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Auswandern, Leben und Arbeiten in Spanien

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Alt 11.09.2009, 07:33   Rente? Beitrag #1
Zugvogel
Benutzer
 
Registriert seit: 30.03.2008
Ort: leider wieder in Deutschland
Beiträge: 32
Standard Rente?

Hola,
nun wie mein Pseudonym schon angibt, war ich in allen Ländern unterwegs und habe auch überall meine Rentenansprüche angearbeitet.
Bevor ich aus Deutschland auswanderte hatte ich da schon mal 15 Jahre einschliesslich Lehrstelle gearbeitet. Als dann mein vorläufiger Rentenstand hier in Deutschland vor kurzem eintrudelte wo drin stand, was ich zu kriegen hätte, wenn ich jetzt in Rente gehen würde, wurde es mir sau übel. Der Betrag liegt noch unter dem Hartz IV Satz. (Was haben die bloss mit meinen Beiträgen gemacht in Deutschland)
Meine Frage ist eigentlich die: Wie läuft das in Spanien ab. Immerhin habe ich da auch an die 13 Jahre gearbeitet. Rentenanspruch müsste ich haben.
Irgendwo habe ich gelesen, ich müsste 2 Jahre zuvor in Spanien gearbeitet haben, bevor ich diese beantragen kann?!
Also müsste ich mit 63 oder so noch mal nach Spanien kommen zum Arbeiten um die Rente zu bekommen da unten? Zeitgleich würden mir dann aber 2 Jahre in Deutschland fehlen?
Oh je alles ein bisschen kompliziert, kann mir einer weiter helfen?

LG
Zugvogel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.02.2011, 21:22   Rente? Beitrag #2
Lilac
Gesperrt
 
Registriert seit: 27.02.2009
Beiträge: 5.436
Standard Sicher viel zu spät

Hallo Zugvogel,
leider ist mir Dein Beitrag erst jetzt unter die Augen gekommen. Sicherlich ist es für eine Antwort schon viel zu spät, oder?
Ich habe 25 Jahre in D und 13 Jahre in E gearbeitet und kann Dir in dieser Hinsicht aus eigener Erfahrung absolut mit weiterhelfen. Also wenn es noch nicht zu spät ist, gibt mir Bescheid. Ruhig öffentlich im Forum, da das Thema sicher nicht nur für Dich interessant ist.
Lilac ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.02.2011, 10:15   Rente? Beitrag #3
Lilac
Gesperrt
 
Registriert seit: 27.02.2009
Beiträge: 5.436
Standard Der Kampf gegen Windmühlen

Zugvogel hat hier ein Thema angeschnitten, mit dem einige von uns früher oder später konfrontiert werden. Daher habe ich mich entschlossen, meine Erlebnisse neuesten Datums mit diesem Thema hier einmal vorzutragen.

Damit hier nicht der Eindruck entsteht, ich würde immer nur auf spanischen Behörden, Banken und sonstigen Einrichtungen herum hacken, hier ein kleines Beispiel des deutschem Amtsschimmels.

Die Vorgeschichte: 2008 wurde ich in Spanien arbeitslos. Ich bekam zwei Jahre Arbeitslosengeld und dann stellte ich einen Antrag auf Fortzahlung einer Unterstützung bis zum Beginn der Rente. Diesen Antrag kann in Spanien jeder Arbeitslose stellen, der die Wartezeit für seine Rente erfüllt hat. Erfüllt hatte ich die Wartezeit, da ja auch meine 25 Jahre aus Deutschland angerechnet wurden.
Bei der Antragstellung im August 2010 im Arbeitsamt schickte man an die Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg einen Brief mit der Bitte um Erstellung des Formulars E 301. Dieses Formular sollte bestätigen, dass ich in Deutschland gearbeitet hatte und wie lange Beiträge zur Rentenversicherung eingezahlt wurden.
Im September bekam ich aus Nürnberg eine Anfrage mit der Bitte, eine Liste mit sämtlichen früheren Arbeitsstellen in Deutschland zu erstellen und per Mail zuzusenden. Ich erstellte so eine Liste und schickte diese zusammen mit meinem Versicherungsverlauf der Deutschen Rentenversicherungsanstalt an den Sachbearbeiter in Nürnberg. Er meldete den Eingang und teile mir mit, die Unterlagen würden jetzt an xxxxx weiter geschickt, da man dort zuständig wäre für den Bereich meines letzten Wohnsitzes in Deutschland.
Es vergingen einige Wochen, dann rief ich in xxxxx an, um zu fragen, wie weit meine Angelegenheit fortgeschritten war. Und dann bekam ich eine Information, die ich bis heute eigentlich nicht fassen kann:
Man teilte mir mit, dass noch keine Ergebnisse vorlägen, da man mit jedem einzelnen meiner früheren Arbeitgeber in schriftlichen Kontakt treten müsste.
Ich wies darauf hin, dass viele meiner ehemaligen Chefs inzwischen entweder verstorben oder nicht mehr berufstätig wären – immerhin handelte es sich um Zeiten der vergangenen 40 Jahre. Mein Hinweis auf den Versicherungsverlauf wurde vom Tisch gewischt. Er reiche nicht aus.

