Averroes (Ibn Rushd)

Dieses Thema im Forum "Spanische Kunst & Geschichte" wurde erstellt von Musaion, 26. Januar 2009.

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  1. Musaion
    Musaion New Member
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    Averroes (Ibn Rushd)
    Ich erlaube mir mal, den folgenden Beitrag von Morayma und marmota aus unserem juego de ingenio hierherzukopieren ... :wink:


    Vielleicht mag ja noch jemand etwas zu diesem sehr wichtigen und in Europa sehr weit, intensiv und lange rezipierten Gelehrten hinzufügen. In Philosophie (> Aristotelismus, Averroismus; Frage der Sterblichkeit der Seele und der Unendlichkeit/Ewigkeit der Welt) und Medizin (Arabismus) war sein Einfluss auf das lateinische Mittelalter und die Renaissance überragend.

    http://lexikon.meyers.de/wissen/Averroi ... achartikel)
    http://www.wissen.de/wde/generator/wiss ... 55348.html
    http://www.phillex.de/averism.htm
    http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/88970/
    http://de.wikipedia.org/wiki/Averroismus

    Ich habe bei der Google-Suche nach "Arabismus Medizin Ibn Rushd" auch eine Seite mit einem interessanten Aufsatz gefunden, der allgemein das Verhältnis von Islam und Europa in historischer Perspektive behandelt und ein Gemälde des italienischen Renaissancemalers Benozzo Gozzoli zeigt mit dem Titel "Der Triumph des Hl. Thomas von Aquin über Averroes":

    http://www.al-sakina.de/inhalt/artikel/ ... uropa.html

    Übrigens gibt es im Deutschen auch die Schreibung "Ibn Ruschd". marmota hat die wissenschaftliche Umschrift korrekt wiedergegeben.

    Saludos
     
    #1 26. Januar 2009
  2. Amena
    Amena Member
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    Ich stelle hier mal einen Text ein, den ich immer mitnehme, wenn ich nach Córdoba fahre. Den lese ich mir dann vor der Ankunft dort noch mal schnell durch. Je nach Interessenlage der Gäste lasse ich mich entweder am Ibn-Rushd-Denkmal (kurz) oder im Bus (lang) über ihn aus. Der Text ist aus irgendeinem Buch abgeschrieben, und da ich ihn nie veröffentlichen wollte, habe ich auch nicht vermerkt, aus welchem. Ich kopiere ihn trotzdem hier (wenn das nicht erlaubt ist, bitte den kursiv gedruckten Text löschen, das übrige ist auf meinem eigenen Mist gewachsen):

    Abû-l-Wâlid Muhammad Ibn Rushd kam 1126 in Córdoba zur Welt. Sein Großvater und sein Vater waren beide berühmte Rechtsgelehrte gewesen. Er selbst studierte außer Theologie, Recht und Dichtung, die zur unerläßlichen Bildung eines der staatlichen Laufbahn sich widmenden Mannes gehörten, die Fächer der Medizin, Mathematik, Astronomie und Philosophie. Er wurde zum obersten Richter von Sevilla ernannt, der Stadt, die seit dem Untergang des cordobanischen Kalifates die führende Rolle im muslimischen Spanien übernahm. Sein Freund Ibn Tufail (geb. in Córdoba), der Philosoph und Arzt, führte ihn als seinen Nachfolger bei dem almohadischen Herrscher Abû Ya'qûb Yûsuf ein, und er blieb in der Gunst des Herrscherhauses, bis die der Philosophie feindlichen Rechtsgelehrten das Volk gegen ihn aufhetzten, was den dritten almohadischen Kalifen, Ya'qûb al-Mansûr, dazu nötigte, ihn in schützenden Gewahrsam zu nehmen. Er starb 1198 in Marrakesh.

