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Auswandern, Leben und Arbeiten in Spanien

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Alt 09.05.2009, 18:58   Arbeiten in Spanien. Beitrag #11 (permalink)
Nicki
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Ort: Costa Azahar
Beiträge: 196
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Hallo Zugvogel
das tut mir leid was Dir passiert ist.
Bist Du Kühler unten in der Region Murcia gefahren?
Mit Referrenz ist gemeint das man seinen letzten Arbeitgeber mit Telfonnummer angibt damit der neue ( eventuelle ) Arbeitgeber sich Ergundigen kann wie und ob man gute Arbeit geleistet hat.
Ich wünsche Dir alles Gute und auch das Du einen Job findest in Deutschland oder auch wieder in Spanien.
Weil in Spanien schauen sie eigendlich nicht aufs alter sondern nur danach wie gut man ist.
Viele liebe Grüße Nicki
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Alt 10.05.2009, 02:01   Arbeiten in Spanien. Beitrag #12 (permalink)
claudio
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Registriert seit: 10.05.2009
Ort: Cadiz
Beiträge: 12
Standard

Wo´s noch Jobs gibt für Fahrer, ist im Kurierdienst.
Mein Sohn ist ein Jahr lang gefahren, jeden Tag 16 Stunden mit Vollgas nach Madrid und zurück für einen Hungerlohn (runde 1100 netto).
Noch heute ruft ihn sein EX-Chef an und versucht ihn wieder zu gewinnen, denn kaum einer hält den Stress lange genug durch - Arbeitslosigkeit hin oder her.

Ich wundere mich sowieso, wie die meisten Spanier mit der Krise umgehen, sie tun so als wäre das ein momentaner Zustand, der sich in wenigen Wochen oder Monaten ändert.

Als ich vor 2 Monaten noch auf der Suche nach einem Ladengeschäft war, entdeckte ich jeden Tag neue Schilder "se vende/se alquilar". Fragte man dann aber nach, wurden Mondpreise genannt, als ob es keine Krise gäbe.

Und es werden immer mehr Läden dichtgemacht, aber kaum ein Vermieter denkt daran mit dem Preis runterzugehen.

Spanier sind zu wenig flexibel, deswegen wird sie diese Krise sehr viel härter treffen als andere EU-Staaten. Das bisherige Fehlverhalten ist mit Schuld an der Krise (denn Spanien ist nicht so sehr betroffen von der US-Immobilienkrise, als wie vielmehr von der Immobilienkrise im eigenen Land).

Schade nur, das der "kleine Mann" dann immer der Leidtragende ist. Obwohl bei manchen Handwerkern hab ich kein Mitleid, z.B. diejenigen die mein Haus ausgebaut haben, wo es im Winter durchs Dach regnete.
Oder die Küchenmonteure von Leroy Merlin, die Kratzer und Dellen hinterlassen haben.
Da kann ich mir etwas Schadensfreude nicht verkneifen, wenn die jetzt auf der Strasse sitzen
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Alt 11.05.2009, 14:10   Arbeiten in Spanien. Beitrag #13 (permalink)
Zugvogel
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Registriert seit: 30.03.2008
Ort: leider wieder in Deutschland
Beiträge: 15
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@Nicki
Kühler ja aber nicht im Raum Murcia.
Was nützt dir das, wenn du alles angibst, die Leute sich nach dir erkundigen und die Firma sich weigert Auskünfte zu geben.
Nicht nur die sondern die anderen die im Curriculum stehen auch tun.
Als ich dann meine Ex Chefs anrief und fragte warum sie denn sich nicht zu mir äußern könnten, negativ oder positiv, meinten sie alle durch die Bank weg: Ich hätte lang genug in Spanien gearbeitet und ich könnte ja nach Hause gehen; jetzt wären erst mal ihre Leute dran.
Ja was willst du da noch machen?
Sicher würde ich, wenn sich was anbieten würde, sofort zurückgehen, lieber gestern schon als heute. Ich war 15 Jahre da unten; ich fühle mich hier in meinem eigenen Land als Fremde.
Vor allen Dingen war das Arbeitsamt hier in Baden-Württemberg alles andere als begeistert als ich mich arbeitslos meldete. Ich musste mir dann sagen lassen folgenden Wortlaut:" Jaja erst 15 Jahre lang Hully Gully in Spanien und jetzt zurück kommen zum schmarotzen. Das haben wir gerne."
Da fällt dir nichts mehr zu ein.

