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Dieses Thema im Forum "Stierkampf" wurde erstellt von Thilo22, 2. April 2013.

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  1. Thilo22
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    contra
    #1 2. April 2013
  2. Thilo22
    Thilo22 Gesperrt
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    echt schlimm sowas, sponsort nicht auch irgendein Rüstungskonzern irgendow am Dorf 'nen Kindergarten ?

     
    #2 2. April 2013
  3. Jam
    Jam New Member
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    Contra ist bei den Pro-Beiträgen nicht erwünscht.....;)
     
    #3 2. April 2013
  4. v.h.b.
    v.h.b. New Member
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    Bitte sorgfältiger recherchieren.

    Die percance ereignete sich bereits am Ostersonntag.

    Das Video wurde von mir gestern eingestellt.


    Zitat:
    Zitat von v.h.b.
    Sevilla am Ostersonntag 2013 - no hay billetes - AUSVERKAUFT

    Für den Matador de toros "El Juli" öffnete sich mit 3 geschnittenen Ohren in der mit 12.538 Plätzen ausverkauften Maestranza die Puerta del Principe.

    Mehr:http://stierkampffueralle.blogspot.c...hr-zu-den.html

    v.h.b.
    Hier das Video:


    http://www.feria.tv/video-2471_porte...orme-juli.html

    v.h.b.
     
    #4 2. April 2013
  5. JuanMa
    JuanMa Gesperrt
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    Hallo Bigrolly,

    dürfen jetzt Pros doch wieder bei Contras reagieren und umgedreht?:eek:

    Man kommt ja nicht mehr mit vor lauter Änderungen. ;-)

    Gruß

    Max
     
    #5 3. April 2013
  6. Helen
    Helen New Member
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    Tja, ich kann mich hier nicht einordnen in pro oder kontra.
    Wozu überhaupt diese Einteilung? Dann liest ja jeder nur seine eigenen Argumente.

    Ich bin jedenfalls gegen alle diese Quälereien an Stieren, die nicht dem klassischen Stierkampf entsprechen, bei dem ein schneller Tod erreicht werden soll, und die hier und da noch als Brauch existieren!
    Ich bin auch kein Anhänger des klassischen Stierkampfes, habe noch nie einen allerdings gesehen, hole das mal auf You Tube nach. Das wird mich aber wohl nicht zum aficionado machen.

    Was mich abhält, mich ganz auf die Seite der Gegner zu stellen, ist diese Art heiliger Empörung. "Das sind die, wir machen nichts dergleichen"
    Wenn es denn so wäre, dann wäre die Haltung gerechtfertigt.

    Man kann in ähnlichem Sinne streiten, ob Kriege heute humaner sind, weil die Soldaten dem Gegner oder auch dem niedergeschossenen Kind weniger höchstpersönlich gegenüberstehen, weil sie weit entfernt stattfinden und weil man Drohnen und evtl. auch Atomraketen per Computer hinschickt. Dazu hat man kaum Bezug. Aber Kriege sind heute bedrohlicher für Menschen und Natur.
    Ist Brutalität und Quälerei besser, wenn man sie versteckt, verdrängt, lieber nicht wissen will?Ein Schlachtrind hat kein Leben vor dem Tod, es vegetiert fast nur dahin. Kurze Zeit. Dann leidet es beim Schlachttransport und vor der Schlachtung hat es panische Angst.
    Auch dann stirbt es oft nicht ohne Qualen. - Letztens hörte ich einen Bericht über Schweine, die ohne Betäubung kastriert wurden. In Deutschland und es war kein Versehen.
    Ein Kampfstier führt ein gutes artgerechtes Leben mehrere Jahre lang in den dehesas. Wird alles richtig gemacht, stirbt er dann einen relativ schnellen Tod in der Arena. Wo es nicht darum geht, ihn möglichst heftig leiden zu sehen, sondern um etwas anderes.

    Ich bin kein Stierkampfanhänger, aber ganz sicher der Stier, wenn er stattdessen ein Schlachtrind sein sollte! Übrigens wurde er ursprünglich, vor BSE, nach dem Kampf auch verzehrt.
    Ich mag den Selbstbetrug und die Entfremdung nicht. Leute, die Fisch nur als paniertes Rechteck mögen, nicht etwa als Forelle mit Kopf, weil sie nicht wissen wollen, dass er ein Tier ist. Also keine Verantwortung übernehmen dafür, dass Tiere wegen ihnen sterben. Dann sollen sie Vegetarier werden, das kann man respektieren!
    Die Indianer dankten einst dem Geist des Tieres, das sie aßen, sie aßen es ganz bewusst, mochten und respektierten es und töteten nicht mehr als nötig. Ihnen war klar, dass auch ihre Körper, wenn sie sterben in irgendeinen Stoffwechsel in der Natur eingehen. Aber das verdrängt unsere fortschrittliche Zivilisation ja auch - und tötet nicht weniger.
    Das Wegsehen nützt dem Tier, das bei uns nur ein Stück Fleisch ist, eine Sache, als Kampfstier immerhin als Wesen wahrgenommen wird, überhaupt nichts, im Gegenteil.
    Wir essen Fleisch aus Genussgründen, wir müssen es nicht. Und wir kaufen nicht alle aus artgerechter Haltung!
    Wer also hier kein Vegetarier ist, zumindest nicht immer Biofleisch ist, sollte nicht von oben herab moralische Urteile über Stierkampfanhänger fällen.
    Man kommt auch nicht daran vorbei,eines Landes aus ihrer Perspektive zu befassen. Das gilt für Walfänger in Norwegen, Tigerjäger in Indien und auch für den Stierkampf.

