Kinder und Stierkampf

Dieses Thema im Forum "Stierkampf" wurde erstellt von Gast1805, 13. August 2008.

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  1. Gast1805
    Gast1805 Guest
    Kinder und Stierkampf
    Kinder und Stierkampf II

    Kinder und Stierkampf

    Wann und wie soll man Kinder der Welt der Stiere näher bringen?


    Das dieses ein sehr sensibles Thema ist, dürfte wohl allen Lesern klar sein. Dabei geht es hier nicht um Jungtoreros, wie zum Beispiel der zehnjährige Miguelito aus Mexiko, der in Frankreich aufgetreten ist. Gott sei Dank sehen das die Spanier anders: Vor dem 16. Lebensjahr hat keiner etwas im öffentlichen Ruedo zu suchen. Aber was ist mit den jungen Zuschauern von Familien die der Afición verfallen sind. Wann und wie soll man den Familiennachwuchs der Tauromaquia näher bringen?

    Meine neunjährige Tochter zum Beispiel, hat schon mehrere Male eine Corrida de toros im Fernsehen verfolgt. Im Allgemeinen gefiel es ihr: Das Ambiente, der Paso Doble, das spektakuläre Setzen der Banderillas a la El Fandi und die Wildheit der Stiere. Auch TPT sieht sie sich gerne an und Enrique Romero findet sie nett. Jedoch bei den Picadores und beim Todesstoß sah sie immer weg – ihr tat der Stier leid.

    Nun waren wir letzte Woche in Málaga und es gab an dem Nachmittag eine Novillada mit Kälbern, ein Wettbewerb der Stierkampfschulen. Meine Tochter war nicht sicher, entschied sich aber trotzdem es sich mal anzuschauen. Wie der Zufall es wollte kamen wir gerade als die Tore geöffnet worden sind. So ergatterten wir einen Platz an der Barrera, Tendido 1 sombra, genau dort wo die Toreros sich im Gang aufhielten. Wir hatten später die Capas direkt vor uns auf der Barrera liegen.

    Doch bevor es losging nahm ich meine Tochter beiseite, und ging mit ihr in die gegenüber von der Stierkampfarena liegenden Bar, genau dort wo sich die Afición zu einem letzten Drink traf, bevor es losging. Hier wollte ich meiner Tochter erst einmal drei Dinge mit zu ihrem ersten Stierkampf auf den Weg geben.

    ERSTENS: Du sollst wissen, dass wir jederzeit, wenn du es wünscht, sofort den Stierkampf verlassen. Fühlst du dich angewidert, schmerzt dich etwas, wird dir gar übel, was es auch immer ist, keiner wird dich zwingen es dir anzuschauen. Du mußt es nur ehrlich sagen und schon sind wir draußen. Denn zu dieser Veranstaltung gehen wir nur wegen dir.

    ZWEITENS: Der Stier ist dazu da um zu sterben. Du wirst keinen sportlichen Wettkampf sehen. Der Stier kämpft auch nicht um sein Überleben. Der ganze Stierkampf hat nur ein Ziel: Den Tod des Stieres! (Anmerkung: Ich wollte sie mit möglichen Indultos nicht durcheinander bringen, auch deswegen nicht, weil diese bei solchen Veranstaltungen sowieso nicht zugelassen sind.)

    DRITTENS: Bei dieser Veranstaltung wirst Du Blut sehen. Mal mehr, mal weniger. Was aber nicht gleich bedeutet, dass es auch Schmerzen hervorruft.


    Große Augen eines kleinen Mädchens sahen mich an, und sie nickte verständig. Sie versprach es mir noch mal per Handschlag mir sofort mitzuteilen, wenn sie gehen möchte. Ich war so ziemlich davon überzeugt, dass wir keine viertel Stunde in der Plaza de toros bleiben werden.

    Zurück zu Bar. Ein junger Mann bediente uns an der Theke, er war mal Stierkämpfer, aber leider nicht erfolgreich. Meine Tochter fand ihn sympathisch – schließlich flirtete er mit ihr kräftig und verabschiedete sich mit dem Wunsch sie bald hier wieder zu sehen.

    Zurück an unserem Barreraplatz, erschien der Nachwuchstorero Jony aus Ronda (Jonathan López, Canal Sur Zuschauer kennen ihn sicherlich). Auch ihn fand sie charmant, redete mit ihm und bekam ihr erstes Stierkämpfer-Autogramm: „Para Alexandra, con cariño, Jony López“.