LG
Zugvogel ist offline  
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Alt 20.05.2009, 10:53   Arbeiten in Spanien. Beitrag #14 (permalink)
Nicki
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Registriert seit: 02.02.2008
Ort: Costa Azahar
Beiträge: 196
Standard

Hallo Zugvogel
Ich kann mir sehr gut vorstellen das man bei solchen Dummen Äußerungen an die Luft geht Ich wäre es auf jeden fall. Das mit Deinen spanischen Arbeitgebern ist eine Schweinerei und das ist noch höflich gemeint. leider gibt es bei uns in der Provinz Valencia im moment auch keine freien Fahrerstellen jedenfalls nicht auf Kühler. Sollte ich von irgend einem meiner bekannten etwas hören schreibe ich Dir sofort.
Ich wünsche Dir für die Zukunft alles Gute Grüße Nicki
Nicki ist offline  
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Alt 12.06.2009, 16:47   Arbeiten in Spanien. Beitrag #15 (permalink)
Jospanien
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Registriert seit: 09.06.2009
Beiträge: 15
Daumen hoch

@Zugvogel
Hallo Zugvogel, auch mir tut es leid das Du bei deiner Rückkehr in dein "Heimatland" mit solchen Kommentaren so uncool behandelt wurdest. Zum Glück gibt es von diesen Personen wenige da glaube ich die Mehrzahl versteht das man ggf. aus unterschiedlichen persönlichen Gründen auswandern muss (z.B. Eltern wandern aus beruflichen Gründen aus etc.) bzw. will weil man einfach "keinen Bock" mehr hat in der BRD zu leben.

Erfahrungsgemäss könnte das spanische Sprichwort ;"oidos sordos a palabras necias" etwas den Ärger/Wut/Enttäuschung etc. lindern. Man könnte bei häufiger Wiederholung dieser Vorfälle bzw. uncoolen Kommentare das Gefühl entwickeln das man von einigen "Menschen" (als temporärer oder permanenter Auswanderer) als eine Art "Landesverräter" (übertrieben aber ggf. tendenziell richtig) abgestempelt wird weil man viele Jahre in anderen Ländern gelebt hat und hier in good old Germany nichts eingebracht hat ("money makes the world go round"). Auf der anderen Seite hat man aber auch nicht in schweren oder schwereren Zeiten dem deutschen Staat (Jobcenter) auf der "Pelle gehockt", jahrelang Arbeitslosengeld + Hartz 4bekommen etc. etc. etc....

Bezüglich der Fremde die Du ansprichst ist dies sicherlich verständlich da es in Spanien komplett andere Sitten und Gebräuche gibt die natürlich wie immer Pros und Contras aufweisen. Andere Sitten + Gebräuche, Wetter, "warmer" Umgang mit Mitmenschen etc. sind bei Auswandern bzw. Rückkehr stark gewohnheitsbedingt. Manchmal gewöhnt man sich aber nicht mehr daran. Das ist bei jedem anderst.

Das sp. Sprichwort "nunca se es profeta en su propio pais" (übersetzt für Leute die kein Spanisch sprechen: man ist nie Prophet in seinem eigenen Land). Wie es auch sei, jeder entscheidet (solange es geht) individuell und frei wo er leben möchte auch wenn es einigen Individuen (nicht abwertend gemeint) nicht passt.

In Sache Arbeiten in Spanien kann ich dir nachfühlen das es derzeitig aufgrund der stark ausgeprägten Landeskrise (+Weltwirtschaftskrise) kompliziert ist. Es ist quasi wie beim "Lotterie" spielen. Haste Glück findest du Arbeit hast du kein Glück helfen auch langjährige Arbeitserfahrung, solide Kenntnisse / Sprachen etc. wenig. Auch in Spanien haben sich die Einstellungskriterien sehr verschärft es sei denn man wird "enchufado" seitens Bekannter, Freunde, Familienangehörige etc. (logo, nicht nur in Spanien). Früher brauchte man noch nicht einmal Zeugnisse (Lebenslauf etc. reichte aus). Hier helfen zumindest mir etwas die Worte von unserem Ex-Nationaltorhüter Kahn:" immer weiter, immer weiter". Ich wünsche Dir viel Glück bei der Suche.

