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Madrid, Galicien, Nordspanien und andere Regionen

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Alt 16.12.2008, 18:03   Der Jakobsweg Beitrag #1
imported_morayma
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Ort: Benissa
Beiträge: 5.904
Standard Der Jakobsweg

Ich bin gerade dabei, Fotos zu sortieren. Dabei sind mir die Bilder meiner Reise auf dem Jakobsweg in die Finger gefallen. Weil es Papierfotos sind, die ich gescannt habe, ist die Bildqualität nicht immer erstklassig. Meine Fotos sind mit einer uralten Spiegelreflexkamara aufgenommen. Die bessere Kamaraausrüstung hatte der Profifotograf Steve, der mich auf der Reise begleiten durfte. Er hat auch die besseren Fotos gemacht.
Ich war im Mai dort. In den Pyrenäen und den Montes de León lagen noch Schneereste.
In Burgos blies der eisige Wind, für den die Stadt bekannt ist. Ansonsten war das Wetter angenehm. Am letzten Tag, in Santiago de Compostela regnete es dann.
Doch der Regen passt zu der Stadt.
Man kommt durch unwahrscheinliche Landschaften, manche sind von einer fast unerträglichen Weite, dann wiederum fühlt man sich in die Schweiz versetzt, es gibt Weinfelder bis zum Horizont, dichte Wälder, mohnblumenübersäte Wiesen, Dörfchen in denen die Bauern ein Leben führen, wie man es im 21. Jahrhundert in Europa nicht mehr für möglich halten sollte,
Für Liebhaber romanischer Bauwerke gibt es mehr als genug zu sehen. Aber auch pittoreske Dörfer, römische Brücken, romanische Kirchen mit unglaublich schönen Kapitellen und Klöster mit Kreuzgängen, die zu den schönsten in Europa gehören, endlose Weinfelder, staubtrockene Hochebenen, in denen das Auge nichts zum Festhalten findet und viel Armut. Die Menschen waren überall sehr gastfreundlich.



In den Pyrenäen lagen noch die letzten Schneereste.


Das erste Pilgerkreuz vor Roncevalles



Vor Estella steht mitten auf dem Feld die Kirche Nª Sra. de Eunate. Ein achteckiger romanischer Bau aus dem 11. Jahrhundert, umgeben von einer Bogengalerie.


Kapitell am Bogengang von Eunate

Das pittoreske Dörfchen Cirauqui


Steinkreuz in Cirauqui


Kirchenportal von San Román in Cirauqui


Die schöne Brücke über den Río Arga ist aus dem 12. Jahrhundert in Puente de la Reina. Hier vereinen sich alle Jakobswege und nun gibt es nur noch einen Weg bis Santiago de Compostela.


Pilgerbrücke aus dem 11. Jahrhundert in Estella


Portal der Kirche San Pedro de la Rúa in Estella



Kapitelle der Kirche San Pedro de la Rúa in Estella


Säule im Kreuzgang von San Pedro de la Rúa in Estella


Brunnen in Estella


Nicht alle Pilger schafften es nach Santiago. Portal zum Pilgerfriedhof San Juan de Acre bei Navarrete. Das Portal und die Kapitelle sind Reste der alten romanischen Kirche des Pilgerhospitals aus dem 13. Jahrhundert


Berühmtestes Kapitell von San Juan de Acre


Weinfelder in La Rioja


Steinmetzarbeiten an der gothischen Kirche Colegiata de Santa María la Real in Nájera. Nájera ist eine alte Königsstadt. Dort sind auch die Grabmäler vieler kastilischer und navarrensischer Könige.


Sarkophag der Königin Blanca de Castilla


Pilgerweg bei San Juan de Ortega in der Nähe der von den Pilgern gefüchteten Montes de Oca (Kastilien). Hier lief ich 15 Kilometer.


Stadttor von Burgos


Uferpromenade und Türme der Kathedrale von Burgos. In der weltberühmten Kathedrale von Burgos war ein unbeschreiblicher Rummel


Jede Menge Ruhe fanden wir dann in dem berühmten Benediktinerkloster von Santo Domingo de Silos


Der Kreuzgang von Sant Domingo de los Silos zählt zu den schönsten in Spanien. Wir hatten Glück. die Mönche sangen in der Kirche gregorianische Gesänge.


