Aufarbeitung der jüngeren spanischen Geschichte in Spanien

Dieses Thema im Forum "Spanische Kunst & Geschichte" wurde erstellt von Gast1805, 27. April 2007.

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  1. Gast1805
    Gast1805 Guest
    Aufarbeitung der jüngeren spanischen Geschichte in Spanien
    Aber es ist wenigstens geschehen. Wenn ich bedenke, wie ich während der Schulzeit mit dem 2. Weltkrieg, Holocaust, Hitler und Co. geradezu bombardiert worden bin, so wurde das Thema des Spanischen Bürgerkrieges bei meinen älteren Sohn zum Beispiel bis jetzt noch nicht mal angesprochen. Auch wenn Du die Fernsehsendungen nebeneinander stellst, da wird doch hier in Spanien vergleichsweise sehr, sehr wenig gezeigt. Und genug Abstand gab es, denn schließlich lag der Guerra Civil Española zeitlich gesehen noch vor dem 2. Weltkrieg.
     
    #1 27. April 2007
  2. Ibn Khaldun
    Ibn Khaldun Member
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    [mod]Dieser Beitrag war ursprünglich eine Antwort in dem Thread "Santa" Isabel la Católica?. Ich denke aber, dass dieses Thema eine eigene Diskussion verdient hat. Noch eine redaktionelle Anmerkung: Philip hatte nur den vorletzten Absatz von borrasca zitiert, ich habe mir erlaubt, Philips Antwort insofern zu editieren, dass der größte Teil von borrascas Beitrag in diesem Thema steht, weil es eigentlich der in dieses Thema einleitende Beitrag ist. [/mod]
     
    #2 27. April 2007
  3. Ibn Khaldun
    Ibn Khaldun Member
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    Ich hatte heute morgen einen etwas längeren Beitrag verfasst, den ich aber dummerweise beim korrigieren der Rechtschreibfehler etc. weggeklickt habe. Meinen Ärger könnt Ihr Euch sicher vorstellen. Er war mir besser gelungen als der jetzige Wiederherstellungsversuch.

    Zum Thema:
    Ich wage zu behaupten, dass die Ausgangslage für das Nachkriegsdeutschland eine ganz andere war, als für Spanien 1975. Deutschland lag besiegt am Boden und musste bedingungslos kapitulieren, in Spanien droschen, stark vereinfacht, zwei Kriegsparteien aufeinander ein und eine siegte schließlich. Während Deutschland, um wieder auf die Beine zu kommen, sich mit den Siegermächten arrangieren musste, und dazu gehörte eben auch die Aufarbeitung, hatte in Spanien eben die Partei, die mit dem Reigen der wechselseitigen Verbrechen überhaupt erst angefangen hatte, gewonnen. Sie musste sich vor niemandem rechtfertigen. Natürlich besteht eine gewisse zeitliche Diskrepanz zwischen der Gründung von DDR und Bundesrepublik 1949 und den ersten Auschwitzprozessen 1956. Und letztlich haben wir bis heute das Problem, dass, je weniger anonym eine Gemeinschaft ist, (ergo je kleiner ein Dorf) desto mehr Widerstände gibt es auch heute noch in Deutschland gegen die Aufarbeitung von NS-Verbrechen, obwohl die eigentlichen Täter meist schon gar nicht mehr leben.
    Die spezielle Situation gegenüber der totalen Niederlage in Deutschland, der berühmten "Stunde Null", in Spanien war aber, dass es hier mit dem Tod Francos (und eigentlich schon davor) zur transición kam. Vertreter des Franco-Regimes, wie Juan Carlos I., Manuel Fraga Iribirane oder Torcuato Fernández Miranda öffneten den Weg dazu, da konnten die Ewiggestrigen aus dem búnker nur noch staunen (oder Anschläge verüben). Was das Ausschweigen über den Bürgerkrieg in der spanischen Öffentlichkeit angeht (was ich im Übrigen nie so empfunden habe, aber das kann auch studienfachspezifisch verzerrt wahrgenommen sein), so dürfte das gerade auf die Besonderheit der spanischen (Re-)Demokratisierung nach 1975 zurückzuführen sein: Vertreter der Verliererseite und Vertreter der Siegerseite des Bürgerkrieges, die aber zum größten Teil nicht mehr aktiv am Bürgerkrieg teilgenommen hatten (er war immerhin schon 35 Jahre vorbei), die aber dennoch einen gewissen Vertretungsanspruch für ihre jeweilige Seite anmelden konnten (Juan Carlos als designierter Thronfolger, Miranda und Fraga als Paladine der spätfranquistischen Administration bzw. die „Platajunta“ und besonders linke Parteienvertreter), gingen aufeinander zu und schlossen den pacto de borrón, also den ‚Pakt des Schweigens’. Dies war allein schon nötig, um ohne gegenseitige Vorwürfe, welche die noch nicht vernarbten Wunden sofort wieder aufreißen würden, miteinander reden zu können. Das war die Grundlage für den Demokratisierungsprozess. Jetzt könnte man fragen, warum Spitzenpolitiker der Francozeit diesen Schritt gingen, der für sie doch zwangsläufig einen Machtverlust darstellen musste? Diese Schritte waren die Vorraussetzung für Spanien um Mitglied in der NATO und der EG zu werden. Und bei diesen Politikern handelte es sich eben nicht mehr um rechte Ideologen, sondern um Pragmatiker.
     
