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30.09.2009, 10:20
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Arbeiten in Spanien. Beitrag #31
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Benutzer
Registriert seit: 17.09.2009
Ort: (noch) im "Grünen Herzen" Deutschland
Beiträge: 65
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Zitat:
Zitat von allioli
Liebe Leute....
Ich kann es nicht verstehen, ... klaro hat Spanien eine hohe Arbeitslosigkeit, aber habt Ihr euch schon einmal gefragt warum?
Der Grund hierfuer liegt doch wohl Eindeutig an der Ausbildung.... Wenn ich nichts kann, kann ich nichts werden.
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buenos dias allioli
so wie Spanien eine Arbeitslosigkeit hat, so gibt es auch in anderen Ländern eine Arbeitslosigkeit.
Und Ausbildung ist ebenfalls ein entscheidender Faktor.
Warum hat D die Greencard eingeführt? Haben wir nicht selber genug junge Leute, die studieren und die entsprechend Fachrichtung abdecken? Und wenn nicht, warum wird dies nicht gesteuert? (Sicher haben ein paar Industriebosse beim zählen ihrer Boni, etwas Gravierendes verpennt.)
Zitat:
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Wobei das wichtigste von allem..... Die Spanische Sprache sprechen!!!!
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Dies ist mit Sicherheit das A und O.
Ich stelle mir gerade vor, wie es wäre, wenn mir ein Italiener, ein Türke, oder ein Russe etwas verkaufen möchte, ohne meine Sprache zu beherschen/zu sprechen. Hier in Deutschland.
Und anders herum ist es sicher ähnlich.
Nur, bezüglich Zugvogel glaube ich, das sie etwas spanisch spricht und auch versteht.
Zitat:
und noch ein paar Verhaltensregeln beachten.... weil hier sind wir nur Gast und nicht der Eigentuemer!!
Man hat den Spanier so zu akzeptieren wie er ist....!!!!
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Ich denke, das diese Einstellung grundsätzlich jeder hier vertritt, der mit ernsten und nachhaltigen Absichten, nach Spanien geht.
Wir reden hier nicht von den Ballermann-Touris.
Umgekehrt sehe ich in D aber, das wir selbst in D die Verhaltensregeln der Ausländer beachten und unterstützen. Und für meine Begriffe sogar übertreiben. Zumindest, wenn ich einige Rechtssprechungen sehe.
hasta luego
Schluppi
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30.09.2009, 10:51
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Arbeiten in Spanien. Beitrag #32
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Benutzer
Registriert seit: 17.09.2009
Ort: (noch) im "Grünen Herzen" Deutschland
Beiträge: 65
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Zitat:
Zitat von allioli
Weisst du, auch wenn ich jetzt wieder sehr vielen auf die Fuesse trette, ich wuerde hier in Spanien, nie, wirklich nie mehr ein Geschaeft mit einem Deutschen anfangen.
Begruendung:
Unzuverlaessig, Unkompetent, Sehr schlechte Arbeit, total ueberteuerte Preise, Der chef ist Koenig und nicht der Kunde, etc.pp...
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allioli,
ich habe eher den Eindruck, das vieles, was du so als Negativ abstempelst, irgendwie, mit dir im Zusammenhang steht.
Du hast zwar eine Mordswut in deinem Bauch, über das, was du erlebt hast, aaaaber komischerweise, nur auf andere.
Noch bin ich in D, allioli. Und in den vergangenen 20 Jahren, habe ich genügend tausende gelassen, in geschäftlichen Unternehmungen.
Hauptsächlich mit Deutschen. ...loggisch. Abgesehen, von ein, zwei Ausländern.
Nun könnte ich stundenlang darüber schimpfen und die Welt an den Pranger stellen. Aber wird es mir helfen?
Insofern schaue ich, was ich beim nächsten Geschäft anders, besser, optimaler machen kann.
Das heißt, ich beginne bei mir zu schauen, wo meine Fehler liegen.
Es sind nicht die anderen an meinem Leben schuld!!!
Das ist meine Erfahrung. Claro, dazu bedarf es eine Menge Offenheit sich selbst gegenüber.
Zitat:
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Weisst du, die meisten Deutschen, die ich kennen gelernt habe hier in Spanien, haben sich immer gegenseitig fast zerfleischt. Ueber Tag wurde gesoffen und "hinterm Ruecken" das Messer gewetzt.