Steve war vom vielen Fotografieren geschafft


Dorfbach in Santo Domingo de los Silos


Kastilische Landschaft


Irgendwo bei León


Noch ein Pilgerkreuz



ein unwahrscheinliches Tympanon, ich weiss aber nicht mehr von welcher Kirche


bei Fromista


Kirchenruine in Sahagún



Parador San Marcos in León. Da übernachtet man schon einmal in einem Parador und dann streikt das Personal.


irgendwo bei León


Templerfestung in Ponferrada


Dorf im Bierzo



Nach dem beschwerlichen Aufstieg über den Puerto de Pedrafita kommt man im ersten galicischen Dorf O Cebreiro an. Hier gibt es noch Pallozas, strohgedeckte runde Streinhäuser, die vermutlich aus der Keltenzeit stammen.


Galicische Landschaft


ein hórreo, ein galicischer Kornspeicher, der auf Steinen (pegollos) steht, die mit einer grrossen runden Steinmplatte (tornarratas) abgedeckt sind, damit Ratten und Mäuse sich nicht an dem Korn gütlich tun.



Galicischer Alltag



Endlich in Santiago de Compostela. Kathedrale und Statue des Santiago


Mönche tragen den botafumeiro in die Kathedrale. Das ist ein rund 50 kg schweres und 1,50 m hohes Räuchergefäss aus purem Silber, in dem Weihrauch abgebrannt wird. Es wird von mindestesn acht Mönchen im Kreuzschiff der Kathedrale geschwenkt. Einstmals durften die Pilger in der Kathedrale schlafen. Da sie nicht gerade nach Veilchen dufteten, wurde der botafumeiro täglich geschwenkt. Heute wird er nur noch an bestimmten Festtagen geschwenkt. Denn eine Füllung Weihrauch kostet um die 300 €.
Ich ging vorsichtshalber hinter einem Kirchenpfeiler in Deckung und machte keine Fotos.

Hier könnt ihr zuschauen. Botafumeiro



Die Bar Negreiro, der Journalistentreffpunkt. Dort trinkt man den galicischen Weisswein in tazas, das sind kleine, weisse Steinguttässchen. Dazu gibt es phantastische Kartoffeln in einer pikanten Sauce.


Gassen in Santiago de Compostela. Sie sind mit Graniststeinen belegt.


Meine Jakobsmuschel..

Un saludo

Morayma



Edit.: Man sollte nicht telefoonieren und gleichzeitig schreiben. Dann muss man Schreibfehler beseitigen
imported_morayma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.12.2008, 18:17   Der Jakobsweg Beitrag #2
FernandoHH
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Buenos Días Morayma,

Sehr interessante Bilder anzusehen. Die Landschaft haut mich regelrecht um, dass so spät noch der Restschnee liegt.

Nungut. Deinen Beitrag habe ich mit viel interesse und großen Augen gelesen. Auch die Bilder sind u-m-w-e-r-f-e-n-d. Ich habe dieses Buch "Hape Kerkeling - Meine Reise auf dem Jakobsweg" gelesen, die mir noch errinerten, in der Geschichte erwähnten Landschaften verdeutlichen nochmal deine Bilder.

Ich glaub, wenn ich Älter bin, werde ich auch die "Reise" auf dem Jakobsweg mal antreten!

http://www.jakobsweg-shop.de/pix/route_jakobsweg.jpg

Danke für die wunderbaren Bilder!


Da hat man innerhalb Minuten was über Relgion gelernt,

Un Saludo y quizas hasta luego!..


Fernando, der die Bilder umwerfend findet, und jetzt auch den Jakobsweg gehen will.
FernandoHH ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.12.2008, 19:24   Der Jakobsweg Beitrag #3
montgo
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Hallo Morayma,
welche Strecke habt ihr denn zu Fuss zurückgelegt. Die Bilder sind wirklich sehr gelungen und geben einen guten Eindruck wieder. Mir hat der Norden auch sehr gut gefallen, allerdings haben wir den Jakobsweg nur an einigen Stellen gekreuzt.

Das Buch von Hape habe ich natürlich auch gelesen. Das tolle daran ist nicht so sehr das Buch selber, sondern das er diesen Weg gegangen ist. Er ist nun mal überhaupt kein Wandermensch. Selbst für Leute die gern zu Fuss durch die Natur gehen ist dies eine richtige Herausforderung.
lg
montgo
montgo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.12.2008, 19:33   Der Jakobsweg Beitrag #4
Spaniel
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Hallo Morayma

Das ist super was du uns hier zeigst. Wegen deiner Befürchtungen wegen der Qualität der Bilder durch das Scannen bin ich sogar erstaunt, dass die Bilder doch sehr gut sind. Die Reise wird einem doch sehr eindrücklich vor Augen geführt.