    Ibn Rushd gilt als der größte islamische Philosoph; es wird oft behauptet, mit Averroes (Ibn Rushd) habe die arabische Philosophie ihren Gipfel und zugleich ihr Ende erreicht. Wahr ist daran nur, daß Ibn Rushd den letzten aristotelischen Denker großen Formates im islamischen Westen darstellt. Er verfaßte vorzügliche Kommentare zu den meisten Schriften des Aristoteles, denn er wollte das authentische Denken des Meisters wiederherstellen. In gewissem Sinn ist er der reinste Aristoteliker von allen islamischen Philosophen, und damit vertritt er eine Richtung, welche von der großen Linie, die mit al-Fârâbî und Ibn Sînâ beginnt und die Synthese aristotelischen und platonischen Denkens anstrebt, seitwärts abzweigt, gleich einer vereinzelten Rückwendung, wie sie vielleicht nur in Spanien mit seiner verhältnismäßigen Abgeschiedenheit möglich war. Die Entwicklung der islamischen Philosophie im avicennischen Sinne hörte nicht auf; sie ging im Osten weiter, während das Hauptwerk von Ibn Rushd, sein "Großer Kommentar" zu Aristoteles, dort fast ohne Nachwirkung blieb. Dafür ging es dank seinen hebräischen und lateinischen Übersetzungen auf den christlichen Westen über, wo es als die umfassendste Wiedergabe der aristotelischen Philosophie eine wahre Umwälzung des wissenschaftlichen Denkens zur Folge hatte (erste lateinische Übersetzungen um 1230-1235). Der cordobanische Philosoph war zweifellos der scharfsinnigste und treueste Ausleger des großen griechischen Denkers.

    Ibn Rushd kannte sich - natürlich - im Gesetz sehr gut aus und behauptete deshalb, jeder Gläubige sei verpflichtet, die Grundprinzipien der Religion einzuhalten, wie sie sich im Koran, im Hadîth und in der "Übereinstimmung" (ijmâ') befänden. Diejenigen aber, die über größere Geistesgaben verfügten, sollten eine höhere Wissenschaft verfolgen, d.h. Philosophie studieren. Die Theologen hätten nicht das Recht, in diese Aktivität einzugreifen noch deren Schlüsse zu beurteilen. Die Theologie sei als Mittler-Wissenschaft nötig, sie müsse aber immer unter Kontrolle der Philosophie stehen. Indes dürften weder die Philosophen noch die Theologen dem Volk die doppelsinnigen Verse des Korans deuten. (Dies bedeutete aber in keiner Weise eine "doppelte Wahrheit", wie es manche westlichen Theologen behauptet haben.)


    Ibn Rushd vertrat die Ansicht, Philosophie und Religion hätten dasselbe Ziel. Es ginge letztlich um die Lehre von der einen Wahrheit in zweierlei sprachlichem Gewand: Offenbarung (Theologie) und Vernunft (Philosophie). Die Theologie sei jedoch nicht die höchste Form menschlichen Wissens, sondern ein Gemisch aus Rhetorik, Dialektik und Volksreligion. Unbewiesene Spekulationen würden der unwissenden Menge vermittelt, was zu deren Erschütterung im Glauben führe. Die höchste Form der Erkenntnis ist also die Philosophie, nicht die Religion, denn durch sie wird die Welt als Produkt des Schöpfers betrachtet und erforscht. Ihre Schlussverfahren ermöglichen es, den Willen Gottes aus dem Gegebenen herauszulesen und zu deuten. Theologie sei zwar als Mittler-Wissenschaft nötig, müsse aber immer unter der Kontrolle der Philosophie stehen.

