Figuras III

Dieses Thema im Forum "Stierkampf" wurde erstellt von Sidona, 31. August 2005.

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  1. Sidona
    Sidona New Member
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    Figuras III
    Rafael Soto Moreno „Rafael de Paula“

    Der gitano Rafael de Paula wurde 1940 im jerezaner Zeigeunerviertel Santiago als Sohn eines Kutschers geboren. Er begann eine Ausbildung als Automechaniker, verfolgte aber sein Ziel matador zu werden. Durch seinen Vater hatte er Beziehung zu ganaderías, wo er vor allem vom Márques de Domecq und Fermín Bohórquez (dem Vater resp. Grossvater der rejoneadores) unterstützt wurde, so dass er nie wie andere Burschen als maletilla durch die Lande ziehen musste. Seinen Namen Rafael de Paula gaben ihm Juan Belmone und Cossío (der Verfasser der „Stierkampfbibel“) in Anlehnung an den Namen seines Vater Francisco de Paula.

    1960 bekam er in Ronda die alternativa und kämpfte nun relativ glücklos mal mehr, mal weniger, wobei er aber immer durch seine langsamen, eleganten pases – vor allem mit der capa – auffiel.

    Erst 1974 bekam er die confirmación in Madrid, das heisst er kämpfte zum Erstenmal nach der alternativa in Madrid, das Kuriosum dabei: er war der Dienstälteste! Die corrida verlief ziemlich glücklos bis zu dem Moment, als Paula eine quite (quite = Stier von etwas wegholen, in diesem Falle vom picador) beim Stier von Julio Robles machte. Diese eine Figur riss die ansonsten so kritischen Zuschauer von Madrid von den Sitzen und Paula war in aller Munde. Es folge eine weiter corrida in der damaligen zweiten, kleineren plaza von Madrid, Vista Alegre/Carabanchel, wobei er mit der capa einen noch grösseren Erfolg feierte. Von nun an ging es steil bergauf mit der Karriere, wobei er allerdings auch immer wieder Einbrücher erlebte und er dürfte der matador sein, dem am meisten Stiere lebend in den corral geschickt wurden, da er es nicht schaffte, sie zu töten. Dazu kam eine früh auftretende Arthrose in den Knieen, mit vielen Operationen und Behandlungen im In- und Ausland. Paula musste immer mit dem Wissen kämpfen, dass er im Notfall keine Chance hatte dem Stier rennend und notfalls über die Bande springend zu entkommen.

    Ende der 70er Jahre munkelte man, dass seine Frau ihn betrügen würde. Kurze Zeit später wurde ihr Lover von zwei Burschen vor seinem Haus überfallen, eine an sich harmlose Begebenheit, eher eine Rangelei vom Typ Taschendiebstahl, der Angegriffene hatte nur einen kleinen Schnitt an der Hand von einem Messer. Seltsamerweise wurden die Angreiffer gleich darauf gefasst. Kurze Zeit später kämpfte Rafael in El Puerto und wurde direkt nach der corrida noch in der Plaza verhaftet. Ein übereifriger junger Staatsanwalt hatte herausbekommen, dass einer der Angreiffer jemand kannte der mit einem Stierkampfmanager aus Nordspanien bekannt war – dieser widerum kannte logischerweise Paula! Paula sass einige Zeit in Untersuchungshaft, das Ganze zog sich über zwölf Jahre dahin bis Paula wegen Hausfriedensbruch ins Gefängsnis musste, insgesamt bekam er zwei Jahre, wovon er einen Teil im offenen Vollzug absass. Niemand verstand, wieso Paula theatralisch in der traje de luces in der plaza verhaftet wurde und das Ganze machte einen sehr gestellten Eindruck.