    Der Gang vor uns begann sich zu füllen, es gab einiges zu sehen, und durch die Nähe auch viel zu hören. So begann ich ihr alles im Detail zu erklären: Wo der Präsident sitzt, wo der Stier rauskommt, woran man die Matadores erkennt, usw… und sie hatte immer noch und wohl auch gerechtfertigte Bedenken den Stier gleich leiden zu sehen.

    Die Musik ertönte und mit knapp 6.000 Zuschauern ging es los. Der Paso Doble gefiel ihr jetzt auch live. Es gab so viel zu sehen und zu beobachten, dass meine Tochter eigentlich gar nicht wußte wo sie hinschauen sollte.

    Schließlich ertönte das Signal für den ersten Eral. Das Toril ging auf, das Kalb stürmte heraus, und beim besten Willen, dass war nun wirklich kein Kalb mehr, sondern eher ein kräftiger kleiner Jungstier. Dieser fegte einmal durchs Rund und rammte seine Hörner direkt vor uns in das Burladero. Krachend flogen Späne und meine Tochter wich zurück, dachte sie doch er käme herüber. Ich klärte sie auf, nein, zum einen ist er dafür zu klein und zum anderen haben wir hier dicke Drahtseile, die uns schützen. Bei den nächsten Angriffen wich sie nicht mehr aus.

    Doch dieser erste Zusammenprall löste bei meiner Tochter eine von mir völlig unerwartete Reaktion aus. Ihr Mitleid für das Tier wurde, bei soviel Kraft und Gewalt die sie da in unmittelbarer Nähe auf sich zugekommen sah, geradezu entmachtet. Da wir jenes Geschehen praktisch aus derselben Perspektive wie die Toreros im Callejón betrachteten, also man kann sagen aus einer menschlichen Torero-Sichtweise, hatte sie irgendwie so ein Gefühl dass die Festung Mensch erst einmal zu verteidigen gillt. Das Objekt des Mitleides verwandelte sich in eine Form von Drohgebärden. Sie erkannte die körperliche Kraft gegenüber menschlicher Intelligenz. Umso beeindruckter wurde sie, als der erste Jungtorero sich diesem Ungetüm gegenüberstellte, und schnell fand sie die Momente der Bewunderung, wo sie mit dem Publikum in ein kräftiges „olé“ einstimmte.

    Es ging sogar noch weiter. Sie verstand den Sinn des Picadores, und fand den Akt des Lanzenstechens für sich selbst auch gar nicht so grausam wie es sich auf dem Bildschirm jeweils darstellte. Ebenso das Blut hat sie fast nicht wahrgenommen. Und dabei hatten wir die Tiere fast immer direkt vor unserer Nase.

    Schließlich kam noch der Lokalmatador Javier Conde vorbei und wieder gab es ein Autogramm.

    FAZIT: Meiner Tochter hatte es gefallen. Und sie würde gerne am nächsten Montag zum Finale wiederkommen.

    Für einige Leser wird es sicherlich etwas grausam anmuten, dass ich ein neun-jähriges Mädchen zu einem Stierkampf in so unmittelbarer Nähe mitgenommen habe. Aber gerade diese Nähe ließ sie in das Thema eintauchen, da sie mit Toreros und Afición im Dialog stand, und genauso litt, sich erschreckte oder freute und mit Vergnügen das weiße Taschentuch schwenkte. Und von der ersten Minute an hatte sie die Möglichkeit zu gehen. Einzige Kritik ihrerseits: Mit drei Stunden schien ihr die Veranstaltung ein wenig zu lang, zumal es auch keine Sitzkissen gab.

    Wie ist Eure Erfahrung im Umgang mit diesem Thema? Gerne würde mich die Meinung derer interessieren, die dieses schon hinter sich haben, aber auch derjenigen die noch davor stehen.


    AVISO: In diesem Thema geht es nicht um Pro oder Kontra, sondern es soll allein eine sachliche Bewertung bzw. Hilfestellung zum Umgang mit dieser doch recht sensiblen Thematik sein. Es wird also in erster Linie lediglich der Kreis der Aficionados angesprochen.

    PS: Am Montag konnten wir das Finale nicht besuchen, war meine kleine Tochter doch ein wenig fiebrig. Jedoch in der SUR am nächsten Dienstag war zu lesen: Ein unglaubliches Ambiente! Ganze Familien füllten fast 9.000 Plätze der Plaza de toros.
     