    Es ging Ibn Rushd also um die Vereinbarung von Glaube und Vernunft. Er hat das Problem nicht lösen können, und er wurde von seinen Gegnern als Ungläubiger angesehen. Ich denke, sie hatten wahrscheinlich recht. Ibn Rushd hat seine Gedanken in bewusster Gegnerschaft zu Abu Hamid al-Ghazali entwickelt. Dieser gehörte einer Denkschule an (jener der Ash´ariten), welche die Kausalität verneinte. Z.B.: Bei der Ortsveränderung eines Gegenstandes - z.B. Du führst Deine Kaffeetasse zum Mund - ist der Grund dafür nicht die Bewegung Deiner Hand, sondern Gott erschafft die Atome Deiner Kaffeetasse in jedem Augenblick neu. Das Verrückte ist, dass genau diese Anschauung sich im Islam durchgesetzt hat. Al-Ghazali meinte: Wahre Vernunft ist diejenige, welche die Kausalität und den freien Willen als Täuschung erkennt. Die Antwort auf die Frage, warum etwas sei, ist: Weil Gottes Weisheit es so gewollt hat.

    Als Unglauben bezeichnete al-Ghazali
    1) Vertreten der Lehre von der Ewigkeit der Welt (Aristoteles!);
    2) Leugnung der Vorhersehung;
    3) Bestreitung der Auferstehung der Körper
    sowie 14 weitere unerlaubte Abweichungen. Auf den ersten drei stand seither die Todesstrafe.
    Kein Wunder also, dass die Werke der Philosophen im Osten verbrannt wurden und dass Ibn Rushd im Osten nicht rezipiert wurde.

    Moshe ben Maimon - Maimonides (1135-1204) - leistete übrigens für das Judentum dasselbe wie Ibn Rushd - Versuch der Vereinbarkeit von Glauben und Vernunft, war aber im Gegensatz zu ihm erfolgreich. Letztlich ist es ihm zu verdanken, dass das Judentum sich reformieren und den jeweiligen gesellschaftlichen Gegebenheiten anpassen konnte. Es würde aber entschieden zu weit führen, das hier zu erörtern; der Text wird eh viel zu lang. :oops:

    Auf christlicher Seite versuchte Thomas von Aquin (1224-1274) die Versöhnung von Glauben und Vernunft und brachte einen "Gottesbeweis" mit Hilfe der Vernunft:
    Indem man die Existenz Gottes mit Hilfe des Kausalprinzips aufzeigt, gelangt man zu dem Schluss, dass Gott der Schöpfer der Welt ist (Beispiel: Bewegung - wenn man ihren Ursachen immer weiter nachgeht, landet man bei Gott als letzten Verursacher).
    Unabhängig davon, ob man die Existenz Gottes nun beweisen kann oder nicht, der springende Punkt ist die Anwendung des Kausalprinzips, welches al-Ghazali für den Islam verworfen hatte.

    Die Schriften des Ibn Rushd wurden ja nur wenige Jahrzehnte nach seinem Tod ins Lateinische übersetzt und entfalteten - zunächst in Paris - eine enorme Wirkung. Da wurde man mit einer völlig neuen Denkweise bekannt - welche das Kausalprinzip einschloss. Es war der Beginn des geistigen Aufstiegs Europas - bei gleichzeitigem Beginn des geistigen Abstiegs der islamischen Welt, denn man getrost mit dem Namen von al-Ghazali verbinden kann, ohne ihm Unrecht zu tun.

    Falls Ihr bis hierhin gelesen habt: Buenas noches a todos.


    Saludos,

    Amena



    P.S.: Ich kann nicht mehr alle Sonderzeichen schreiben, seit ich mir arabische Schrift heruntergeladen habe, deshalb muss ich anders als wissenschaftlich umschreiben - es sei denn, Ihr wollt es im Original. :mrgreen:

    PP.SS.: Dieses Opus ist mir zu lang, als dass ich es auf Fehler durchlesen möchte. Man möge mir also solche verzeihen!
     
    #2 26. Januar 2009
  3. Musaion
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    ¡Hola Amena!