    Die Karriere bekam natürlich einen Knick, obwohl er auch in dieser Zeit immer wieder kämpfte.Von manchen Leuten wurde er fast heilig gesprochen, grosse Künstler schrieben ganze Gedichtbände über ihn, vom König bekam er den Orden der „Bellas Artes“, in Jerez sollte ein Denkmal für ihn vor die plaza gestellt werden (dagegen wehrte er sich). Seine letzte corrida kämpfte er an der Feria in Jerez 2000 mit Curro Romero, der an diesem Tag einen rabo bekam. Paula kämpfte so gut wie selten, konnte allerdings keiner seiner beiden Tiere töten. Die Leute weinten auf den Rängen, Alvaro Domecq und der june Bohórquez nahmen ihn in die Arme und Romero – der sich weigerte, auf den Schulter getragen zu werden - machte mit ihm eine Ehrenrunde.

    Paula lebt heute, von den Leuten immer noch verehrt, jedoch verarmt, alleine in Sanlúcar.

    Der Olympia-Dressurreiter Rafael Soto ist übrigens ein Neffe von ihm.

    Paula war einer der „Künstlertoreros“, man erlebt tolle, elegante, unvergessliche pases, aber nur wenn der Stier von selbst angreifft. Im Gegensatz zu den „Technikern“ sind die „Künstler“ kaum fähig einen Stier selbst zum Angriff zu zwingen.

    21.5.2007

    Habe durch einen anderen Beitrag hier eben mal gelesen und schreibe die Fortsetzung:

    Letztes Jahr, am 1. April 2006 fand in Las Ventas/Madrid ein Benefiz-Festival zu Ehren von Rafael de Paula statt, organisiert von dem Matador Joselito.. Las Ventas war voll bis auf den letzten Platz! Im Herbst verpflichtete dann der matador Morante de la Puebla Rafael de Paula als apoderado. Keiner kann sich Paula als Geschäftsmann vorstellen, sicher steht er aber Morante - der Paula immer als grosses Vorbild hatte - mit Rat und Tat zur Seite. Vor allem aber hat RdP somit wieder eine Aufgabe und auch die finanzielle Lage hat sich gebessert. Wie lange der Pakt dieser zwei sensiblen, manchmal aber auch etwas trotzköpfigen Künstler bestehen wird - darauf werden schon fast Wetten abgeschlossen...
     
    #1 31. August 2005
  2. Santioga
    Santioga New Member
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    Rafael de Paula

    Hola Sidona,

    zunächst besten Dank für Deinen Beitrag über "Rafael de Paula". Dieser "Kerl" hat ja wohl so ziemlich alle Höhen und Tiefen erlebt u. durchlebt.
    Als "reaktivierter aficianado" habe ich Anmerkungen zu Deinem letzten Absatz:
    Ich störe mich an Deinem Begriff "Künstlertorero". Es sei denn, Du meinst damit einen Schauspieler bzw. Selbstdarsteller, der unbedingt im Rampenlicht stehen möchte und sonst nichts. Das war aber der o. G. nicht.
    Nach meinem Verständnis kommt "Kunst" von "Können". Dies bedeutet sein Handwerk incl. Technik zu beherrschen. Gleiches gilt z. B. für die bildnerische Kunst etc..
    Ich habe in den vergangenen vier Monaten (Inst. v. Digisat) etwa 15 corridas im TV gesehen. Es war ausreichend, um sich wieder in diese Welt einzuleben u. auch subjektiv beurteilen zu könnnen.
    Deine benutzten Begriffe "Techniker" und "Künstler" stehen für "schwarz" und "weiß". Aber wie in der realen Welt spielt sich das Leben in der "Grauzone" ab. Diese Mixtur macht die Würze.
    "El Cid" u. "El Juli" entsprechen diesem Typus. Sie haben Ausstrahlung und beherrschen die Technik (ihr Handwerk). "El Fandi" macht eine tolle Figur. Es ist ihm zu wünschen, dass er beständig bleibt und seine Klasse findet.