INFOJOBS hat meistens gute Angebote (bekomme regelmässig Stellenangebote für Spanien).

Der Kommentar von deinem Ex-Chef ist etwas komisch und aus meiner Sicht generell untypisch für Spanier obwohl es natürlich auch in Spanien viele "Ausländerhasser" gibt. Besonderst in Zeiten wo es wirtschaftlich nicht so gut geht.

Viel Glück hier oder erneut in Spanien
Jospanien ist offline  
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Alt 04.09.2009, 20:58   Arbeiten in Spanien. Beitrag #16 (permalink)
allioli
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Registriert seit: 04.09.2009
Ort: Pau, Girona, Spanien
Beiträge: 24
Standard arbeiten in spanien

Liebe Leute....

Ich kann es nicht verstehen, ... klaro hat Spanien eine hohe Arbeitslosigkeit, aber habt Ihr euch schon einmal gefragt warum?

Der Grund hierfuer liegt doch wohl Eindeutig an der Ausbildung.... Wenn ich nichts kann, kann ich nichts werden.

Ich wohne nun schon 7 Jahre(offiziell) in Spanien und komme hierher schon ueber 20 jahre.... seit gut 9 Jahren bin ich in Spanien am Arbeiten und war, bis auf ein paar Tage im Sommer, noch nie Arbeitslos.

Desweiteren habe ich jede menge Jobangebote....
Allerdingst sollte man gewisse Vorraussetzungen mitbringen....

Wobei das wichtigste von allem..... Die Spanische Sprache sprechen!!!!

und noch ein paar Verhaltensregeln beachten.... weil hier sind wir nur Gast und nicht der Eigentuemer!!
Man hat den Spanier so zu akzeptieren wie er ist....!!!!

Wenn ich einem nun auf die Fuesse getreten bin.... naja Leute aber so ist es nun einmal.

Hasta luego

Allioli
allioli ist offline  
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Alt 05.09.2009, 01:03   Arbeiten in Spanien. Beitrag #17 (permalink)
claudio
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Registriert seit: 10.05.2009
Ort: Cadiz
Beiträge: 12
Standard

Zitat:
Zitat von allioli Beitrag anzeigen
.
und noch ein paar Verhaltensregeln beachten.... weil hier sind wir nur Gast und nicht der Eigentuemer!!
Man hat den Spanier so zu akzeptieren wie er ist....!!!!
Wir sind sehr wohl (Mit-)Eigentümer des Landes, wenn wir hier unseren Lebensmittelpunkt haben und Steuern bezahlen.

Der Spanier würde es schon sehr gerne sehen, wenn wir Ausländer einfach nur bezahlen und ansonsten den Mund halten.

Ich will den Spanier nicht ändern, nur in den Bereichen, wo sein Verhalten mich direkt betrifft (stört), beschwere ich mich genauso wie wenn ich noch in Deutschland zuhause wäre (z.B. wenn sie ihren Müll einfach in der Campo vor meinem Haus abladen, oder meinen sie müssten eigenmächtig die Strasse teeren, ohne Erlaubnis und mit unsachgemässen Gerät, so das ich Risse in den Mauern bekomme).

Ich glaube in solchen Fällen wäre Deine Toleranzgrenze auch schnell erreicht, oder?
claudio ist offline  
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Alt 05.09.2009, 15:55   Arbeiten in Spanien. Beitrag #18 (permalink)
allioli
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Registriert seit: 04.09.2009
Ort: Pau, Girona, Spanien
Beiträge: 24
Standard so ist es halt

ja claudio...

Aber was sagen wohl die meisten Deutschen wenn ein Tuerke in Deutschland irgendwelche Forderungen stellt???

Und meine Meinung ist nun mal...

Wenn es mir nicht gefaellt, dann kann ich doch gehen.

Keiner haelt mich!!!

Und mir gefaellt es einfach nicht, wenn einer etwas aendern will in einem Land was ihm nicht gehoert und da tut es nichts zur Sache, ob derjenige ein Tuerke in Deutschland oder ein Deutscher in Spanien ist...

Denn beide sind nun mal Gaeste!!!

Ausserdem:
Wenn dir einer deine Mauer kaputt macht, gibt es dafuer Gestze die das regeln....
Denn hier ist der Tatbestand der Sachbeschaedigung gegeben und in so einem Fall brauchst du noch nicht einmal einen Anwalt zu bezahlen.
Der wird dir zur Verfuegung gestellt vom spanischem Staat.