Dann begann das Drama: das Arbeitsamt in Spanien setzte mit den Zahlungen aus. Ich fuhr natürlich sofort hin und fragte, aus welchem Grunde ich kein Geld mehr bekäme. Man erklärte mir, dass Deutschland es auch nach sechs Monaten nicht geschafft hatte, das Formular E 301 zu übersenden. Daher ginge man davon aus, dass ich in Deutschland nie gearbeitet hatte und stellte die Zahlungen ein. Auch der Dame vom Arbeitsamt zeigte ich in meiner Verzweiflung den Versicherungsverlauf aus Deutschland über einen nachgewiesenen Zeitraum von 25 Jahren. Man winkte ab. Formular E301 oder kein Geld. Basta y punto.
Ich rief sofort im Arbeitsamt xxxx an. Die Leiterin war angeblich in Urlaub und man konnte mir nicht weiterhelfen. Ich sollte mein Anliegen doch bitte per Mail vorbringen.
Und hier begann folgender Mail-Verkehr:

AN DAS ARBEITSAMT xxxxxx – 21. 02 2011, 13.45 h
Sehr geehrte Frau xxxxx
vor einigen Minuten telefonierte ich mit einer Mitarbeiterin von Ihnen. Das Problem ist folgendes.
Im August 2010 wurde die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg vom Arbeitsamt in Alicante, Spanien, angeschrieben und um das Formular E 301 gebeten.
Im September 2010 erhielt ich aus Nürnberg einen Brief mit der Bitte, mir jeden einzelnen Arbeitgeber seit meinem 16 Lebensjahr mit Anschrift etc. bekannt zu geben. Die Aufstellung, die ich dann an Nürnberg schickte, finden Sie anbei. Da ich nichts wieder hörte, rief ich in Nürnberg an. Man teilte mir mit, dass alle Unterlagen an xxxxx gegangen sind, weil meine letzte Wohnadresse in xxxx war.
Diesen Monat nun blieb das Geld vom Arbeitsamt hier in Spanien aus. Ich fuhr heute hin, um nachzufragen und man eilte mir mit, dass Deutschland immer noch kein E 301 geschickt hat - und das nach 6 Monaten! Daher bekomme ich nun überhaupt kein Geld mehr.
Das ist die Schuld der Deutschen Behörden wurde mir vom Arbeitsamt gesagt. Ich muss zugeben, die Dame hat Recht.
Ich bitte um schnellste Bearbeitung.


AN DIE BUNDESANSTALT FÜR ARBEIT NÜRNBERG, 23.02.2011 - 11.58 h
Sehr geehrter Herr xxxxxx
nachdem ich vorgestern ein langes Telefongespräch mit xxxx führte, in dem sich herausstellte, dass angeblich kein Sachbearbeiter mit meinem Fall vertraut ist, erhielt ich heute mit der Post beigefügtes Ablehnungsschreiben.
Man ist nicht bereit, mir meine 25 Arbeitsjahre in Deutschland zu bestätigen, weil einige meiner alten Arbeitgeber verstorben sind oder die Firmen nicht mehr existieren. - Nach 40 Jahren kein Wunder, oder?
So geht das nicht! Aufgrund der Verzögerung aus xxxxx verfüge ich nun nicht einmal mehr über das Geld, um meine Miete zu bezahlen. Eine Räumungsklage ist hier in Spanien nach spätestens drei Monaten durch. Dann sitze ich mit meinem Hund auf der Straße!
Ich habe mein Leben lang gearbeitet. 25 Jahre davon in Deutschland und 13 Jahre in Spanien. Und nun verweigert man mir das Formular E-301, weil man die alten Arbeitgeber nicht mehr erreichen kann.
Ich habe im September 2010 meine Aufrechnungsbescheinigung der Rentenversicherung beigefügt. Daraus ist ersichtlich, dass Beiträge eingezahlt worden sind. Wen interessiert es, von wem? Ich hätte doch theoretisch auch selbst freiwillig einzahlen können. Es ist einzig und allein wichtig, dass meine Wartezeiten in Deutschland erfüllt sind.
Ich möchte jetzt von Ihnen gern wissen, an wen ich mich bezüglich einer Dienstaufsichtsbeschwerde wenden kann. Es hat ja keinen Zweck, jemanden am Telefon anzuschreien. Der mit dem man spricht, hat natürlich immer gar nichts damit zu tun. Siehe zum Beispiel Frau xxxxx, mit der ich heute morgen gleich nach Eingang des Schreibens telefonierte. Sie konnte mir nicht helfen, sie kennt den Vorgang nicht.
Ich möchte Sie um Folgendes bitten:
1. Schalten Sie sich bitte in diese Angelegenheit ein
2. Bitte teilen Sie mir die zuständige Stelle für eine Dienstaufsichtsbeschwerde über die Bundesagentur für Arbeit in xxxxx mit.
3. Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass ich xxxxx oder wer auch immer dafür zuständig ist, für den Ausfall meiner Unterstützung hier in Spanien zur Verantwortung ziehe. Ich erwarte, dass mir mein Ausfall von Deutschland erstattet wird. Die genaue Summe wird sich noch herausstellen, wenn ich am 1. März meinen Termin beim Arbeitsamt hier in Spanien wahrgenommen habe und immer noch kein Formular E-301 präsentieren kann.
Ich bitte Sie dringend, mir auf meine Mail eine Nachricht zukommen zu lassen - sei es auch nur eine Zwischennachricht.