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Mein alter Herr sprach mal zu mir: "Sage mir, mit wem du dich umgibst und ich sage dir, wer/was du bist."
allioli, kann es sein , das du dir einen anderen Bekanntenkreis aufbauen solltest?
Zitat:
Und Deutsche Handwerker hier in Spanien, sind eine einzige Katastrophe! Teuer, Ueberheblich und Inkompetent!
...
Zb.: Einen einfachen Zahnriemen wechseln und 1100,- Euro verlangen?
...
Badezimmer fliesen.... 3500,- Euro???? Geht es noch, dazu ohne Material!!!
...
Heh, aber hier kann ich mitreden, habe mal Fliesenleger gelernt. Das ist ein m/2 Preis von ueber 70,- Euro.
Und hier koennte ich dir noch sehr viele Beispiele geben, ueber eine 3500,- Euro Kueche mit Fagor Herd, die nie komplett geliefert wurde (komplette Front fehlte). Die Installation (Rohre) musste ich selber machen, war der Herr Kuechenlieferant nicht faehig zu.
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booaaeeehhh... da würde ich auch ein paar Aufträge übernehmen.
Und ich kenne hier in der Gegend etliche, die diese Aufträge sogar für die Hälfte der Preise ausführen würden.
Zitat:
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Der deutsche Handwerker---- Der Beste Weltweit!!!! (nur wenn kein anderer da ist)
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Ja jaaa, genauso wie es genügend deutsche Nörgler gibt. Auch die besten der Welt, gelle?
Zitat:
Hier gibt es sicherlich auch schwarze Schafe, ...
Und es gibt sicherlich auch gute Deutsche Unternehmen, doch hier leider bedeutend weniger.
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Das ist wohl wahr.
Saludos
Schluppi
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01.10.2009, 01:03
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Arbeiten in Spanien. Beitrag #33
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.09.2009
Ort: Pau, Girona, Spanien
Beiträge: 24
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Zitat:
Zitat von Susa
Ich kann Allioli nur zustimmen, leider habe ich ähnliche Erfahrungen machen
müssen. Inzwischen kenne ich aber auch die guten deutschen Handwerker,
aber das hat gedauert.
Viele meinen wenn sie nach Spanien kommen, nur halb soviel arbeiten zu
müssen. Genau das Gegenteil ist der Fall, man muss eher das doppelte
arbeiten.
Der normale Lohn eines Arbeitnehmers ist in Spanien leider nicht 1200 Euro
sondern 800.-- Euro Mindestlohn (es gibt nur wenige Firmen, die über Mindestlohn zahlen) x 14 Monate, oder auch 1000 Euro x 12 Monate bei
40 Stunden Arbeitszeit, dabei sollte man auch möglichst noch 3 Sprachen
sprechen, egal ob im Supermarkt, die Bäckereifachverkäuferin, im Büro....
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Hi Susa
Du muss aber auch allen Unwissenden dabei sagen das es sich bei diesen Mindestloehnen um NETTO-Loehne handelt. Oder sagen wir fast netto.
Du hast bei einem Lohn von 1000,-Euro so gut wie keine Abzuege und arbeitest du auch nur 5 Min laenger, gibt es dann ja auch sofort 25 - 50 - 100 - 150 - 200% mehr.
Natuerlich will kein, oder fast kein, Unternehmer das bezahlen. Aber hier geben dann die Herren der UGT (oder auch andere Gewerkschaften) gerne Auskunft. Bei richtigen Angaben und einer Kontrolle des Betriebes... Steht dem Chef dann eine Nachzahlung ins Haus. Und die fuer das ganze Personal. Das habe ich selber bei einer Firma in Katalonien miterlebt. Die Firma war dannach pleite!!!
Also wenn so etwas ist, einfach mal beim Chef anfragen... Das klaert sich dann meist von ganz alleine!!!
Man solte sich natuerlich auch ein wenig mit den Gesetzen, seinen Rechten und natuerlich seinen Pflichten auskennen.
Kleiner Ratschlag am Rande, fuer alle die in Spanien arbeiten....
Eine Steuererklaerung lohnt sich nicht nur...... Sondern ist auch vom Gesetzesgeber vorgeschrieben. Also Unabdingbar!!! Und deshalb sehr Empfehlenswert... Habe gerade einen Kumpel, der meinte; Das gilt nicht fuer Ihn!
Endresultat: 7924,53 Euro Steuernachzahlung!!!!