    Hab' ich schon fast erwartet, dass du hier antwortest! :wink:
    Und irgendwie kam mir das walid mit langem i und kurzem a auch komisch vor, danke für die Korrektur! :oops:

    Deinen Vergleich zwischen Maimonides und Averroes bzw. zwischen Thomas von Aquin und Averroes kann ich indes nicht nachvollziehen: du schreibst selbst, dass Ibn Rushd wahrscheinlich ungläubig wahr (dass seine Gegner mit dieser Meinung wohl Recht gehabt hätten); jedenfalls geht er nicht vom Koran oder der Theologie aus. Du hast also wohl bei deinem historischen Gesamturteil eher die Vernunft - das rationale, wissenschaftliche Denken im Blick und nicht wirklich die Harmonisierung von Glaube und Wissen. Und man kann ja fragen, ob dies überhaupt möglich ist; ob nicht die Theologie des Aquinaten das Christentum schon erheblich verfälscht - Martin Luther oder August Hermann Francke (oder Sören Kierkegaard und Franz Overbeck) beispielsweise würden das sagen.

    Ich kenne mich in diesen Fragen - jedenfalls was den Islam betrifft - nicht wirklich gut aus und bin daher völlig offen für Widerspruch! :wink:

    Saludos
     
    #3 26. Januar 2009
  4. Musaion
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    Habe nochmal (in einem Fachbeitrag über Averroes als Philosophen - Josep Puik Montada, Averroes: Treue zu Aristoteles, in: Philosophen des Mittelalters. Eine Einführung, hg. v. Theo Kobusch, Darmstadt 2000, S. 80-95, hier S. 80) die Umschrift mit langem "i" und kurzem "a" gelesen, so dass ich nun denke, dass das doch richtig war.
    Kann das jemand klären?

    Über die zusammenfassende medizinische Schrift des Averroes und ihre Bedeutung habe ich noch nichts Genaueres finden können (ist in dem zitierten Aufsatz gar nicht erwähnt). Ich schau' aber noch mal nach (und auch in eine lateinische Ausgabe).

    Saludos
     
    #4 23. Februar 2009
  5. Amena
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    Musaion, worauf genau beziehst Du Dich?


    Saludos,

    Amena
     
    #5 23. Februar 2009
  6. Musaion
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    #6 23. Februar 2009
  7. Musaion
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    #7 23. Februar 2009
  8. Amena
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    Musaion, Du hast es jetzt richtig, mit kurzem a und langem i. War in meinem kursiven Text ein Fehler von mir.


    Saludos,

    Amena
     
    #8 23. Februar 2009
  9. Musaion
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    Danke! :wink:
     
    #9 23. Februar 2009
  10. Gast1975
    Gast1975 Guest
    Jetzt endlich habe ich die Musse, mir den thread durchzulesen - danke Euch beiden! Averroes ist für mich eine dieser faszinierenden Figuren, die bei einem Córdoba-Besuch irgendwie immer zu kurz kommen, weil da so viel anderes ist....

    Ein paar Fragen sind mir immer geblieben, die Ihr mir vielleicht beantworten könnt:
    Amena, Du hast geschrieben, dass seine Werke kurz nach seinem Tod ins Lateinische übersetzt wurden und über Paris dann in den Rest Europas gelangten. Ich war immer davon ausgegangen, dass auch die arabischen Originaltexte in Europa bereits genutzt wurden - ist das auch so? Und allgemeiner: kann man tatsächlich davon ausgehen, dass zur Zeit Averroes in Europa viele Gelehrte des Arabischen mächtig waren?

    Ausserdem liest man immer wieder, dass er der erste war, der Aristoteles "wiederentdeckte" und dank seiner Übersetzungen ins Arabsiche und daraus später ins Lateinische die Werke des Griechen in Europa überhaupt wieder wahrgenommen wurden. Auch dass die Kommentare des Averroes für viele Denker bis hin zu Kant wegweisend waren. Würdet Ihr das unterschreiben?
     
    #10 28. Februar 2009
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