Hier ein Textausschnitt der beigefügten Absage aus Elmshorn:

Sehr geehrte Frau xxxx
Ich beziehe mich auf Ihre Anfrage vom 04.11.2010.
Die von Ihnen gewünschten Bescheinigungen kann ich nicht ausstellen. Die von mir angeschriebenen Betriebe sind postalische nicht erreichbar oder existieren nicht mehr
Eine weitere Hilfestellung von hier ist leider nicht möglich.

Mit freundlichen Grüßen
xxxxxxx


VON DER BUNDESANSTALT FÜR ARBEIT NÜRNBERG, 23.02.2011-12.32 h
Ihre Nachricht ist bei mir eingegangen. Ich bedaure, dass Ihnen das E 301 bislang nicht ausgestellt werden konnte. Für Fälle, in denen die für die Ausstellung erforderlichen Unterlagen (z.B. Arbeitsbescheinigungen) nicht mehr beschafft werden und die benötigten Daten nicht auf eine andere geeignete Weise erhoben werden können, kann die zuständige Agentur für Arbeit den Träger der Deutschen Rentenversicherung über ein geregeltes Verfahren um nähere Auskunft über den Versicherungsverlauf bitten. Dies hätte die Agentur für Arbeit Elmshorn aus meiner Sicht auch in Ihrem Fall tun können/müssen.
Leider kann ich von hier aus nicht nachvollziehen, ob den Unterlagen, die der Agentur für Arbeit xxxx vorliegen (das Schreiben der Agentur für Arbeit xxxxx datiert vom 08.02.2011 - also vor unserer bisherigen Korrespondenz), der von Ihnen angeführte Versicherungsverlauf in der Rentenversicherung beigefügt ist. Um die Sache schnellst möglich voran zu treiben bitte ich Sie, mir den Versicherungsverlauf noch kurz per E-Mail zu übersenden.
Ich werde Ihre E-Mail als Beschwerde werten und zusammen mit dem (nachgereichten) Versicherungsverlauf mit der Bitte um schnellst mögliche Veranlassung zur Ausstellung des E 301 sowie Klärung der Angelegenheit an die Geschäftsleitung der Agentur für Arbeit xxxxx abgeben.
Sofern Sie noch gesondert Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die für das Schreiben vom 08.02.2011 verantwortlichen Mitarbeiter erheben wollen, wäre diese ebenfalls an die Geschäftsführung der Agentur für Arbeit xxxxx als Dienstherr zu richten. Die Kontaktdaten finden Sie anbei.

Bereits zwei Stunden nach Eingang dieses Schreibens erhielt ich einen Anruf vom Arbeitsamt xxxxx. Man hatte einen jungen, sehr höflichen Mann vorgeschickt, mit mir zu sprechen. Er teilte mir mit, dass ich am nächsten Tag das Formular E 301 per Mail vorab erhielte, das Original ginge ebenfalls sofort an mich ab.

Geht doch...!