Haette er sie gemacht, haette er 250,-Euro fuer den Steuerberater bezahlt und von der Hacienda ca 400,- Euro zurueck bekommen. Also noch 150,- Euro verdient.
Darum... besser vorher Informieren, als nachher jammern!!
Saludos
Allioli
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01.10.2009, 01:48
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Arbeiten in Spanien. Beitrag #34
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.09.2009
Ort: Pau, Girona, Spanien
Beiträge: 24
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Zitat:
Zitat von schluppi44
allioli,
ich habe eher den Eindruck, das vieles, was du so als Negativ abstempelst, irgendwie, mit dir im Zusammenhang steht.
Du hast zwar eine Mordswut in deinem Bauch, über das, was du erlebt hast, aaaaber komischerweise, nur auf andere.
Noch bin ich in D, allioli. Und in den vergangenen 20 Jahren, habe ich genügend tausende gelassen, in geschäftlichen Unternehmungen.
Hauptsächlich mit Deutschen. ...loggisch. Abgesehen, von ein, zwei Ausländern.
Nun könnte ich stundenlang darüber schimpfen und die Welt an den Pranger stellen. Aber wird es mir helfen?
Insofern schaue ich, was ich beim nächsten Geschäft anders, besser, optimaler machen kann.
Das heißt, ich beginne bei mir zu schauen, wo meine Fehler liegen.
Es sind nicht die anderen an meinem Leben schuld!!!
Das ist meine Erfahrung. Claro, dazu bedarf es eine Menge Offenheit sich selbst gegenüber.
Mein alter Herr sprach mal zu mir: "Sage mir, mit wem du dich umgibst und ich sage dir, wer/was du bist."
allioli, kann es sein , das du dir einen anderen Bekanntenkreis aufbauen solltest?
booaaeeehhh... da würde ich auch ein paar Aufträge übernehmen.
Und ich kenne hier in der Gegend etliche, die diese Aufträge sogar für die Hälfte der Preise ausführen würden.
Ja jaaa, genauso wie es genügend deutsche Nörgler gibt. Auch die besten der Welt, gelle?
Das ist wohl wahr.
Saludos
Schluppi 
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Hi Schluppi,
Es scheint mir das du einiges nicht verstanden hast.
Ich gehe nicht mit Deutschen um und mein Bekanntenkreis erstreckt sich bis auf zwei Deutsche nur auf Spanier und andere. Ich habe es genau so gemacht wie du es gesagt hast.... Ich habe mich von meinem "UMGANG" getrennt.
Ich wollte in keinster Hinsicht sagen, das alle Deutschen Handwerker schlecht sind... Ich kenne auch sehr gute hier in Spanien, denen ich blind vertrauen wuerde! Nur sind das leider die grossen Ausnahmen!
Und warum soll ich den nicht sagen was ich erlebt habe? Bin ich ein Noergler wenn ich eine Kueche bestelle, (Preis: 3500,- Euro) und bekomme einen Gegenwert von (lt. Guachter) 350,- Euro? Wenn man das Noergler nennt, dann bin ich einer! Nur was passiert wenn einer das mit dir macht??? Schenkst du ihm das Geld?
Die anderen Angebote, habe ich erhalten in den Jahren, habe ich natuerlich nicht angenommen. Wir haben ja freie Marktwirtschaft und da kann ich ja als Auftragsgeber meinen Handwerker selber aussuchen.
Nur da es sich hier um ein Informationsforum handelt, denke ich das es doch ganz gut ist wenn man Neue Auswanderer etwas aufklaert.
Desweiteren, kann man deutsche Handwerksbetriebe in Spanien, nicht mit Handwerksbetrieben in Deutschland vergleichen! Weil in Deutschland gibt es einen gesetzlichen Meisterbrief ! Frage mal in Spanien einen deutschen Handwerker (auch wenn der sich "Meisterbetrieb" nennt) ob er einen Meister hat! Du wirst dich wundern was dabei heraus kommt.
Ich kenne sogar einen Betrieb der einen an der Wand haengen hat.... Nur ist der nicht echt. Der Chef ist soo bloede, das er nicht weiss das man nur Nachfragen braucht bei der Handwerkskammer und dort die Info bekommt das er (Namen des Unternehmen) nicht im Besitz eines Meisterbriefes ist !!!!
Denke mal darueber nach, bitte. Dannach reden wir dann noch einmal ueber das Noergeln!!!
