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Zitat von Kaulis-kilometer
Es giebt sogar Politiker die Masnahmen vödern das Regionen nicht Aussterben was mich wiederum auf die Palme bring weil man hin gehen muß wo die Arbeit ist und da darf keinen interesiren ob die region ausstirb weil es ist der Zahn der Zeit ist das Schiksal;ist zwar draurig aber es bringt die verenderung mit.
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Hallo Kaulis
Kann dir zwar nicht direkt Antwort geben auf die Kernfrage, weil ich nicht Spanier bin und mit Spaniern noch nie über ein vereintes Deutschland gesprochen habe. Sorry.
Hingegen bin ich bei dem Zitat geteilter Meinung. Es ist auch nicht sinnvol, dass derart viele Menschen vor allem in die Städte abwandern, weil dort mehr Arbeit zu finden ist. Vor allem ist ungünstig, wenn allenfalls grosse Arbeitswege in Kauf genommen werden (jeder allein im Auto). Gebe aber offen zu, dass dies Realität ist und nicht nur in der Ex DDR.
Lange Arbeitswege tun der Natur (und uns) nicht gut. Andererseits würde es der Natur guttun, wenn sie entvölkert würde. Da kommt aber konträr dazu, dass wir als Menschen überall die Natur belasten. Da kommt einfach mehr Dreck zusammen in Ballungszentren, was sich gesamthaft für die ganze Natur auswirkt. Vor allem kommt da die die Luft- und Wasserverschmutzung in betracht. Und die wirkt sich nicht nur stationär aus.
Kann auch verstehen, dass Menschen an ihrer "Scholle" hängen. Das sind wohl mehrheitlich ältere Menschen, aber nicht nur. Die Scholle kann bei mir der Bauernhof, das Haus, die Umgebung, der Bekanntenkreis oder die liebenswerte Landschaft sein. Die von vielen verlangte Inovativität , Mobilität und Anpassung ist also nicht immer leicht umzusetzen.
Dass versucht wird Gegenden die sich zu entvölkern drohen, mit neuen Projekten zu stützen finde ich desshalb gut, verlangt von den zurückgebliebenen aber eine bestimmte Anpassungsfreudigkeit. Um ein Beispiel zu nennen. Ich könnte mir vorstellen, dass in Gegenden, die aus Zeiten der Planwirtschaft her total übernutzt und ausgelaugt sind, mit Projekten wieder zu helfen natürlich zu werden. Das heisst. wieder natürlicher, kleinflächiger und im Einklang mit uns Menschen und der Natur schlechthin. In vielen Fällen sind dies grosse weite Ebenen, die an und für sich für die Landwirtschaft geeignet sind. Eine Umkehr zum ökologischen Bewirtschaften der grossen Flächen, wäre doch sicher ein Ziel, das auch vom Staat Unterstützung finden sollte. Wenn das der Natur helfen würde, würden das ja auch den Menschen als einem Teil davon zu Gute kommen.
Also die Entvölkerung generell als gut oder schlecht anzuschauen gelignt jedenfalls mir nicht, diese Thema wird wohl kontrovers bleiben. Muss ja nicht unbedingt mein "Hirngespinnst" von oben mit der Landwirtschaft sein, da könnten andere Arten von Projekten auch helfen.
Es grüsst
Hampi,
der Kaulis aber viele Antworten auf seine Frage, nach der Meinung der Spanier betreffend dem Zusammenschluss wünscht. Kaulis hat halt so viel geschrieben, dass es gut und gerne im Minimum zwei interessante Themen gäbe aus seinem einen Beitrag.