    #1 13. August 2008
  2. claudita
    claudita New Member
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    Ich wurde etwa im selben Alter +/- das erste Mal von meinem (spanischen) Opa mitgenommen, zwar nur widerwillig von seiner Seite aus, weil ich ein Mädchen war, aber er tat es dann doch.

    Allerdings nicht mit den Ansagen, die Du Deiner Tochter gemacht hast. Mir wurde nicht angeboten vorher zu gehen oder so, denn ich musste ihn überreden mich mitzunehmen, also hieß es: jetzt musst Du durch.
    An bestimmten Stellen habe ich zwar weggeschaut, aber alles in allem hat mir das ganze Ambiente unglaublich gut gefallen!
    Meiner Ansicht nach werden Kinder in Spanien mitgenommen, wenn sie es wollen, aber nicht näher darauf eingegangen. Meine Fragen wurden zwar beantwortet, aber viel mehr auch nicht..
     
    #2 13. August 2008
  3. Moganera
    Moganera Member
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    Philip, Dein Bericht hat mir sehr gut gefallen. So kann man das Interese und das Verständnis für die corrida de toros ganz behutsam auch bei Kindern wecken – und wenn sie dann trotzdem keinen Gefallen daran finden, es auch wieder lassen. Aber Deine Beschreibung hat mich an mich selbst erinnert. Ich bin noch nicht sehr lange eine aficionada und auch nur durch sehr gute Aufklärung und „an-die-Hand-nehmen“ dazu gekommen. Die ersten Stierkämpfe hab ich auf Video oder im Internet gesehen. Vor meiner ersten corrida de toros war ich beim apartado und sah die Stiere zusammen mit den cabestros dort stehen, so schön und so verunsichert sahen sie aus, sie taten mir leid! Weil sie nicht wussten, was mit ihnen passiert! Aber dann, am Nachmittag, als der erste Stier in die Arena schoß, da war all mein Mitleid verflogen und ich dachte nur noch, hoffentlich passiert dem torero nichts! Fast genau das, was Deine Tochter empfunden hat. Und ich könnte altersmäßig ihre Großmutter sein :)

    Moganera
     
    #3 13. August 2008
  4. Sidona
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    Da hat Moganera recht - es hat eigentlich fast nichts mit dem Alter zu tun, es geht einem auch als Erwachsener so.

    Meine Kinder sind von klein auf mit dem Ambiente konfrontiert, bei uns zuhause ist die corrida allgegenwärtig und tägliches Gespräch, sowohl in Deutschland wie in Spanien sind die Wohnzimmer mit Stierkampfdingen, Fotos mit persönlichen Widmungen usw. dekoriert, sie waren öfters auf einer ganadería und kennen auch matadores näher. Zur corrida nahmen wir sie von Anbeginn an mit - die corrida gehört bei uns in der ganzen Familie einfach zum Leben. Als sie grösser wurden begannen sie dann einiges zu hinterfragen und darüber nachzudenken, wir diskutierten dann darüber.

    Unser Bub ist jetzt 18 und das Mädchen 16. Beide haben ein absolut normales Verhältniss zu Tieren und über die corrida haben sie ein sehr grosses Wissen. Wenn wir in Spanien sind sucht sich unsere Tochter eine corridas aus mit gutem cartel, da ist sie sehr wählerisch, und eine corrida pro Jahr reicht ihr, wärend unser Sohn mit Begeisterung an alle corridas geht die ihm in die Quere kommen.

    Eine lustige Begebenheit hatten wir mal in El Puerto, da war unser Sohn ca. 5 Jahre alt. Damals konnte man in El Puerto für 500ptas kleine Kinder ohne eigenen Sitzplatz mitnehmen. So sass unser kleiner auf der Treppe und spielte die ganze Zeit mit einem Stein, vermeintlich schenkte er dem Geschehen im ruedo keine Aufmerksamkeit, volle Konzentration auf das Steinchen. Als dann der matador die banderillas setzte kam von unserem Bub das trockenen Kommentar - immer noch mit Blick auf das Steinchen - Und warum spielt jetzt nicht die Musik, wenn der matador banderillas setzt muss doch die Musik spielen! - Ich dachte ich höre nicht recht... (El Puerto hat die komische Angewohnheit, dass die Musik erst beim zweiten Paar banderillas einsetzt).
     