Aber nichts fuer Ungut... Komm du erst mal nach Spanien und schau dich hier ein wenig um... und dann, so nach etwa 2 - 3 Jahren, reden wir noch einmal darueber. Ich denke dann kannst du auch mitreden ueber dieses Thema.
Das sollte jetzt nicht boese gemeint sein, sondern als guter Ratschlag...
Weiss du, ich habe zu viele hier gesehen, die mir echt leid getan haben. Die wirklich alles verloren haben!!! Der Grund dafuer waren "Deutsche Freunde" die "umsonst" geholfen haben.
Als letztes Bespiel: Ein deutsches Rentnerpaar, hat in Deutschland alles verkauft und die zwei, super nette Leute, haben dann hier unten ein kleines Fischerhaus gekauft. Der deutsche "Meisterbetrieb"(siehe oben) hat den Auftrag zum Umbau bekommen, den Auftrag und das Geld! Er hat nur Scheisse gebaut, die zwei Rentner konnten dann zum Termin nicht einziehen..... usw.
Sie standen hier und wussten nicht mehr weiter. Ich habe geholfen. Der deutsche "Meisterbetrieb" wird es nicht ueberleben! Der Chef sitzt derzeit in U-Haft.
Siehst du, ich bin auch gut zu Deutschen, wenn sie es verdienen!
Saludos
Allioli
Ps.: Ich bin selber Handwerker. Gelernter Fliesenleger und Stukkateur. Beide Pruefungen mit Auszeichnung 96 + 98 Punkte bestanden. Mit 20 Jahren war ich bei uns der juengste Vorarbeiter. Pruefung ebenfalls mit Auszeichnung gemacht. Das zum Thema: Fachwissen.
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01.10.2009, 08:29
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Arbeiten in Spanien. Beitrag #35
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.09.2009
Ort: Benissa
Beiträge: 16
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Klar handelt es sich dabei um Nettolöhne, ich bin schon zu lange
aus DT weg, daran hatte ich dabei nicht gedacht
Aber bei 5 Minuten Mehrarbeit Lohnaufschläge  davon kann man hier
nur träumen, eine halbe Stunde jeden Tag Mehrarbeit ohne Entlohnung,
das ist in den meisten Betrieben an der Tagesordnung und wird auch
vorausgesetzt.
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01.10.2009, 12:13
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Arbeiten in Spanien. Beitrag #36
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Benutzer
Registriert seit: 17.09.2009
Ort: (noch) im "Grünen Herzen" Deutschland
Beiträge: 65
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hola allioli,
vielleicht sollte ich hin und wieder erwähnen, das es mir fern liegt, andere zu verletzen!
Wenn ich Gedanken und Infos lese, dann entstehen in uns auch Empfindungen. Und diese habe ich mitgeteilt.
Ich möchte, wenn ich etwas lese, es auch "richtig" verstehen. 
Manchmal hinterfrage ich, oder frage nochmal.
Zitat:
Zitat von allioli
Hi Susa
....
Natuerlich will kein, oder fast kein, Unternehmer das bezahlen. Aber hier geben dann die Herren der UGT (oder auch andere Gewerkschaften) gerne Auskunft. Bei richtigen Angaben und einer Kontrolle des Betriebes... Steht dem Chef dann eine Nachzahlung ins Haus. Und die fuer das ganze Personal. Das habe ich selber bei einer Firma in Katalonien miterlebt. Die Firma war dannach pleite!!!
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Das ist schon mal interessant zu wissen.
Jedoch hat es in diesem Fall keine Gewinner gegeben. Oder sehe ich das falsch?
Zitat:
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Also wenn so etwas ist, einfach mal beim Chef anfragen... Das klaert sich dann meist von ganz alleine!!!
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Nun gut allioli, *nähkästchen-auf* meine Jungs haben ein Brutto von knapp 10,-€, bekommen Spritkosten und Verpflegungsmehraufwendungen erstattet.
Urlaub, zeitlich gesehen, brauchen sie nur unter sich ausmachen.
Normal sind 9,-€ (kein Mindestlohn) in dieser Branche. Und ohne Zusatzleistungen.
Bei 10,-€ Brutto für einen AN, habe ich einen Aufwand von knapp 19,-€. Und das sind nur die Lohnkosten. Da kommen noch IHK, Gewerbe, Berufsgenossenschaft, Versicherungen, Arbeitsmittelverschleiß, Steuerberater, etc. hinzu.