    Mein erstes Corrida-Erlebnis war im Herbst 1970 in Algeciras (Feria) mit ???, Curro Romero u. Luiz Miguel Dominguin. Ich hatte damals (fast) keine Ahnung was da abläuft. Aber die Gänsehaut werde und möchte ich nie vergessen.
    Curro wurde gefeiert, Dominguin brauchte bei seinen beiden Stieren mehrere descabello-Versuche, wurde aber trotzdem respektiert. Seinen damaligen Stellenwert hat mir ein Spanier (auf englisch) erklärt.
    Da der Draufgänger (Curro) und da der ältere Elegante, aber ohne Fortune. Es war fast tragisch.

    So, jetzt bin ich fast am "Ende".
    Aber nur fast: Sidona "especialista", was passiert, wenn ein Matador, wie von Dir beschrieben, nicht in der Lage ist seinen Stier zu töten???

    Saludos
    Santioga
     
    #2 31. August 2005
  3. Sidona
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    das mit dem Künstler ist vielleicht etwas falsch zu verstehen. Ich für mich persönlich unterteile die toreros manchmal in "Künstler" und "Techniker", was absolut nicht als Wertung zu sehen sein soll. Ein Techniker ist für mich z.B. Enrique Ponce, der mit viel Arbeit an einen Stier, der nicht so gut angreift hinarbeitet bis er absolut nur noch dem Menschen gehorcht und und das fast pausenlos ohne wenn und aber auf das Tuch geht. Somit hat der matador die Arbeit gemacht bis zum mandar. Diese faenas sind vielleicht gar nicht so Eindrucksvoll auf den ersten Blick, der Stier kann aber bis zur Begnadigung kommen. Wärend der matador, den ich als Künstler (nicht im Sinne von künstlich!) einstufe kaum fähig ist, aus einem Stier, der nicht kooperiert noch etwas zu machen. Dazu gehört für mich Paula sowie heute Morante und Conde.

    Was natürlich beleibe nicht heissen soll, dass die "Techniker" nicht elegant sind oder die Künstler ihr Handwerk nicht verstehen! Und ich erlebe beide gerne - schliesslich höre ich ja nicht nur gerne Beethoven sondern auch Camarón oder Bisbal.

    Betr. des Nichttötens - wenn der Stier nach zehn Minuten faena nicht tot ist gibt es das erste aviso (eine Erinnerung, angekündigt durch einen Hornstoss - des Trompeters natürlich...), nach zwei Minuten folgt das zweite und dann das dritte. Nach dem dritten muss der matador das Rund verlassen und der Stier wird mit den Ochsen rausgeholt und da vom Metzger getötet.
     
    #3 31. August 2005
  4. Pinsapo
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    Re: Rafael de Paula

    Hallo Santigoa,

    wenn Sidona das Wort "Künstlertorero" benutzt, dann ist das die Übersetzung von torero artista. (Kann in der Übersetzung in der Tat zu Missverständnissen führen.)
    Gemeint ist aber damit eigentlich der "Torero-Ästhet". ( Moment-Aufnahmen von diesen führen zur Abbildung auf Stierkampf-Plakaten oder zu Denkmälern !)
    Es sind die Toreros, die mit zwei, drei pases den aficionado ins Delirium treiben können.
    Beispiele: Rafael de Paula, Curro Romero, Javier Conde, David Luguillano, Morante de la Puebla u.a. (Auffällig, dass 3 dieser genannten gitanos sind.) Sie brauchen aber den Stier, der "mitmacht", sonst ist das Desaster vorprogrammiert.
    Das Gegenteil eines torero artista ist z.B. El Fandi, den wir im Deutschen durchaus als "Artisten" bezeichnen würden, damit aber ziemlich genau das Gegenteil meinen. :shock:
    Uff, jetzt habe ich mich ein wenig verkompliziert, Sidona wirds sicherlich besser erklären..

    Grüße
    Pinsapo
     
    #4 31. August 2005
  5. Pinsapo
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    Schon geschehen, 1 Minute schneller :lol: :lol:

    Pinsapo
     
    #5 31. August 2005
  6. Pinsapo
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    Hallo Santigoa,

    ich lese gerade in deinem Profil deinen Beruf. :shock:

    Das verkompliziert unsere Begriffsbestimmung artista-Künstler-Artist zusätzlich.... :wink:

    Pinsapo
     
    #6 31. August 2005
  7. Santioga
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    artista

    Hallo Sidona und Pinsapo,

    besten Dank für Eure sachkundigen Kommentare und Einschätzungen.