Und wieso bezahlst du denn???? Was denn?? Deine 13 % Abzuege vom Lohn... in Deutschland sind das, bei mir zumindesten, 54 % also wo soll ich mich jetzt aufregen?

Und wenn einer Muell vor meinem Haus entsorgt... dann raeumt er den Muell auch wieder weg!!! Spaetestens nach einem Gespraech mit mir oder der darauffolgenden Anzeige und Rechnung fuer die Muellentsorgung!


So einfach ist das bei mir. Ich suche nur keine Probleme wo keine sind....und meine Rechte darf ich ja nun mal in Anspruch nehmen.

Allioli

Geändert von allioli (05.09.2009 um 16:02 Uhr)
allioli ist offline  
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Alt 06.09.2009, 12:11   Arbeiten in Spanien. Beitrag #19 (permalink)
claudio
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Registriert seit: 10.05.2009
Ort: Cadiz
Beiträge: 12
Standard

***Edit by Admin***
Bitte keine rassistischen Äusserungen und Unterstellungen.


Aber das ist ein anderes Thema.

Nein , ich zahle keine 13% Abzüge vom Lohn. Ich zahle jedes Monat über 2000 Euro für Sozialabgaben an den Staat, für meine Mitarbeiter, plus 18% der Ladenmieten, plus Steuern aus den Mieteinnahmen der Ferienhäuser, plus Gemeindesteuern und dann natürlich noch das, was jeder so zahlen muß, IVA, Kfz-Steuer etc.

Und mit Anzeigen schaffst Du keine Probleme aus den Weg, sondern schaffst neue. Obwohl das Recht auf deiner Seite ist, beginnt dann erst recht der Ausländerhass. Zeigst Du einen Spanier an, verletzt du seinen Stolz.

Ein Nachbar von mir, auch ein Deutscher, ist nicht so zimperlich und hat schon einige angezeigt. Mit dem Ergebnis das auf seinen Weg kiloweise Nägel gestreut wurden, seine Torschlösser verklebt, sein Hund vergiftet, seine Autoscheiben eingeschlagen.
claudio ist offline  
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Alt 07.09.2009, 22:23   Arbeiten in Spanien. Beitrag #20 (permalink)
Zugvogel
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Registriert seit: 30.03.2008
Ort: leider wieder in Deutschland
Beiträge: 15
Standard

Hola Allioli,
klar ich habe natürlich nichts gelernt (wir Berufskraftfahrer sind ja schon laut Bild Zeitung, potenziale Mörder) und spanisch sprechen muss man auch können?
>ironie on<Ich dachte immer die Spanier müssten sich auf mich einstellen und deutsch lernen>ironie off.
Das wird auch der Grund gewesen warum ich gehen musste. Das ich da nicht von alleine drauf gekommen bin.
Sry dann haben wir in Deutschland keine 54 % Abzüge, sondern nur 40 %.
Dann habe ich in Spanien nicht nur 13% Abzüge jeden Monat gehabt sondern auch jedes Jahr noch mal 40-60% Versteuerung auf mein Kilometergeld gehabt.
Kann ich ja ehrlich sagen, das waren von 200 € bis 800 € jährlich zusätzlich was ich noch abdrücken durfte. Das kam immer dann, wenn die Chefs das Beneficio und Urlaubsgeld bezahlt haben.

Dann habe ich eins gelernt in Spanien und das ist folgendes:
Recht haben und Recht bekommen sind 2 paar Stiefel

Und stell dir vor, ich habe 15 Jahre gelebt in Spanien; ich habe nie in Frage gestellt in der Zeit, ob ich Gast war oder nicht.

Auf die Füsse getreten hast du mir insofern, das du mit deinem Geschriebenen vorgibst mich und die anderen zu "kennen", obwohl du noch nicht mal meinen Namen kennst.
Was du da von dir gibst bzw. gegeben hast ist das "typisch Deutsch" im Ausland. Das habe ich gesehen in Griechenland, England und auch in Spanien und habe eine riesen Bogen um solche Menschen gemacht.
Ich wünsche dir da wo du bist einen weiteren schönen Aufenthalt.

Lieben Gruß
Zugvogel ist offline  
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