Bei den hiesigen gängigen Stundensätzen von 24,-€ bis 30,-€ wird sicher schnell ersichtlich, das da nicht viel übrig bleiben kann, oder?
Und wenn jetzt einer von den Jungs nach mehr Geld schreit und mir dann irgendwelche Gewerkschaften auf den Hals hetzt, dann kann ich meinen Laden auch dicht machen. *nähkästchen-zu*
Claro, ich weiß natürlich nicht, was in der Firma vorgefallen ist, die dicht gemacht hat.
Aber es sind immer zwei Seiten zu berücksichtigen.
Zitat:
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Man solte sich natuerlich auch ein wenig mit den Gesetzen, seinen Rechten und natuerlich seinen Pflichten auskennen.
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Da gebe ich uneingeschränkt Recht.
Zitat:
Zitat von allioli
Hi Schluppi,
Es scheint mir das du einiges nicht verstanden hast.
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Das mag sein. Wie auch?
Zitat:
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...Ich kenne auch sehr gute hier in Spanien, denen ich blind vertrauen wuerde! Nur sind das leider die grossen Ausnahmen!
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Das erlebe ich aber hier in D ebenfalls.
Zitat:
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Und warum soll ich den nicht sagen was ich erlebt habe? Bin ich ein Noergler wenn ich eine Kueche bestelle, (Preis: 3500,- Euro) und bekomme einen Gegenwert von (lt. Guachter) 350,- Euro? Wenn man das Noergler nennt, dann bin ich einer! Nur was passiert wenn einer das mit dir macht??? Schenkst du ihm das Geld?
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Ich würde wahrscheinlich, genauso wie du "nörgeln"... 
Das habe ich aus deinen Zeilen nicht herauslesen können. ..sorry.
Zitat:
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...Nur da es sich hier um ein Informationsforum handelt, denke ich das es doch ganz gut ist wenn man Neue Auswanderer etwas aufklaert.
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Dafür habe ich mich hier auch registriert.
Zitat:
Desweiteren, kann man deutsche Handwerksbetriebe in Spanien, nicht mit Handwerksbetrieben in Deutschland vergleichen! Weil in Deutschland gibt es einen gesetzlichen Meisterbrief ! Frage mal in Spanien einen deutschen Handwerker (auch wenn der sich "Meisterbetrieb" nennt) ob er einen Meister hat! Du wirst dich wundern was dabei heraus kommt.
Ich kenne sogar einen Betrieb der einen an der Wand haengen hat.... Nur ist der nicht echt. ...
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Lug und Trug gibt es scheinbar überall.
Zitat:
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Denke mal darueber nach, bitte. Dannach reden wir dann noch einmal ueber das Noergeln!!!
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Prima, bei einem schönen kühlem Blonden, oder einen trockenen Roten.
Zitat:
Aber nichts fuer Ungut... Komm du erst mal nach Spanien und schau dich hier ein wenig um... und dann, so nach etwa 2 - 3 Jahren, reden wir noch einmal darueber. Ich denke dann kannst du auch mitreden ueber dieses Thema.
Das sollte jetzt nicht boese gemeint sein, sondern als guter Ratschlag...
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Bevor ich runter komme werden noch ein paar Monde vergehen. Erst muß mein spanisch sitzen. Und zweitens möchte ich etliche spanische Gepflogenheiten kennen.
Aus dem Alter der euphorischen Aktivitäten bin ich raus.
Zitat:
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Weiss du, ich habe zu viele hier gesehen, die mir echt leid getan haben. Die wirklich alles verloren haben!!! Der Grund dafuer waren "Deutsche Freunde" die "umsonst" geholfen haben.
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Auch wenn dies "negative" Infos sind, so sind sie auf alle Fälle wichtig.
Leider kann man an der Augen- oder Haarfarbe des Gegenüber nicht erkennen, ob er/sie es gut mit einem meint, oder nicht.
Zitat:
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Siehst du, ich bin auch gut zu Deutschen, wenn sie es verdienen!
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Dein Glück.
Zitat:
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Ps.: Ich bin selber Handwerker. Gelernter Fliesenleger und Stukkateur. Beide Pruefungen mit Auszeichnung 96 + 98 Punkte bestanden. Mit 20 Jahren war ich bei uns der juengste Vorarbeiter. Pruefung ebenfalls mit Auszeichnung gemacht. Das zum Thema: Fachwissen.
