Spanischer Ministerpräsident will trotz Protesten aus Deutschland „restriktive Maßnahmen“ zur Durchsetzung einer gemeinsamen EU-Wirtschaftspolitik.
WIEN. Bisher galt er als eiserner Verfechter eines türkischen EU-Beitritts. Am Rande eines Besuchs bei Bundeskanzler Werner Faymann in Wien ging der spanische Ministerpräsident José Luis Zapatero aber erstmals von seiner Forderung nach einem Vollbeitritt ab. Zwar müssten die begonnenen Beitrittsverhandlungen fortgesetzt werden, so der Spanier. „Die EU hat diesen Prozess gestartet und muss ihn zu Ende führen.“
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