5000 Kilometer Baustellen in Spanien

Dieses Thema im Forum "Spanische Kunst & Geschichte" wurde erstellt von imported_Chris, 6. Mai 2010.

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  1. imported_Chris
    imported_Chris New Member
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    5000 Kilometer Baustellen in Spanien
    #1 6. Mai 2010
  2. svbergen
    svbergen New Member
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    Weiß einer von euch, wie schlimm die Staus diesen Sommer gewesen sind?
     
    #2 31. August 2010
  3. Oricos
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    Wen interessiert denn der Stau von gestern?

    Keine besonderen Vorkommnisse diese Jahr, nur leider mehr Tote bei Verkehrsunfällen.
     
    #3 3. September 2010
  4. Gata
    Gata Well-Known Member
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    #4 3. September 2010
  5. Tibi
    Tibi New Member
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    Das wird nicht passieren.

    Dafür gibt es hier zu viele ausgebaute Straßen und zu wenig Autos

    :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

    Gut, so einen 110 km Stop-and-Go-Stau hat es in S.H. schon mal vor Jahren an einem Samstag im Juli mal gegeben :roll:

    Aber nach ein paar Stunden waren alle dann doch dort, wo sie hin wollten. :wink:
     
    #5 4. September 2010
  6. walzo
    walzo New Member
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    Deshalb fahre ich immer - wenn irgendwie moeglich - ausserhalb der Touristenhochsaison auf Entdeckungsreisen.
    War heuer im September meine erste Erfahrung auf Spaniens Strassen, bin begeistert.
    Keine Polizei die an jeder Ecke einem Geld ab nehmen will. Von Sevilla heraus das Abblendlicht nicht eingeschaltet beim Motorrad sondern nur das Standlicht. Angehalten worden, freundlichst darauf aufmerksam gemacht, meinerseits ein "excuse me", zurück kam "please, have a gut trip" - "thank you". Bei uns in Oesterreich waere zumindest noch alles kontrolliert worden und 35 Euros haetten den Besitzer gewechselt.
    Baustellen - o.k., die muessen sein. Aber auf der Autobahn mit 80 km/h weiter, das gibt es bei uns nicht. Beim Wechsel auf die Gegenfahrbahn wird 60 km/h verordnet, dabei steht ein Radarkasten usw.
    Glueckliche spanische Autolenker!

    Viele Gruesse
    Walzo
     
    #6 31. Oktober 2010
  7. Oricos
    Oricos New Member
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    Hallo Moppedfahrer,

    in manchen Aspekten ist Spanien ein Paradies. Leider ist aber in den Küstenbereichen das Moppedfahren so gut wie unmöglich, da die normalerweise ja schon mit der Anwesenheit von Motorrädern überforderten Dosenfahrer hier noch als "Touristen" auftreten, in der Regel orientierungslos sind, ohne Vorwarnung abbiegen, stehenbleiben, Türen aufreissen etc.

    Im Sommer ist es mir zu heiss zum Moppedfahren und im Winter (ich bin total verweichlicht, also bei unter 20 Grad) ist es mir zu kalt.

    Vielleicht ist Dir auch aufgefallen, dass es in Spanien relativ wenig Motorradfahrer gibt, die Roller mal ausgenommen.

    Wenn Du mal Tips brauchst, kannst Du Dich gern an mich wenden, ich habe in fast 20 Jahren so einiges an Kilometern gesammelt.

    Österreich ist ein wunderschönes Land, aber wegen des Raubrittertums fahre ich dort nicht mehr hin.
    Das beste Beispiel ist doch, dass die Schandis (Gendarmen) die Geschwindigkeit legal schätzen und dir eine Strafe aufbrummen können.
    Aus Tirol und Vorarlberg kenne ich schon seit den Achtzigerjahren, dass die Hunde die Radarfallen in Mülltonnen einbauen.
    Nicht zu sprechen von der ASFINAG, dagegen sind alle Guardia Civiles Heilige. Jetzt muss ich aufhören, sonst packt mich der Zorn... :twisted: :twisted: :twisted:
     
    #7 31. Oktober 2010
  8. Jorgo
    Jorgo New Member
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    Die neuen Blitzer in Spanien sehen aus wie Stromkästen, erkennt man kaum. Was aber noch perfider ist, hier ist es legal, von HINTEN zu blitzen...
     
    #8 31. Oktober 2010
  9. Oricos
    Oricos New Member
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    Es wird schon immer von hinten geblitzt, zumindest bei den stationären Anlagen.

    Dann bekommt der Halter eine Aufforderung der Jefatura de Tráfico, den Fahrer zu identifizieren. Tut er das nicht, wird er wegen dieses Fehlverhaltens bestraft. Diese Strafe ist in der Regel höher als die für das Geschwindigkeitsvergehen.

    Dieses Verfahren wird auch angewendet, wenn eine Streife den Fahrer nicht anhalten kann, die sogenannte "Multa Drive-By".

    Nur wenn es sich um eine Strafe von geringer Höhe handelt, "Infracción no grave", reicht es, einfach zu bezahlen und keine Angaben zum Fahrzeugführer zu machen.

    Das liegt daran, dass alles, was keine "Infracción no grave" ist, auch in der Regel Punktabzug bedeutet.

    Schaut Euch mal an, was auch schon installiert ist: http://motorfull.com/2006/12/los-radares-que-vienen

    Das nenne ich eine echte Schweinerei.

    Hier eine gute Seite über die Radare in Spanien: http://personal.telefonica.terra.es/web ... adares.htm

    Ich finde aber gut, dass Radarwarner in passiver Form nicht verboten sind, also ein GPS mit den POI-Daten ist immer sinnvoll.

    Letztendlich will ich noch darauf hinweisen, dass ich natürlich niemals über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit fahre und das GPS mit den Daten nur habe, weil ja die Radargeräte IMMER an Unfallschwerpunkten installiert sind... :^o
    So muss ich dann keine Bedenken haben.
     
    #9 31. Oktober 2010
  10. Brecher
    Brecher Member
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    Moin!

    Ich bin im Moment auch schwer am Überlegen, mein altes Moped hier mit herzunehmen und mir in D mal was Neues zu kaufen. In unserem Bereich sind sehr viele unterwegs und auch gut organisiert in Clubs und so.

    Ich hätte allerdings etwas Bedenken wegen der teilweise schwierig angelegten Strassen( und natürlich den Fahr-Chaoten).
    Wenn man vom Flachland kommt und hier manche Steigungen sieht, kommt man ins Grübeln, ob man da nicht hinten vom Bock runterrutscht. Da das Teil dann auch noch ziemlich schwer ist, kann man so auch mal schnell drunter landen.

    Ob man da mit nem Chopper oder nem Roller besser erst mit etwas mehr Bodennähe das Problem angeht?
    Aber der Reiz ist einfach zu groß, vielleicht irgendwann mal Ibiza oder Mallorca per Bike zu bereisen, kann man von hier ja fast als Tagestour machen.

    Gruß
    B.
     
    #10 31. Oktober 2010