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Das klingt ja fast nach meinem Großen. Nur, der lebt seit Jahren in der Schweiz.
hasta luego
Schluppi
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01.10.2009, 17:04
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Arbeiten in Spanien. Beitrag #37
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Benutzer
Registriert seit: 15.04.2008
Ort: wie gern wäre ich wieder in Andalucia
Beiträge: 79
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Also ich würde jedem der hier zu diesem Thema schrieb in gewisser Weise Recht geben. Ganz besonders gebe ich allioli in seinen Ausführungen Recht. Und hier besonders was die Deutschen im Ausland anbelangt weil ich selber schlechte Erfahrungen gemacht habe.
Ich habe in Andalusien ein paar Jahre für einen deutschen Unternehmer eine Weinfinca technisch geleitet. Er war in Deutschland und seine ehemalige Lebenspartnerin und jetzt nur noch Geschäftspartnerin war in Spanien. Die sollte ich nun unterstützen mit dieser Finca. Ich habe geackert wie als wenn der Laden mir gehörte, denn diese Frau war ja nicht zur Arbeit geboren wurden. Nur zum reiche Männer angeln und dann davon profitieren. Als denen dann die Kohle so langsam ausging habe ich denen sogar mein monatliches Gehalt gestundet und teilweise Rechnungen von meinem geld bezahlt. Und das ging eigentlich die ganze Zeit so, und die beiden haben es gern angenommen. Als ich dann die Schnauze voll hatte weil keine Besserung in Aussicht warund ich gesagt habe ich will mein Geld /mittlerweile 5-stellig) ansonsten gehe ich. Ab diesem Moment brach der offene Krieg aus und ich war der Böse weil ich den Laden verlassen hatte. Heute renne meinem Geld immernoch hinterher.
So viel nochmal zum Thema Deutsche im Ausland bzw. Spanien.
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02.10.2009, 06:14
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Arbeiten in Spanien. Beitrag #38
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.09.2009
Ort: Pau, Girona, Spanien
Beiträge: 24
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Weisst du Susa...
Ich habe das damals bei der katalanischen Firma auch nur gesehen(miterlebt) mir hat der Chef echt leid getan.
Es war eine Firma die schon gut 50 Jahre bestand, und der Alte war ein Super-Kumpel, ich haette auf das Geld sehr gerne verzichtet. Aber wenn einer das lostritt, gibt es kein zurueck mehr!!!
Dann uebernimmt die Gewerkschaft das ganze, und die gehen bis zum bitteren Ende!
Es war echt schade drum. So eine Firma finde ich nie wieder!!
Aber waere das nicht gewesen, waere ich heute nicht selbststaendig und haette eine Krise!!!  :zauberer
@schluppi
Siehst du wir sind uns doch fast einig.
Ich bin auch gar nicht so extrem negativ eingestellt und die Leute die mich aendern wollen, na ja, sie koennen es ja versuchen.
Wenn sie ein gutes Argument bringen, werde ich mich aendern! Aber es muss dann auch "GUT" sein.
@all
Leute, noch mal zum Thema "Spanische Sprache" und "spanisch sprechen"
Wie ihr ja sicher mitbekommen habt, habe ich eine Jobboerse ins Leben gerufen....
siehe:
http://www.************************/?cat=1
Ihr glaubt nicht wer sich hier alles meldet, sicher die Hauptsache sind nette Menschen auf der Suche nach einem Job. Aber auch welche die mich als Betrueger abstempeln, der nur Adressen klauen will!
Ob das ein lohnendes Geschaeft ist???? Bei fast 8 Std nur fuer die Jobsache pro Tag!!!
Naja, egal.
Aber hier melden sich Leute, kein Wort Spanisch, geben aber an das sie schon 10 Jahre in Spanien leben und ueber diese Zeit dann staendig am Arbeiten waren!!!
Aber die meisten sind Dankbar und Freundlich, also auch mal Pluspunkte fuer den gemeinen DEUTSCHEN.
Siehste Schluppi , bin gar nicht so gemein. Opfere derzeit jeden Tag 8 Stunden um anderen einen Job zu besorgen. Und verdiene da keinen Cent dran
und muss mich noch Anmotzen lassen.
Noch etwas bevor das ich es vergesse: Wenn die Sache mit den Jobs jetzt am laufen ist, moechte ich einen Spanischkurs anbieten.