Diverse Orte und Bauwerke habe ich auch schon gesehen, wie etwa Puente de Raina, Santo Domingo de Silos, die vielen Kornspeicher und schlussendlich Santago de Compostela mit der wunderbaren Kathedrale. Ist ein erhebendes Gefühl, wenn man vor dem Portal steht. Selbst für solche die auf Rädern angereist sind.

Ich denke mir und ich weiss das von der eigenen Sportzeit, dass so ein Ziel zu erreichen, nach vielen Strapazen und Entbehrungen ein derartig unbeschreibbares Gefühl in einem hervorruft (mit bleibender Wirkung), dass man dies gar nicht beschreiben kann, man muss es selber erlebt haben. (hast es aber sehr gut beschrieben)

Wie lange wart ihr denn unterwegs, oder habe ich dies sogar überlesen? Ich jedenfalls zolle dir Bewunderung und Achtung für deine Leistung. Den Pilgerweg zu "schaffen" muss übrigens nicht mal mit irgendwelcher Religion gekoppelt sein. Würde wahrscheinlich vielen gut tun, um zum eigenen ich zu finden.


Vielen Dank für die wirklich gelungene Präsentation deines Pilgerweg-Erlebnisses.

Es grüsst


Hampi,
der die Gesichter der ankommenden Pilger vor der Kathedrale wohl nie vergessen wird. Hut ab.
Spaniel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.12.2008, 20:01   Der Jakobsweg Beitrag #5
imported_morayma
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Zitat:
Zitat von montgo
Hallo Morayma,
welche Strecke habt ihr denn zu Fuss zurückgelegt. Die Bilder sind wirklich sehr gelungen und geben einen guten Eindruck wieder. Mir hat der Norden auch sehr gut gefallen, allerdings haben wir den Jakobsweg nur an einigen Stellen gekreuzt.

Das Buch von Hape habe ich natürlich auch gelesen. Das tolle daran ist nicht so sehr das Buch selber, sondern das er diesen Weg gegangen ist. Er ist nun mal überhaupt kein Wandermensch. Selbst für Leute die gern zu Fuss durch die Natur gehen ist dies eine richtige Herausforderung.
lg
montgo
Hola Montgo,

Gelaufen bin ich das Stück von Villafranca de Montes de Oca bis San Juan de Ortega, rund 15 km. Der lauffaule Fotograf Steve fuhr mit dem Auto und wartete in San Juan auf mich

Zitat:
Zitat von montgo
Das Buch von Hape habe ich natürlich auch gelesen. Das tolle daran ist nicht so sehr das Buch selber, sondern das er diesen Weg gegangen ist. Er ist nun mal überhaupt kein Wandermensch. Selbst für Leute die gern zu Fuss durch die Natur gehen ist dies eine richtige Herausforderung.
lg
montgo
Kerkeling ist mit Sicherheit allenfalls die letzten 200 -300 Kilometer des Jakobswegs gelaufen, aber niemals den ganzen Weg. Er zeigt in seinem Buch nicht nur nur den zweiten Teil des Pilgerpasses, nämlich die letzten 200 km, sondern wenn man genau hinschaut, sieht man auch, dass das Datum "gefälscht" ist. Aus junio wurde julio gemacht. Und er kann auch nicht am 29. Juli in Saint Jean Pied de Port (dort fängt der Weg an) seinen Pilgerpass abstempeln lassen, wenn er angeblich am 20. Juli in Santiago de Compostela ankam. Die Pilgerurkunde (La Compostelana nicht la compostela, wie Kerkeling schreibt) bekommt man auch, wenn man nur die letzten 200 km zu Fuss ging.

Wenn man das Buch aufmerksam liest und den Jakobsweg kennt, fällt einem auch auf, dass er bis etwa León nur Wischwaschi schreibt. Er erwähnt keines der z.T. weltberühmten Kunstwerke oder Bauwerke auf der Strecke vor León. Ab etwa Astorga wird er aber erstaunlich detailliert und führt ein Bauwerk nach dem anderen auf.


Zitat:
Zitat von Spaniel
Wie lange wart ihr denn unterwegs, oder habe ich dies sogar überlesen? Ich jedenfalls zolle dir Bewunderung und Achtung für deine Leistung. Den Pilgerweg zu "schaffen" muss übrigens nicht mal mit irgendwelcher Religion gekoppelt sein.
Ich möchte mich nicht mit falschen Federn schmücken, Spaniel Den Jakobsweg bin ich leider, leider nicht gelaufen. Nur die o.g. rund 15 km, um wenigstens einen kleinen Eindruck zu bekommen.