    #3 27. April 2007
  4. Gast1975
    Gast1975 Guest
    Hm, also das Argument des zeitlichen Abstandes finde ich nicht so wirklich gültig. Ich würde als Beginn der Aufarbeitung des Spanischen Bürgerkrieges im Lande selbst erst das Ende der 70er Jahre setzen, frühestens nach Francos Tod. Eigentlich aber erst noch später.
    Während der Franco-Zeit gabs doch nur die eine Sichtweise. Besonders deutlich hat sich für mich diese Tatsache vor ein paar Jahren gezeigt, als im EPS eine Serie über das Exil und die Exilianten gedruckt wurde. Die Exemplare wurden in Höchstauflage verlegt und gingen weg wie die warmen Semmeln. Eine Ausstellung zum gleichen Thema hatte riesige Warteschlangen zu verzeichnen, in Granada hat man irgendwann rund um die Uhr geöffnet, um der Besucher gerecht zu werden. Die Kommentare waren besonders interessant, viele wussten gar nicht, dass so viele Menschen nach 39 ins Exil gegangen waren! In meinem spanischen Schul-Geschichtsbuch von Ende der 90er taucht das Wort Exil nicht auf!

    Insofern ist die Lage sicherlich noch komplizierter als in Deutschland. Zum allgemeinen Verschweigen kommt erschwerend hinzu, dass die Zeitzeugen schlicht und ergreifend kaum mehr leben. Auch das zeigt sich doch bei den Versuchen, Massengräber aus der Kriegszeit heute in würdige Begräbnisstätten zu verwandeln, wie man es nicht nur in den Alpujarras versucht. Da habe ich den Eindruck, so langsam merkt man, dass einem die Zeit wegläuft, wenn man von Zeitzeugen noch wissen will, wo was geschah.

    Natürlich ist richtig, dass die Ausgangslage in Deutschland 45 eine andere war als in Spanien 75. Aber wenn Du widerum auch in Spanien bis 39 zurückgehst, ist es doch ähnlich. Wenn auch nicht internationale Niederlage, so doch eine menschliche und moralischer auf der ganzen Linie. Bis heute spürt man doch das Bewusstsein, zu den "zurückgebliebeneren" Europäern zu gehören.

    Etwas aufgestossen ist mir Deine Aussage, "Vertreter des Franco-Regimes wie Juan Carlos I...". Natürlich war er von Franco als Vertreter und Nachfolger bestimmt etc., aber ihn deshalb als Vertreter des Regimes zu bezeichnen finde ich sehr gewagt. Ich muss unbedingt mal nachschauen, wie der Autor der Biographie über Juan Carlos I heisst, die vor ein paar Jahren rauskam, er ist Engländer. Das Buch beschreibt sehr spannend die Entwicklungsgeschichte Juan Carlos und warum er eben KEIN Vertreter des Regimes war.

    Und noch ne ganz persönliche Anmerkung: Juan Carlos und Manuel Fraga in einem Atemzug :shock: uiiiuiuiui, da habe ich aber grosse Bauchschmerzen! Gebe zu, würde mich auch als "Juan-Carlista" bezeichnen. Und den Fraga hab ich mal in Santiago auf ner Veranstaltung erlebt, naja. Soviel zum politischen Erbe des Franco-Regimes...
     
    #4 27. April 2007
  5. Ibn Khaldun
    Ibn Khaldun Member
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    Mit Juan Carlos I. hast Du mich missverstanden. Ich bin überzeugter Antimonarchist, aber vor Juan Carlos I. habe ich die allerhöchste Achtung! Ich sprach von der historischen Situation 1975, als Juan Carlos I. den man international für ein naives Doofchen gehalten hatte, für eine Marionette der spanischen Rechten, plötzlich aufblühte und seinen Weg ging, der in die Demokratie führte. Aber wer wusste das schon vor 1975? Ein paar íntimos vielleicht, aber nicht die politische Klasse Spaniens oder gar die Weltöffentlichkeit.

    Ich kenne die Biographie, die Du meinst nicht, nehme aber an, dass es sich bei dem Autor um Paul Preston handelt, der arbeitet sehr viel zur jüngeren spanischen Geschichte (Segunda República bis heute).

    P.S.: ich sehe gerade, dass ich im vorherigen Beitrag ein Komma vergessen habe. Die "Stunde Null" bezieht sich natürlich auf den 8. Mai 1945 und auf Deutschland, nicht auf Spanien.
     
    #5 28. April 2007
  6. Gast1975
    Gast1975 Guest
    Genau, Paul Preston. Ein wirklich interessantes Buch! Hat so seine Längen, da er sehr ausführlich die verschiedenen Leherer und Ausbilder Juan Carlos alle einzeln zu Wort kommen lässt, aber gerade das gibt einen spannenden Einblick in die Jugendzeit des heutigen spanischen Königs. Auch der Rest der Königsfamilie kommt zu Wort.