Kostenlos in 42 Tagen zum perfekten Spanisch.
Es wird dann zwar ein kleiner Kostenbeitrag faellig, fuer Lizensgebuehr und die Tontraeger, aber das ganze wird sich um die 20,- Euro belaufen. Und der Lehrer ist eine nette dunkelhaeutige Spanierin mit Kohlrabenschwarzen Haaren.
Wunderschoen das Maedel (Frau).(kleiner Tip: Sie ist nicht verheiratet und jeder Kursteilnehmer bekommt ein Foto.  )
Also wenn jemand Interesse hat....Bitte melden. Wenn es los geht, sag ich aber Bescheid. Wird noch ca 14 Tage dauern. Ist nicht schwer, ich habe es auf die gleiche Art gelernt. Nach einem Monat kann man sich sehr gut Unterhalten, wenn man sich nur traut, es auch zu sprechen!!
Meine Frau bringt mich bald um!!!!!
Ich muss doch  sein! Sagt die immer!!!
Bis auf bald, hasta luego und Saludos
Euer Allioli
Ps.: Schluppi... Wo trinken wir das Blonde? Aber nur Bitburger, Warsteiner, Flensburger oder Veltins. (in dieser Reihenfolge!)
Das ist das einzigste was ich wirklich hier vermisse.... Gutes Deutsches Bier! Und die Kneipen die es haben, koennen es nicht zapfen.... Es ist zum heulen!!!
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02.10.2009, 21:49
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Arbeiten in Spanien. Beitrag #39
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Benutzer
Registriert seit: 17.09.2009
Ort: (noch) im "Grünen Herzen" Deutschland
Beiträge: 65
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Zitat:
Zitat von Rambam
...
Ich habe in Andalusien ein paar Jahre für einen deutschen Unternehmer eine Weinfinca technisch geleitet. Er war in Deutschland und seine ehemalige Lebenspartnerin und jetzt nur noch Geschäftspartnerin war in Spanien. Die sollte ich nun unterstützen mit dieser Finca. Ich habe geackert wie als wenn der Laden mir gehörte, denn diese Frau war ja nicht zur Arbeit geboren wurden. Nur zum reiche Männer angeln und dann davon profitieren. Als denen dann die Kohle so langsam ausging habe ich denen sogar mein monatliches Gehalt gestundet und teilweise Rechnungen von meinem geld bezahlt. Und das ging eigentlich die ganze Zeit so, und die beiden haben es gern angenommen. Als ich dann die Schnauze voll hatte weil keine Besserung in Aussicht warund ich gesagt habe ich will mein Geld /mittlerweile 5-stellig) ansonsten gehe ich. Ab diesem Moment brach der offene Krieg aus und ich war der Böse weil ich den Laden verlassen hatte. Heute renne meinem Geld immernoch hinterher.
So viel nochmal zum Thema Deutsche im Ausland bzw. Spanien.
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buenos noche Rambam,
das sind deine Erfahrungen. Sind nicht die Besten. Mehr als dich, gedanklich in die Arme nehmen kann ich auch nicht. Ob es Trost genug ist? Weiß ich nicht.
Aaaaber, du weißt selber, was du in Zukunft nicht mehr tun wirst. Und ich hoffe, das du dann auch zu dir stehst.
Das was du getan hast, tun in Deutschland auch tausende Arbeitnehmer!
Schaue die sogenannte Bankenkrise. Mio Menschen arbeiten wie blöd und wirklich vereinzelte, gehen nach einem halben Jahr Misswirtschaft, mit 15 Mio aus der Firma. Dabei möchte ich betonen, das die Firma in Konkurs geht. Betonen deshalb, normaler weise, dürfte er dann gar kein Geld bekommen.
Aber in Deutschland ist alles möglich. ...wenn du groß genug bist.
Zitat:
Zitat von allioli
...
Siehst du wir sind uns doch fast einig.
Ich bin auch gar nicht so extrem negativ eingestellt und die Leute die mich aendern wollen, na ja, sie koennen es ja versuchen.
Wenn sie ein gutes Argument bringen, werde ich mich aendern! Aber es muss dann auch "GUT" sein.
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Um Gottttes Willen, bleib bloß so, wie du bist....
....nöööö....
