Ein wenig tenerife
Hab mir die spanische Schreibweise unbewusst so angeeignet. Also nicht wundern. Oktober wird’s ja bei uns schon etwas ungemütlich. Gedacht und mal für 12 Tage auf die Kanaren verschwunden. Diesmal eben nach etlichen Jahren wieder mal nach Tenerife. Meine Frau hatte ein nettes, kleines privates Hotel in Los Realejos aus dem Netz gesucht. Ca. 12 Km von Puerto entfernt. Vom Flughafen Süd ging es dann mit dem Mietwagen über die Autobahn zu diesem kleinen Ort. Hotel war aber etwas höher raus – leider. Von wegen abends mal eben zu Fuß ins Städtchen und ein wenig bummeln und vielleicht noch einen Vino trinken war nicht drin. Die Zufahrt zum Hotel war eben typisch. Bergauf und viele, viele Kurven. Höhepunkt war aber das Frühstück. Sehr gut – deutsch geführt – aber erst um 9.00 Uhr. Da sind wir schon fast zwei Stunden wach. Aber der Vormittag wäre damit gelaufen. Wenn man dann etwas weiter weg wollte, wird’s mit der Zeit sehr eng. Bis man sein Frühstück weggemuffelt hat und sich auf die Socken macht wird’s leicht halb 11.00. Am ersten Morgen haben wir uns diem Gegend mal etwas richtig angeschaut. Hotel lag inmitten von leeren Terassenfeldern. Weit und breit keine Möglichkeit mal eben sich die Beine zu vertreten. Kahl und nichts zu sehen. Außer dem Teide. Wasser war auch nicht sichtbar obwohl es gar nicht so weit weg war. Aber die Lage des Hotels hatte das verhindert. Auch die Zimmer waren klein und wenn man auf Grund der Lage oder des Wetters abends mal ein wenig in die Flimmerkiste schauen wollte, so musste man den Kopf nach oben drehen. Fernseher hing unter der Decke und war auch sehr klein. Gab richtige Genickschmerzen schon nach den Nachrichten. Lag aber nicht an den Nachrichten. Unterm Strich war es seinen Preis nicht wert. Also sind wir gleich am ersten Tag nach Puerto gefahren und haben uns da mal umgesehen. Hotel Marquesa konnte man sich kurz ein Zimmer ansehen. Schön im 5. Stock mit Blick aufs Meer und wir buchten schnell noch für 10 Tage um. Und es war sogar noch etwas günstiger. Nicht so gut das Frühstück aber wenigstens schon um 7.30 Uhr möglich. Also waren die Vormittage und Abende gerettet. Man nahm unser gehen auch ohne Probleme zur Kenntnis. Der Clou bei diesem Hotel: Der etwas andere Urlaub und da stimmte auf den Punkt.
So also jetzt Puerto. Was uns an Puerto gefiel war eigentlich die Stadt an sich. Zwar überlaufen mit Touristen, aber es bleib noch genug von den Dingen welche Ouerto auch noch aus ausmachen. Wir kannten die Stadt zwar aus früheren Besuchen, aber gestört hat es nicht. Fotografieren war jedenfalls immer dabei. Und deswegen einige davon.
Das Hotel Marquesa hat ja schon einige Jährchen auf dem Buckel. Hier mal ein Link
http://www.hotel-marquesa.com/.
Ein wenig tenerife
Hab mir die spanische Schreibweise unbewusst so angeeignet. Also nicht wundern. Oktober wird’s ja bei uns schon etwas ungemütlich. Gedacht und mal für 12 Tage auf die Kanaren verschwunden. Diesmal eben nach etlichen Jahren wieder mal nach Tenerife. Meine Frau hatte ein nettes, kleines privates Hotel in Los Realejos aus dem Netz gesucht. Ca. 12 Km von Puerto entfernt. Vom Flughafen Süd ging es dann mit dem Mietwagen über die Autobahn zu diesem kleinen Ort. Hotel war aber etwas höher raus – leider. Von wegen abends mal eben zu Fuß ins Städtchen und ein wenig bummeln und vielleicht noch einen Vino trinken war nicht drin. Die Zufahrt zum Hotel war eben typisch. Bergauf und viele, viele Kurven. Höhepunkt war aber das Frühstück. Sehr gut – deutsch geführt – aber erst um 9.00 Uhr. Da sind wir schon fast zwei Stunden wach. Aber der Vormittag wäre damit gelaufen. Wenn man dann etwas weiter weg wollte, wird’s mit der Zeit sehr eng. Bis man sein Frühstück weggemuffelt hat und sich auf die Socken macht wird’s leicht halb 11.00. Am ersten Morgen haben wir uns diem Gegend mal etwas richtig angeschaut. Hotel lag inmitten von leeren Terassenfeldern. Weit und breit keine Möglichkeit mal eben sich die Beine zu vertreten. Kahl und nichts zu sehen. Außer dem Teide. Wasser war auch nicht sichtbar obwohl es gar nicht so weit weg war. Aber die Lage des Hotels hatte das verhindert. Auch die Zimmer waren klein und wenn man auf Grund der Lage oder des Wetters abends mal ein wenig in die Flimmerkiste schauen wollte, so musste man den Kopf nach oben drehen. Fernseher hing unter der Decke und war auch sehr klein. Gab richtige Genickschmerzen schon nach den Nachrichten. Lag aber nicht an den Nachrichten. Unterm Strich war es seinen Preis nicht wert. Also sind wir gleich am ersten Tag nach Puerto gefahren und haben uns da mal umgesehen. Hotel Marquesa konnte man sich kurz ein Zimmer ansehen. Schön im 5. Stock mit Blick aufs Meer und wir buchten schnell noch für 10 Tage um. Und es war sogar noch etwas günstiger. Nicht so gut das Frühstück aber wenigstens schon um 7.30 Uhr möglich. Also waren die Vormittage und Abende gerettet. Man nahm unser gehen auch ohne Probleme zur Kenntnis. Der Clou bei diesem Hotel: Der etwas andere Urlaub und da stimmte auf den Punkt.
So also jetzt Puerto. Was uns an Puerto gefiel war eigentlich die Stadt an sich. Zwar überlaufen mit Touristen, aber es bleib noch genug von den Dingen welche Ouerto auch noch aus ausmachen. Wir kannten die Stadt zwar aus früheren Besuchen, aber gestört hat es nicht. Fotografieren war jedenfalls immer dabei. Und deswegen einige davon.
Das Hotel Marquesa hat ja schon einige Jährchen auf dem Buckel. Hier mal ein Link
http://www.hotel-marquesa.com/. Und wie man sieht - ein nettes Rundherum.
Wird fortgesetzt wie es die Zeit erlaubt