Geändert von Lilac (27.02.2011 um 10:20 Uhr)
Lilac ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.02.2011, 15:20   Rente? Beitrag #4
Zugvogel
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Beiträge: 32
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Liebe @Maruja,
doch es immer noch aktuell. Als ich Mitte 2007 arbeitslos wurde in Spanien habe ich auch nur 1 Jahre Arbeitslosengeld bekommen (obwohl mir eigentlich mehr zustand). Dann bekam ich kurzfristig so eine Art Sozialhilfe in Höhe von 400 Euro, die sollten eigentlich 2 x 6 Monate gezahlt werden sollte um die Zeit zu überbrücken bis zu meinem 50. Lebensjahr um dann wie du auf die Rente zugreifen zu können, für etwa ein Jahr. Nun das war aber genauso wie mit dem fehlenden Arbeitslosengeld nur heiße Luft. Denn im November 2008 stellten sie die Zahlungen ohne Vorabbescheid ein. Als ich nachfragte warum, wurde mir gesagt, dass die Kassen leer seien und sie kein Geld mehr für mich hätten; ich solle doch nach Deutschland zurückkehren, da würde mir geholfen.
Mir blieb dann tatsächlich nichts anderes übrig als nach D zurück zu kehren, da ich schon im November meine Miete nicht bezahlen konnte und so im Dezember auch nicht und richtig essen, das war schon lange her.
Mein Rentenberater, den ich deswegen hier in D aufgesucht habe, erzählte mir jetzt, ich solle nach Spanien zurückkehren und die fehlenden 3-4 Jahre nacharbeiten, denn den Minimum an Arbeitsjahren in Spanien hätte ich genauso wenig erfüllt wie in Deutschland.
Hier in Deutschland werde ich, laut seiner Aussage, so und so nur die Grundsicherung bekommen, wenn ich auf Dauer hier bleibe.
Das glaube ich ihm auch, denn ich gehe im Moment Vollzeit arbeiten bei einer Zeitarbeitsfirma mit Schichtbetrieb (Früh-,Spät- und Nachtschicht) und muss noch Hartz IV als Zuschuss beantragen um über die Runden zu kommen. Ich bin Steuerklasse I ohne Kind.

Lieben Gruß

Geändert von Zugvogel (27.02.2011 um 15:22 Uhr) Grund: Jahreszahlen geändert
Zugvogel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.02.2011, 16:17   Rente? Beitrag #5
Lilac
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Hallo Zugvogel, da verstehe ich aber so Einiges nicht.
In Deutschland muss man nur 5 Jahre arbeiten, um einen Rentenanspruch mit 65....87 zu haben. Allerdings hast Du dann eine Minimalrente und vor allen Dingen keine Möglichkeit, vorzeitig (mit Abschlägen) in Rente zu gehen. Hier in Spanien liegt die Mindestarbeitszeit bei 15 Jahren (nicht drauf festnageln bitte, aber ich habe es so von der Seguridad Social gehört). Wenn Du nun mit Deinen ganzen verschiedenen Arbeitsstellen innerhalb Europas 15 Jahre zusammen bekommst, steht Dir aus Spanien eine Rente zu. Natürlich ist die nicht üppig, aber immerhin besser als gar nichts.
Bei Dir sind es 15 Jahre in D plus 13 Jahre in E - also keine Panik. Mit 65 (plus einiger Monate, kommt auf Dein Geburtsjahr an) bekommst Du aus beiden Ländern Deine Rente. Beantragen musst Du sie dort, wo Du zur Zeit des Rentenbeginns Deinen Lebensmittelpunkt hast. Nur bedenke bitte: wenn Deine 13 Jahre in Spanien aus Halbtagsarbeit bestand, wird auch nur die Hälfte angerechnet. In diesem Falle also 6,5 Jahre. Trotzdem hast Du durch die Zeiten in anderen EU-Ländern Deine Wartezeit auch in Spanien erfüllt.
Lilac ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2011, 14:53   Rente? Beitrag #6
Zugvogel
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Ort: leider wieder in Deutschland
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Hi @Maruja
dein Wort in Gottes Ohr.
Nein ich habe zum Glück nicht halbtags gearbeitet, sondern ganztags. Allerdings war damals (1994) das Grundgehalt ziemlich niedrig in meinem Beruf. Ich bekam gerade mal 60.000 Pta.
Dann werde ich mal sehen, was da so kommt noch in den Jahren , viel wird das wohl nicht mehr werden, wenn ich so sehe, was die hier mit den Rentnern so anstellen und Spanien wird da wohl auch noch Abstriche machen in der Zukunft.
Ich glaube ich sollte anfangen Lotto zu spielen.

Lieben Gruß
Zugvogel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2011, 15:22   Rente? Beitrag #7
Lilac
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Damit habe ich schon angefangen - bringt Dich nicht wirklich weiter, außer dass Du dann noch einen Negativposten mehr auf der Uhr hast: die Lottogebühr
Lilac ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2011, 13:22   Rente? Beitrag #8
creutzer
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Standard

hallo zugvoge, es gibt bei der arbeitsvermittlung auch eine stelle
für auslandsbewerbungen. kannst du da nichts finden in spanien?
creutzer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2011, 13:42   Rente? Beitrag #9
Lilac
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creutzer, Du kannst ja richtig witzig sein...
Lilac ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2011, 14:31   Rente? Beitrag #10
creutzer
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Beiträge: 24
Rotes Gesicht

habe wohl im karnevalstrubel ein glas zuviel getrunken
creutzer ist offline   Mit Zitat antworten
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