Zitat:
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Ihr glaubt nicht wer sich hier alles meldet, sicher die Hauptsache sind nette Menschen auf der Suche nach einem Job. Aber auch welche die mich als Betrueger abstempeln, der nur Adressen klauen will!
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Du DUUUU Pööööser.... *lautlach*
Zitat:
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Siehste Schluppi , bin gar nicht so gemein. Opfere derzeit jeden Tag 8 Stunden um anderen einen Job zu besorgen. Und verdiene da keinen Cent dran und muss mich noch Anmotzen lassen.
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...hhhhmmm...
allioli, du rennst aber nicht mit nem Heiligenschein umher? oder?
Von was lebst du, wenn du keinen Cent verdienst?
....aaach ja, du hast ja ne Frau.
Zitat:
Noch etwas bevor das ich es vergesse: Wenn die Sache mit den Jobs jetzt am laufen ist, moechte ich einen Spanischkurs anbieten.
Kostenlos in 42 Tagen zum perfekten Spanisch.
Es wird dann zwar ein kleiner Kostenbeitrag faellig, fuer Lizensgebuehr und die Tontraeger, aber das ganze wird sich um die 20,- Euro belaufen. Und der Lehrer ist eine nette dunkelhaeutige Spanierin mit Kohlrabenschwarzen Haaren.
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...42 Tage... hhhhhmmmm.... ist ne lange Zeit. Da muß ich erstmal einige Aufträge reinfahren. Wegen der paar Eus...
Würde ich gerne in Anspruch nehmen. Aber ich muß meine lfd. Kosten im Auge behalten.
Zitat:
Wunderschoen das Maedel (Frau).(kleiner Tip: Sie ist nicht verheiratet und jeder Kursteilnehmer bekommt ein Foto. )
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...äääähhh... mennoo... das hättest du doch gleich sagen können. 
Wann gehts los????? *bescheidenguck*
Zitat:
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Also wenn jemand Interesse hat....Bitte melden. Wenn es los geht, sag ich aber Bescheid. Wird noch ca 14 Tage dauern. Ist nicht schwer, ich habe es auf die gleiche Art gelernt. Nach einem Monat kann man sich sehr gut Unterhalten, wenn man sich nur traut, es auch zu sprechen!!
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Da kommen wir garantiert noch mal ins Gespräch. Zwar absolviere ich gerade einen Grundkurs, aber dieser hat keine praktische Anwendung.
Das einzige, wo ich es nutzen könnte, wäre bei einem Auftraggeber, da dort auch ein Mexikaner arbeitet.
Und ich hatte so oder so, die Absicht im kommenden Jahr einen Sprachkurs in Spanien zu belegen. Am besten bei einer Gastfamilie unterkommend.
Zitat:
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Meine Frau bringt mich bald um!!!!!
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Wenn sie gut aussieht?
...warum nicht? *frechgrins*
Zitat:
Ich muss doch sein! Sagt die immer!!!
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Solange sie es noch sagt, ist es okay. *Zwinker*
Zitat:
Ps.: Schluppi... Wo trinken wir das Blonde? Aber nur Bitburger, Warsteiner, Flensburger oder Veltins. (in dieser Reihenfolge!)
Das ist das einzigste was ich wirklich hier vermisse.... Gutes Deutsches Bier! Und die Kneipen die es haben, koennen es nicht zapfen.... Es ist zum heulen!!!
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Ist mir erstmal grundsätzlich egal.
Sei froh, das ich nen Bus habe, da passen genug Kästen rein.
Saludos
Schluppi
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03.10.2009, 15:16
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Arbeiten in Spanien. Beitrag #40
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Benutzer
Registriert seit: 15.04.2008
Ort: wie gern wäre ich wieder in Andalucia
Beiträge: 79
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Zitat:
Zitat von schluppi44
buenos noche Rambam,
das sind deine Erfahrungen. Sind nicht die Besten. Mehr als dich, gedanklich in die Arme nehmen kann ich auch nicht. Ob es Trost genug ist? Weiß ich nicht.
Aaaaber, du weißt selber, was du in Zukunft nicht mehr tun wirst. Und ich hoffe, das du dann auch zu dir stehst.(
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Schluppi44, danke das du mich in den Arm nehmen willst, aber das ist wahrlich nicht nötig.
Ich wollte nur nochmal mit einer kurzen Schilderung - auch für Neulinge - deutlich machen was alles passieren kann wenn man sich mit den ehrenwerten Deutschen im Ausland einlässt.
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