Hallo allüberall!
Beim Umzug wird zuerst ein sinnloser Streit mitgenommen, erst danach an die Smileys gedacht? Wow!
Vater zum Sohn: Kann ja sein, dass du vom Affen abstammst.....
So ist das mit den Verplapperern. Oft merkt man es nicht mal. Oder man bekommt gesagt wieso man falsch liegt, hört nicht zu und beweist dieses in der Antwort.
Malcom X schau ich mir nicht an, hab' eh die ersten 9 Teile verpasst.
Für Psychologen hat das Internet völlig neue Forschungsmöglichkeiten entwickelt.
Der Historiker Hans Mario Enzensberger diskutierte in einem geschützten Umfeld seine persönlichen Zweifel an den eigenen Theorien, man hielt dem Avatar die Bücher HMEs vor. Das Schmunzeln des Autors kann man sich vorstellen, auch wenn er feststellen musste, welch' sprachlicher Reichtum von der letzten Reihe seiner Studenten nicht vermieden wurde. Die zwecks Anonymisierung bewusst gesetzten Schreibfehler wurden für IQ-Bezüge genutzt. Wörtliches Zitat der zahmeren Sorte „Nachdem uns ... so fachmännisch ... erklärt hat...“ es folgte die Erläuterung einer Sichtweise, die HME im letzten Buch widerlegt hatte.
Statt die Peinlichkeit einzugestehen, versuchte eine Gruppe von Postern - nach 2 Beiträgen wußte man, dass diese Personen von wissenschaftlicher Methodik keinen blassen Schimmer hatten – HME zu diskreditieren und begann seine Berechtigung zu unterrichten in den Zweifel zu ziehen u.a. wäre die Aktion Zeichen eines gestörten Hirnes mit einem untauglichen Weltbild, dem man nicht die Erziehung von Kindern überlassen kann. Universität, Erziehung, Kinder? Genau! Im wissenschaftlichen Umfeld bedarf das keines Kommentares mehr.
Wer auch nur Abitur hatte konnte sofort den Unterschied im Bildungsniveau sehen, angesichts der allgemeinen Beteiligung „plonkte“ man diese Poster, dadurch störten die Beiträge das Lesen nicht mehr. Also wechselten die „Telefondesinfizierer“ in andere Gruppen und Foren griffen dort HME als Verschwörungstheoretiker an und unterschrieben sich gegenseitig die absurdesten Behauptungen. In professionellen Foren konnte man das wegmoderieren und in einem Flamebereich ablagern, es war einfach zu offensichtlich da keine Diskussionsbeiträge zu lesen, sondern rhethorisches Geschwafel. Aber zum Glück gab es ja die unprofessionell geführten Foren, wo dringend Moderatoren benötigt wurden und man selber die Einsprüche „korrigieren“ konnte oder sich halt einfach als guter Mensch – Stimme des Volkes – präsentierte. Der tiefsitzende Ingrimm sorgte allerdings für die eingangs erwähnten Verplapperer, nehmen wir mal ein Beispiel aus Spanien:
„zu vermeiden (...)"anstößige" oder sonstwie problematische Texte auf Spanisch“ / “bescheuert, Quark“
Als Bewerbung zum Moderator geeignet?
Allseits mal beim Chaos-Computer-Club reinschauen ist angeraten, auch weil
"Zum Datenschutz - der wird in D tatsächlich sehr gründlich betrieben“
Tina Sommer verkauft Link und alle Daten incl. gelöschter Pns und den hochsensiblen logs und Kennwörtern aus 10 Jahren - bevor man sich zu einem Thema äußert, sollte man auch wissen wovon man spricht.
Grüsse