    #4 13. August 2008
  5. Gast2365
    Gast2365 Guest
    Wenn Kinder spüren, dass sich ihre Eltern mit etwas (hier der Toreo) wohlfühlen, also gute Emotionen dabei haben, werden sie es nie vergessen. Kinder merken schnell, ob Erwachsene glaubwürdig sind oder nicht, ihnen womöglich nur was vorzumachen versuchen ... :wink:

    In Andalusien werden Kinder ohnehin viel früher in das "wirkliche" Leben ihrer Bezugspersonen einbezogen; es geschieht viel mehr im Rahmen der mehr oder weniger großen Familie. Das fängt schon damit an, dass auch Kleinkinder oft bis Mitternacht, bei besonderen Anlässen sogar länger aufbleiben dürfen. Sie bekommen so aus dem Erwachsenenleben viel mehr mit, können dieses früher als deutsche (mitteleuropäische) Kinder, natürlich jeweils "altersspezifisch" verstehen ... :)
     
    #5 13. August 2008
  6. Sidona
    Sidona New Member
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    Da hast du recht, es wird nicht so ein Tamtam um die Kinder gemacht - oder hat schon mal jemand in einem andalusischen Restaurant einen Kindersitz gesehen? Die Kleinen sitzen abwechselnd bei jemandem auf dem Schoss oder im Wagen, und dann sind sie mit grösseren Geschwistern oder Verwandten unterwegs. Genau so wenig gibt es "Kindermenüs". Dass Kinder abends lange auf sind hat natürlich auch mit dem Klima zu tun (das betrifft natürlich den Sommer, im Winter resp. wenn die Kinder zur Schule müssen sieht es dann auch wieder anderst aus). Gerade daher ist es dann verwunderlich wie unselbständig sie erzogen werden. Ich wohne neben einer Schule und wundere mich manchmal wenn 10jährige oder sogar ältere von Mama oder Oma abgeholt werden, die tragen den lieben Kleinen dann auch noch den Rucksack :shock:

    Zurück zum Thema - in Katalonien ist es ja Kindern unter 14 Jahren verboten in die plaza zu gehen. Zu der Zeit als dies verboten wurde wurde eine Studie über Kinder gemacht die öfters an corridas gehen, es wurden keinerlei Probleme nachgewiesen. Allerdings wissen die wenigsten dass es dieses Verbot schon zu Francos Zeit spanienweit gab. Und es hielt sich auch kaum eine plaza dran.
     
    #6 13. August 2008
  7. Gast2365
    Gast2365 Guest
    Hallo Philip,
    mich würde es interessieren, wie die Geschichte mit dem Kind (deinem Kind) weitergeht.
    Hoffe, es wird einmal ein Buch draus.
    Großartig geschrieben.

    Gruß Savannah
     
    #7 13. August 2008
  8. Gast1805
    Gast1805 Guest
    Dr. Joël Pon

    Auf Ulis Seite La Tauromaquia findet Ihr einen Brief von einem gewissen Dr. Joël Pon an seine dreizehnjährige Enkelin Sasha, die er in Béziers das erste Mal zu einem Stierkampf mitgenommen hatte. Hierin versucht er sein Verhalten zu rechtfertigen.

    Geht in das Archive 2007 und dann zum 1. November 2007.
     
    #8 13. August 2008
  9. Tierfreund
    Tierfreund New Member
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    Die Vorstellung, dass es in einer vermeintlich zivilisierten Gesellschaft Eltern gibt, die es vorsätzlich zulassen, dass Kinder die bestialische Tierquälerei Stierkampf sehen können, ist unerträglich.
    Solchen verantwortungslosen Eltern gehört das Sorgerecht entzogen.

    Die Lebenseinstellung: "Mit Unfairnis, Feigheit, Brutalität und Grausamkeit kann man nicht früh genug anfangen" gilt erfreulicherweise nur für eine geringe Minderheit.
    In Zeiten allgemeinen Werteverfalls ist zu befürchten, dass diese Minderheit in
    absehbarer Zeit nicht ausstirbt - armes Deutschland!

    Tierfreund
     
    #9 15. August 2008
  10. Gast2365
    Gast2365 Guest
    Doch zum Glück gibt's ja noch dich ... :mrgreen:
     
    #10 15. August 2008
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