    Helen
     
    #6 4. April 2013
  7. cori
    cori New Member
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    Muchas gracias, Helen.
     
    #7 4. April 2013
  8. C.h.a.r.l.y
    C.h.a.r.l.y New Member
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    Genau mein Gedanke als ich hier zum ersten Mal las.

    Es stelle sich aber heraus, dass die taurinos es sich ausdrücklich verbeten haben, dass Stierkampf-Gegner/Zweifler/Für und Wider-Redner in „ihren“ Threads schreiben.

    Sieht ja auch blöd aus, wenn in so einer Dauer-Plakatierungs-Lobhudelei plötzlich einer dazwischen ruft :dagegen:

    Wer sich über Stierkampf/Meinungen, Für und Wider differenzierter und aus mehr als nur immer einer einzigen Quelle als Dauerlink informieren will, kann ja hier mit mischen.

    Ein schneller Tod? ?? Über 20 Minuten??? Wow!

    Und vielleicht solltest Du das Manipulieren und Präparieren Tage vor dem Ereignis auch noch mit dazu zählen, z.B.

    …...indem man ihnen etwa die Hornspitzen kappt und danach zufeilt. Was ungefähr den Effekt hätte, als würde man einem Fußballer vor dem Match einen Zehennagel ziehen. Solche Betrügereien stehen beim Stierkampf allerorten auf der Tagesordnung -
    (von einer Taurinoseite: tauromaquina.de)

    oder:

    So erfuhr die Öffentlichkeit, daß
    - besonders temperamentvolle Kampfstiere
    durch Drogen geschwächt,
    - weniger angriffslustige Tiere durch
    geeignete Stimulantien aufgeputscht,
    - Stiere in bestimmten Fällen durch
    Schläge mit Sandsäcken in die Nierengegend oder durch Kopfstände in der dunklen Transportkiste eingeschüchtert und
    durch Manipulationen an den Hörnern in vergleichsweise harmlose Rindviecher verwandelt wurden, ohne daß es der Masse des Publikums auffallen konnte.

    http://www.spiegel.de

    Und vor allem haben sie keinen Eintritt genommen!

    Prima Idee!

    Auf Youtube sollen ja jetzt die besonders ekeligen, blutigen Szenen, die – wie ich hier im Forum las – „von Stierkampf-Gegnern absichtlich brutal zusammengeschnitten werden“ - zensiert sein.

    Da gibt’s dann nur noch den pase de pecho, pase natural, paso doble und no pasa nada...das wird Dir bestimmt gefallen!

    Wie die Stierkampf ohne Blut liefern wollen, ist mir zwar schleierhaft, aber vielleicht kommt da ja demnächst einfach ein schwarzer Balken drüber???

    Och, Deine Beiträge kommen bei den Taurinos jedenfalls ganz gut an....das ist ja schon mal ein Anfang.


    @cori

    Apropos ankommen......ich musste hier im Forum mehrfach lesen, dass Beiträge von Stierkampf-Gegnern rund heraus belacht und als unqualifiziert abgetan wurden, weil sie noch nie in einer Stierkampf-Arena waren und daher selbstverständlich keine Ahnung hatten, wovon sie überhaupt redeten.

    Wie ich Deiner Zustimmung entnehme, wird das im umgekehrten Falle wohl nicht ganz so eng gesehen?

    Charly
     
    #8 14. April 2013
  9. Thilo22
    Thilo22 Gesperrt
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    Stierkampf ist in Spanien Tradition??

    Ein tolles Argument, es gibt auch Länder wo Kanibalismus und die Genitalverstümmelung junger Mädchen Tradition hat, also lassen wir das,
    natürlich wird auch argumentiert dass die Kampfstiere angeblich ein tolles Leben vor dem Kampf genießen, nagut dann könnte man ja auf den Stieren Rodeo reiten wenn man wirklich seinen Macho-Mut beweisen will, das überlebt der Stier dann auch!
    Die schlimmste Auswirkung des Stierkampfes kann man aber auf den Dörfern bei den "Catetos" beobachten.
    Junge Männer verstümmeln und quälen Esel, Hunde und andere Tiere die sie zu fassen kriegen, all diese Tierquäler zählen sich ausnahmslos zu den Taurinos, also verstehen wir den erzieherischen Effekt, daher meine Forderung:

    Zutritt in die Stierkampf Arena (wenn es schon sein muss ) bitte nur ab 25Jahren, wegen der offenbaren Verrohungsgefahr und Nachahmern!
     
    #9 15. April 2013
  10. bini
    bini Member
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    Hola tod@s,

    Gibt es beim Stierkampf keinen Mittelweg?? Muss es unbedingt blutig ablaufen?
    Ich habe in YouTube einen Stierkampf gefunden auf "portugisische Art" in CANADA !!. Der Stier wird nicht verletzt, die Banderillas werden auf ein Tuch das auf dem Rücken vom Stier aufgelegt wird mit Velcro gesetz.

    Ist so etwas uninteressant für Stierfampf Freunde? Ist so etwas akzeptierbar für Stierliebhaber?

    http://www.youtube.com/watch?v=Pjyldfn7kys

    mich würde eure Meinung hierzu sehr interesieren

    Grüsse Bini
     
    #10 15. April 2013
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