% der Blumenkohlsorten,*„

    Wer sich dagegen wehren will, kann das hier tun:

    http://www.avaaz.org/de/monsanto_vs_mother_earth_loc/?bdSIabb&v=23935

    Und wer über diesen gemein-gefährlichen Konzern noch nicht Bescheid weiß, sollte sich die Zeit nehmen, sich diese über drei Jahre recherchierte, 1 ½ stündige Dokumentation in Ruhe anzuschauen:

    http://vimeo.com/20204727

    *off-topic aus*

    @Helen

    Habe das Obigen natürlich nicht ohne jeden Grund geschrieben.

    Erstens - So beklatschenswert Dein Beitrag auch ist (ist er zweifellos!), er ist hier an dieser Stelle komplett off-topic, ebenso wie meiner danach.

    Zweitens - Wer sich politisch und gesellschaftlich engagiert, tut das meistens nicht nur bei einem Thema, sondern bei vielen, wo etwas im Argen liegt und da gibt es ja reichlich.

    Drittens - Wenn ich jedes Thema, für das ich mich engagiere (und Du und andere) hier ins Forum stellte, wäre ich nur noch im Unterforum „Off-Topic“ unterwegs.

    Viertens - Wenn man bei jeder Diskussion, zu jeder Zeit und an jedem Ort sämtliches Elend dieser Welt in einen Topf wirft und kräftig rührt, kann man sich jegliche Diskussionen sparen.

    Wir sind hier:

    Spanien-Forum – Unterforum: Stierkampf – Thema: "Stierkampf auf dem Weg zum Kulturerbe" und ich sehe nicht den geringsten Grund, warum ich mich hier in diesem Forum, zu diesem Thema nicht äußern sollte, wie ich es tue.

    Dass heißt nicht, dass ich mich an andere Stelle, zu anderen Themen und anderen Zeitpunkten nicht auch für andere Veränderungen einsetze.

    Das heißt keinesfalls, dass ich die üble Waffenschieberei weltweit (und insbesondere die deutsche) für harmlos halte, Massentierhaltung bejuble oder der Meinung bin, Monsanto solle sich die Erde ruhig unter den Nagel reißen!

    Das heißt auch nicht, dass ich das Thema Stierkampf für das wichtigste auf der Welt halte

    Es heißt lediglich, dass ich in einem Spanien-Forum, Unterforum Stierkampf, Thema „Stierkampf auf dem Weg zu Kulturerbe“ gerne beim Thema bleiben würde!

    Damit es (das Thema) konkret bleibt

    Damit Informationen (zum Thema) ausgetauscht werden

    Damit Meinungen (zum Thema) auf den Tisch kommen und vielleicht angeglichen werden

    Und....damit so ein Thema nicht durch endlos Hinzufügung von anderen Elendsschauplätzen dieser Welt bis zur Unkenntlichkeit verzerrt wird.


    Charly
     
    #24 13. April 2013
  5. JuanMa
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    Hallo!

    Zuerst las ich den inzwischen vollständig gelöschten Thread aus Gibraltar, dann Helens Worte. Das war etwas zu viel, ich wollte aber wenigstens Helen den gehobenen Daumen zeigen, ansonsten fehlten mir einfach die Worte.

    Off-Topic und auch wieder nicht.

    Ich bin gegen den blutigen Stierkampf und ich bin gegen die unmittelbare Abschaffung des blutigen Stierkampfes. Diese Kombination entsteht aus all diesen Dingen, die Helen da anspricht. Die enthaltene Schizophrenie kann man nicht in 2 Worten auflösen.

    Off-Topic?

    In Granada gibt es eine nette Einnahmequelle für alle, die eine Hochschule absolviert haben – Reisebegleitung. Fast immer bedeutet das auch den Besuch einer corrida. Dem entgehe ich dadurch, daß ich der Gruppe den Mund wässrig rede stattdessen die kulinarischen Genüsse des nahen La Chana zu würdigen. Eigentlich gibt es nur eine Gruppe, die einmal im Jahr kommt, fürstlich bezahlt und keine toten Stiere sehen will – ein Monsanto-Kongress. So nahe beieinander liegen manchmal die Dinge je nachdem wer, wo darauf schaut.


    Zurück zum Topic!

    Ganz eindeutig und in wenigen Worten kann man sich zu dieser Weltkulturerbe-Initiative äußern:
    Das ist der Versuch einiger Hardliner vom scheiternden „Traditionsargument“ zu einem unumstößlichen neuen Ansatz zu kommen. Da bin ich doch froh in Deutschland nicht Ähnliches erleben zu müssen, indem deutsche Arbeitssamkeit, Zuverlässigkeit, Pflichterfüllung und Präzision zum Weltkulturerbe erhoben wird, gewürdigt von einem Denkmal in Auschwitz-Birkenau.

    Kultur (lateinisch: cultura ‚Bearbeitung‘, ‚Pflege‘, ‚Ackerbau‘, von colere ‚wohnen‘, ‚pflegen‘, ‚den Acker bestellen‘)

    Der Begriff spricht etwas Schöpfendes, Erntebringendes an. Etwas was die heutige Menschheit vom Jäger und Sammler abhebt, seine Entwicklung betont. Aber ausgerechnet eine Kernforderung der Initiative, die zwanghafte Tötung des Stieres erfüllt diese Bedingung nicht. Das ist der krampfhafte Erhalt der Phase vor dem Jäger und Sammler.

    Wer sich also dieser Forderung anschließt hat ca. 200.000 Jahre Entwicklung verpasst. Es wird schwer das in 2 Worten nachzuholen ohne Abzuschweifen. Du hast also völlig Recht, charly, nur gehört das alles zusammen – zumindest wenn ich es aus meiner andalusischen Sicht betrachte.

    Keine Ahnung ob ich mich da klar ausgedrückt habe, die Freitagstexte wirken immer noch nach und ich bekämpfe das soeben mit Gerstenkaltschale.

    Gruß

    Max
     
    #25 13. April 2013
  6. roham
    roham Member
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    Und, ausserdem sind "Deutsche Tugenden" im Spanienforum ziemlich Of Topic
     
    #26 17. April 2013
  7. JuanMa
    JuanMa Gesperrt
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    Zuerst beleidigen, dann fordern nicht beleidigt zu werden. Echt Klasse!
    Deine Zitierkünste sind immer noch suboptimal, deine Inhalte sinken mehr als erwartbar war.
     
    #27 20. April 2013
  8. Valezka
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    Ja, in Frankreich hab ich auch schon solche Schilder gesehen. Aber in Spanien ist es einfach presenter.
    Ich meine, man muss sicherlich kein Fleisch essen, aber auch das gehört zu einer Kultur. Ich esse auch Fleisch und mags auch. Aber die Art und Weise, wie bei Stierkämpfen mit den Tieren umgegangen wird, liegt mir auch schwer im Magen.
     
    #28 23. Juli 2013
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