    Wenn man das Buch gelesen hat, sieht man die Rolle des spanischen Königs in einem noch etwas anderen Licht und es scheint gar nicht soo überraschend, dass er bei der Transicion eine so wichtige Rolle gespielt hat.

    Dann sind wir uns ja auch einig, was unsere Achtung vor Juan Carlos angeht! Übrigends würde ich das auf Felipe übertragen, wie die meisten Spanier ja auch :lol:
     
    #6 28. April 2007
  7. Gast1805
    Gast1805 Guest
    Wenn selbst führende Politiker in der Aktualität nicht über die Vergangenheit sprechen wollen, dann ist das leider mehr als bedenklich.

    So verkündete diese Tage Mariano Rajoy dass er nicht über ni de la República ni de Franco, ni de Felipe V ni de Viriato», sino de «futuro», de «oportunidades» y de «esfuerzo» reden will. Keine Frage, Optimismus für die Zukunft ist stets begehrenswert, doch dabei eine jede Vergangenheit zu verdrängen, kann doch eigentlich nicht mehr fördern als den Verlust der eigenen Identität.

    Quellennachweis: DIARIO SUR: Rajoy asegura que no les hablará a los jóvenes «de Franco», sino de «futuro»
     
    #7 7. Mai 2007
  8. Gast2365
    Gast2365 Guest
    Hallo Philip,

    bin ganz Deiner Meinung. Mit dem Spruch "Wehret den Anfängen" kann man in Spanien offensichtlich keine Wahlen gewinnen. In meinen Augen hat es in Spanien überhaupt keine Vergangenheitsbewältigung gegeben. Hier wurde lediglich ein Kapitel abgeschlossen, das Buch geschlossen und geschwiegen. Leider brechen alte Wunden mitunter wieder auf. Diejenigen, die -aus welchen Gründen auch immer- besser damit lebten, daß die Vergangenheit in Spanien totgeschwiegen wurde, werden davon wieder eingeholt. Ich habe selbst Familienmitglieder, die immer noch ein Prortrait des Caudillo im Wohnzimmer hängen haben. Jeder weiß es - und alle schweigen.
    Der Separatismus in Spaniens Regionen ist letztlich auch auf eine fehlende Vergangenheitsbewältigung zurück zu führen. Eine absurde Folge ist, daß man immer wieder den Spruch "¡Falta Franco!" hört. Das sind dann die Momente, die mich an meinen spanischen Wurzeln verzweifeln lassen.
    Gruß
    Stefan
     
    #8 8. Mai 2007
  9. tarifa28
    tarifa28 New Member
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    Vor einiger Zeit habe ich in Granada in einem Souvenirshop gesehen, dass dort Büsten von Franco angeboten werden. Das mutet schon etwas befremdlich an.
     
    #9 8. Mai 2007
  10. Sidona
    Sidona New Member
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    Das Thema Vergangenheitsbewältigung ist nicht nur ein spanisches Problem - wenn es dann überhaupt als solches angesehen wird. Ich habe das auch in anderen Ländern erlebt und hat auch viel mit der Mentalität, Bildung usw. der jeweiligen Menschen zu tun. Hier in Mitteleuropa ist es - besonders nach der jüngsten Geschichte - immer ein Thema.

    Beispiel Mexico - da gibt es mitten durch Mexico-City eine Prachtstrasse mit Namen Campos Eliseos. Fragt man aber einen - sehr wohl gebildeten - Mexikaner nach der französischen Vergangenheit des Landes bekommt man zur Antwort wieso Franzosen - in Mexiko waren nie Franzosen! und hakt man nach, auch der österreichische Kaiser wird schlich ge-/verleugnet. Einzig im Wachsfigurenkabinett fand ich ihn. Ich kann mir vorstellen, dass es in anderen südamerikanischen und asiatischen Ländern ähnlich ist.

    Zurück zur spanischen Vergangenheit, wie schon geschrieben, arbeitet man in letzter Zeit den Bürgerkrieg auf, es gibt Ausstellungen, Tote bekommen nachträglich ihr Begräbnis im Heimatort usw. Aber man darf nicht vergessen, dass die viele die Francozeit gar nicht als so schlimm empfanden wie wir es von aussen sehen resp. wie sie tatsächlich war. Die meisten Leute lebten und arbeiteten friedlich vor sich hin und wollten ihre Familie vorwärts bringen. Wer sich nicht gerade gegen das Regime stellte hatte ja auch nichts zu befürchten.

    Und heute? Man schaut vorwärts, man ist immer noch etwas in Aufbruchstimmung, es geht ständig aufwärts. Man schaut nicht ständig zurück. Und manchmal fragt man sich, ob wir uns mit der ständigen Vergangheitsbewältigung nicht vielleicht das Leben unnötig erschweren - womit ich beleibe nicht sagen will, dass man vergessen darf und soll was gewesen ist. Aber manchmal würde es nicht schaden, wenn auch wir etwas mehr vorwärts schauen würden.
     
    #10 8. Mai 2007
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