    Nichts ist durch Eure Begriffsbestimmungen komplizierter geworden. Im Gegenteil.
    Der deutsche Begriff "Artist" entspricht nach meinem Sprachverständnis mehr dem des Akrobaten (acróbata) und hat mit Kunst, Künstler etc. nichts zu tun. Dies trifft, wie Pinsapo feststellt, auf "El Fandi" zu, zumindest beim Setzen der banderillas. Aber auch hier sind die Grenzen schon fließend.

    hasta luego
    Santioga
     
    #7 1. September 2005
  8. Sidona
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    ja - das deutsche Artist kann man nicht mit "artista" vermischen, wobei natürlich die Stamm derselbe ist. Genau wie das spanische espectáculo eher dem neudeutschen Event entspricht und nicht der Übersetzung Spektakel.

    Fandi habe ich übrigens ganz persönlich für mich auch eingeteilt "die jungen Sportlichen" :wink: - eine Art der toreros, die die neue spanische Mittelklasse verkörpert, etwas das man früher unter den toreros nicht oder sehr selten fand.
     
    #8 1. September 2005
  9. Gast1805
    Gast1805 Guest
    Für mich stellt sich die Frage, welche Aufgabe hat eigentlich der matador de toros?

    Ist es nicht seine Aufgabe, den Stier würdevoll zum Tod zu führen? Alles Mögliche zu unternhmen, dass das Publikum und er selbst sich an eleganten Begegnungen erfreuen können? Muß der Torero nicht mit dem toro verschmelzen? Einheit, Ästhetik und schließlich als Kunstwerk?

    Der Stier ist Teil vom Ganzen. Für mich gar das wichtigste Element. Curro Romero oder auch Javier Conde sind, keine Frage, genial in ihren Momenten. Aber mal ehrlich, können sie sich wirklich matadores de toros nennen? Solange die Stiere nicht im Mittelpunkt ihres Handeln stehen, so können wir auch keine großartigen Leistungen erwarten.

    Ponce dagegen genial! Er liebt, er leidet und er führt. Das ist entscheidend. Nicht viele Stierkämpfer folgen seinen Spuren. Leider!

    Saludos desde Málaga
     
    #9 29. September 2005
  10. Sidona
    Sidona New Member
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    :shock: - ich habe Ponce jetzt schon mehrmals erlebt, dass ich mir sagte - nie wieder! Wenn er einen Stier hat in dem er etwas erkennt, dass ihn reizt etwas aus diesem Tier "zu machen" kann er wirklich super sein und führt ihn genau an den von dir beschriebenen Punkt. Was ich Ponce aber ankreide, wenn er dies in einem Stier nicht sieht strahlt er mittlerweile ein Desinteresse aus, das in Anbetracht des doch recht hohen Eintrittsgeldes schon an Frechheit grenzt - mit einem Auftritt nach dem Motto schiebt die Mäuse rüber und lasst es gut sein!

    Aber du hast schon recht - daher meine (private) Unterscheidung zwischen den Technikern und den Künstlern - die Künstler sind fantastisch wenn der Stier von sich aus läuft, die guten Techniker (was Ponce absolut ist, wenn er will - wie gesagt) führen auch einen nicht so willigen Stier an den Punkt. Das kann eine faena sein, die nicht so spektakulär ist und daher wird sie oft vom Publikum nicht erkannt. Dazu braucht es aber nicht nur eine gute Technik, sondern auch ein mentales Selbstbewusstsein, dem Stier seinen Willen aufzuzwingen. So ein Selbstbewusstsein wird ein Künstler, egal ob sie Paula, Conde, Morante oder wie auch immer heissen, nie haben.
     
    #10 29. September 2005
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