Der Verlag gestand uns nur knapp vier Wochen zu. Eine dreitägige Reportage über San Sebastián und alle auf dem Weg liegenden Paradore war ebenfalls im Zeitplan inbegriffen. Wäre ich gelaufen, hätte ich mindestens sechs Wochen gebraucht.

Aber was nicht ist, kann ja noch werden

Un saludo

Morayma
imported_morayma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.12.2008, 21:07   Der Jakobsweg Beitrag #6
imported_morayma
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Noch etwas zum botafumeiro, der mich sehr fasziniert hat:

Hier ist noch ein Video, das sieht man am Schluss auch den "Bruder Bremser" (frena el botafumeiro), der das schwere Ding abbremsen muss, ohne dass der botafumeiro oder er umfallen.

http://es.youtube.com/watch?v=2QFd_55El1I


Die Brüder, die den Botafumeiro handhaben, sind die tiraboleiros (lat. Feuerwerfer).
Der Botafumeiro erreicht eine Geschwindigkeit von 70 km/h und schwingt bis in 22 m Höhe.
Kürzlich wurde die alte Kordel aus Naturfasern Sicheheitsgründen gegen eine neue aus Nylon ausgetauscht. Diese wurde in Callosa del Segura (Alicante) der Firma Cabos y Redes hergestellt, ist 65 m lang und , 55 mm dick und wiegt 90 Kilogramm.


Un saludo

Morayma
imported_morayma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.12.2008, 23:06   Der Jakobsweg Beitrag #7
Judith
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Beiträge: 2.006
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Tolle Bilder, Morayma! =D>

Grüßle,
Judith
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Alt 16.12.2008, 23:39   Der Jakobsweg Beitrag #8
Gast4607
 
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Ich war vor vielen Jahren einmal in Santiago de Compostela und da war gerade ein Sängerfest, wo viele Gruppen singend durch die Stadt liefen. Dazu herrlicher Sonnenschein und die blühenden Blumen an den Fassaden der Häuser und Kirchen.
Eine ganz spezielle Stimmung, welche ich nie vergessen werde.
Gast4607 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.12.2008, 16:44   Der Jakobsweg Beitrag #9
Xalonixe
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Registriert seit: 04.03.2008
Ort: Jalon (Xalo) bei Benissa / Alicante
Beiträge: 270
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Hallo Morayma,

deine Fotos sind ausdruckstark und bringen genau das was man sich unter dem Jakobsweg vorstellt. Auch ich habe großen Respekt vor der Leistung der Pilger. Reizen würde mich die Gegend auch! Das Ritual mit dem botafumeiro habe ich mal im Fernsehen gesehen - beeindruckend.

LG Traudel
Xalonixe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.12.2008, 17:04   Der Jakobsweg Beitrag #10
Gast4607
 
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Beiträge: 0
Standard Re: Der Jakobsweg

Zitat:
Zitat von morayma

Mönche tragen den botafumeiro in die Kathedrale. Das ist ein rund 50 kg schweres und 1,50 m hohes Räuchergefäss aus purem Silber, in dem Weihrauch abgebrannt wird. Es wird von mindestesn acht Mönchen im Kreuzschiff der Kathedrale geschwenkt. Einstmals durften die Pilger in der Kathedrale schlafen. Da sie nicht gerade nach Veilchen dufteten, wurde der botafumeiro täglich geschwenkt. Heute wird er nur noch an bestimmten Festtagen geschwenkt. Denn eine Füllung Weihrauch kostet um die 300 €.
Ich ging vorsichtshalber hinter einem Kirchenpfeiler in Deckung und machte keine Fotos.
Da ging ich auch in Deckung als dieses grosse Rauchergefäss durch den Raum schwenkte. Wirkte direkt etwas bedrohlich. Hätte das sich losgerissen, hätte es bestimmt einige erschlagen.
Der Weihrauch füllt massiv den Raum und es ist schon beeindruckend.

Da Weihrauch eine desinfizierende Wirkung hat, mag dies in früheren Jahrhunderten für die Menschen eine besonders wertvolle Wirkung gehabt haben. Heute ist es wohl eher religiöse oder touristische Nostalgie.
Gast4607 ist offline   Mit Zitat antworten
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